Psst, dein Geld kann dich hoeren!

Zum Thema Geld findet man unglaublich viele Theorien. Mindesten genauso viel Bücher, die uns versprechen, dass sie das ganz große Geheimnis lüften, wie wir schnell reich werden.  

 

Ich habe ganz viele davon gelesen. Und es bleibt dabei, dass es immer nur von uns selbst abhängt, ob das Geld kommt oder ob es uns nur weiträumig umkreist. Das reine Visualisieren hilft leider nicht. Die eigenen Überzeugungen und oft unbewussten Prägungen sind es, die Wohlstand verhindern können.

Es gibt Lebensgesetze, die bewirken, wie unser Leben sich gestaltet. Gut, wenn man einige davon kennt. Eines dieser Gesetz ist das Gesetz der Anziehung. Immer mehr vom Selben oder Gleiches zieht gleiches an, könnte man das zusammenfassen. Wie ist das gemeint?

Wo Mangel herrscht und die Aufmerksamkeit dem Mangel immer und immer wieder mehr Energie zuführt, kommt zwingend immer mehr Mangel dazu. Energie folgt der Aufmerksamkeit.

 

Also wer beim Blick auf sein Konto immer ins Seufzen kommt und sich Sorgen macht, jeden Cent festhalten möchte, jedes Sonderangebot mitnehmen möchte, ist im Mangel und gibt dem Mangel immer wieder Energie.

 

Deshalb kommt zu Mangel immer wieder welcher dazu.

 

Wo Fülle ist, kommt auch immer welche dazu. Deshalb hat man manchmal den Eindruck, dass das Geld lieber dorthin geht, wo schon welches ist.

 

Das scheint ungerecht zu sein, aber das Gesetz bewertet nicht. Es wirkt einfach. 

Immer mehr vom Selben. Rede und denke ich schlecht über das Geld und reiche Menschen, muß ich mich nicht wundern, wenn das Geld nicht zu mir kommt. Warum nicht? Ich signalisiere ja mit meinen Worten und  Gedanken, dass ich Geld nicht schätze. Es wird deshalb auch nicht in mein Leben eingeladen. 

 

Wenn es sich dann doch mal in mein Leben verirrt, halte ich es mit aller Macht fest, wenn ich im Mangeldenken bin.

 

Und dann passiert genau dasselbe wie mit einem Partner, an dem ich klammere. Beide begeben sich bei der nächsten Gelegenheit auf die Flucht. Garantiert ist dann die nächste große Reparatur fällig oder eine Steuernachzahlung o.ä.

 

Deswegen ist es sehr wichtig, wie man über Geld denkt und spricht. Es kann quasi "hören", was man sagt. 

 

Selbst die Bezeichnungen für Geld sagen viel darüber aus, ob wir Geld als Freund wertschätzen oder nicht. Wer Kohle, Pinke, Mäuse, Moos, Schotter usw. zum Geld sagt, vergibt sich die Chance, seine Wertschätzung auszudrücken. Und dann passiert leider nichts, was das Geld vermehrt.

 

Haben Sie darüber schon mal nachgedacht?