Mo

06

Mai

2013

Blogparade zum Thema mehr Wertschätzung für Solo-Unternehmer

 

Die als  Unternehmercoach und als Buchautorin bekannte Monika Birkner wünscht sich mehr Wertschätzung für Solounternehmer.

 

An dieser Blogparade habe ich mich gerne auch beteiligt mit "Warum ist das so schwer?"

 

Wenn Sie sich über Monika Birkner und die Blogparade informieren möchten, dann erfahren Sie unter "Wertschätzung für Solo-Unternehmer" mehr zum Thema und zur Arbeit von Frau Birkner.

 

mehr lesen 1 Kommentare

Sa

04

Mai

2013

Angstfreies Selbstmarketing - wie geht das?

 

 

Woran liegt es, dass so viele selbständige Frauen, die fachlich topfit sind, sich so schwer tun mit dem Thema "Selbstmarketing"?

 

Sich zu "zeigen" ist für Menschen, die in der Öffentlichkeit stehen müssen oder wollen und besonders für Selbständige ein wichtiges Thema. Viele haben tolle Angebote und sind fachlich absolut fit. Nur leider erfährt das kaum jemand weil sie sich nicht genügend zeigen. Das kann existenzbedrohend werden, denn ohne Kunden auch kein Geld. Trotzdem können viele nicht aus ihrer Haut und das Business dümpelt so vor sich hin.

 

Flyer auslegen, eine schöne Webseite haben und Annoncen schalten gehört dazu und ist schon mal ein guter Anfang. Aber der Mensch muss sichtbar werden, der hinter diesen Werbemitteln steht. Besonders in Berufen, die einen Vertrauensvorschuss brauchen weil man das, was verkauft werden soll, nicht vorher zu sehen und anzufassen geht. Dazu gehören besonders alle Arten von Beratungen und Schulungen.

 

Besonders auffällig viele  Künstlerinnen haben dieses Problem. Alles, was auch nur im weitesten Sinne mit Marketing zu tun hat, ist ihnen oft besonders suspekt und zuwider. Sie konzentrieren sich lieber auf das Produzieren ihrer Kunst und das Vermarkten erscheint ihnen lästig. Oft fühlen sie sich damit auch einfach überfordert.

 

Woran liegt das? Es ist eine Frage des Selbstwertes und der hinderlichen Programme und Muster, die unbewusst ablaufen. Das führt dazu, dass es ihnen unglaublich schwer fällt, für sich und die eigene Leistung zu werben.

 

Das Besuchen von Seminaren und das Lesen der entsprechenden Fachliteratur hilft nur teilweise weiter, denn über den Kopf ist ja alles klar. Jeder weiß doch, dass Kunden nicht so einfach vom Himmel fallen. Nur, das Wissen allein hilft nicht weiter, denn Muster und Programme sind immer viel stärker. Ihnen muss man anders beikommen.

 

 

Welche Muster und Programme können das sein?

 

 

Ich möchte nicht aufdringlich wirken.

Das bedeutet, da ist ganz viel Angst vor einer Absage, vor Ablehnung. Dahinter steht auch die Erfahrung, die wir täglich selbst mit marktschreierischer aufdringlicher Werbung machen. So möchte frau auf gar keinen Fall rüberkommen.

 

Ich trau mir selbst nicht so recht. Bin ich wirklich gut genug? Dahinter stecken Selbstzweifel, die von einem unterentwickelten Selbstwert kommen können. Auch die Angst vor Bewertung spielt eine Rolle. Kann ich es aushalten wenn mich bzw. meine Arbeit  jemand ablehnt?

 

Mich muss der Kunde von selbst finden.

Klingt zunächst irgendwie überheblich. Dahinter steckt jedoch eine große Angst „rauszugehen“. Manchmal fehlt auch das nötige knowhow.

 

Der Markt ist sowieso dicht. Da habe ich keine Chance.

Das ist eine Schutzbehauptung um nicht wirklich aktiv werden zu müssen. Lieber garnicht erst anfangen als enttäuscht zu werden.

 

Checken Sie einfach einmal, ob Sie sich in diesen Beispielen wiederfinden und schreiben Sie sich auf, welche Überzeugungen Sie bei sich finden, um nicht „rauszugehen“. Fühlen Sie rein, was wirklich dahintersteckt und wie Sie das ausbremst.

 

Sie können solche Glaubenssätze mit unterschiedlichen Methoden auflösen. Eine gute Methode ist The Work von Byron Katie, Klopfen mit EFT oder auch ein energetisches Coaching wie ich es anbiete.

 

Denken Sie daran, dass Klappern zum Handwerk gehört und es immer besser ist, ein Huhn als eine Ente zu sein. Schließlich haben Sie etwas anzubieten.

 

Machen Sie sich klar, dass es „da draußen“ ganz sicher Kunden gibt, die gerne ihre Dienste oder Produkte kaufen möchten, aber noch nichts davon wissen, dass es Sie gibt.

 

Mit welchem Recht wollen Sie ihnen ihre Kunst oder ihr Angebot vorenthalten?

 

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

24

Apr

2013

Fruehjahrsputz für die Webseite

Jetzt im Frühling überkommt die meisten von uns so ein Saubermach-Aufräum- und Auffrischflash und das ist auch gut so. Das setzt viel Energie frei und bringt auch das Business mit frischem Wind voran.

 

In 10 Minuten ein aufgeräumtes Büro 

 

Nicht nur das Büro, auch die Webseite verdient jetzt einen kritischen Blick, ob noch alles aktuell ist.

 

Termine checken

 

Nichts ist abtörnender für Kunden als Terminangaben, die längst vorbei sind. Das könnte der Kunde als mangelndes Interesse werten und sucht sich ein aktuelleres Angebot. Die Klicktoleranz im Internet ist sehr niedrig. Hier lohnt es sich, ein wachsames Auge zu haben und die Termine aktuell zu halten.

 

Kontaktseite

 

Stimmen die Telefonnummern noch? Oft wechselt man die Handynummer eher als die Festnetznummer. Ist die Emailadresse aktuell? Überprüfen Sie bei der Gelegenheit auch gleich, ob man sich Ihre Emailadresse leicht merken kann oder ob sie durch Bindestriche oder Punkte kompliziert wird. Auch ungewöhnliche Endungen (Domains) verwirren mehr als sie bringen. Im Zweifelsfall ändern, denn so einfach wie möglich, bleibt im Gedächtnis Ihrer Interessenten hängen.

 

Impressumsseite

 

Haben Sie eine Impressumsseite? Ist sie aktuell?  (siehe Angaben Kontaktseite)

Auf diese Seite gehört auch Ihre Steuernummer.

 

Leider gibt es eine Anzahl von Anwälten, die sich darauf spezialisiert haben, Webseitenbesitzer anzu... (pardon) und die teure Abmahnungen versenden sobald sie fündig werden. Sie suchen besonders nach unterlassenen vorgeschriebenen Angaben und nach Texten bzw. Bildern ohne Quellenangaben, wenn es nicht Ihre eigenen sind.

 

Um auf Nummer Sicher zu gehen holen Sie sich einen rechtlich wasserfesten Disclaimer auf Ihre Impressumsseite. Es gibt davon einige im Internet. Ich benutze den kostenfreien Disclaimer von e- Recht 24 .de

 

Quellenangaben

 

Überprüfen Sie, ob Sie Fotos oder Texte anderer Webseiten oder Quellen verwendet haben und ob das ausreichend gekennzeichnet ist. Erstaunlicherweise hat es sich immernoch nicht wirklich herumgesprochen, dass man nicht einfach jedes Foto, nur weil es im Internet ist, kopieren und für das eigene Business verwenden darf.

 

 Dasselbe gilt für Texte, die nicht ohne Einwilligung des Autors einfach übernommen werden dürfen. Hier gilt das Urheberrecht. "Unwissenheit schützt vor Strafe nicht" weiß schon ein ganz altes Sprichwort. Verstöße können sehr teuer werden. Ich benutze u.a. deshalb ausschließlich meine eigenen Fotos und Texte, aber nicht jeder kann auf Eigenes  zurückgreifen.

 

Dann suchen Sie sich eine lizenzfreie Fotodatenbank wie z.B. Pixelio oder fotolia und geben Sie bei Zitaten immer unbedingt die Quelle mit Autor an.

 

Links

 

Checken Sie, ob Sie den Passus auf der Webseite haben, der Ihnen das Gesetz vorschreibt, wenn Sie Links auf der Webseite haben, die zu anderen Seiten führen. Ohne den Passus sind Sie mit verantwortlich für den Inhalt der fremder Seiten. Das ist zwar verkehrte Welt, aber Sie müssen sich schützen. Hier ist ein Muster:

 

Mit Urteil vom 12. Mai 1998 hat das Landgericht Hamburg entschieden, dass man durch die Ausbringung eines Links die Inhalte der gelinkten Seite ggf. mit zu verantworten hat.

Dies kann – so das LG – nur dadurch verhindert werden, dass man sich ausdrücklich von diesen Inhalten distanziert.

Ich habe auf dieser Seite Links zu anderen Seiten im Internet gelegt.

Für all diese Links, Banner o.ä. gilt:Ich betone ausdrücklich, dass ich keinerlei Einfluss auf die Gestaltung und die Inhalte der gelinkten Seiten habe. Deshalb distanziere ich mich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten auf dieser Homepage und mache mir ihre Inhalte nicht zueigen. Diese Erklärung gilt für alle auf meiner Homepage angebrachten Links.

 

Es empfiehlt sich, auch die Links zu anderen Seiten zu checken, ob es sie überhaupt noch gibt und ob die Links  funktionieren. Da kann man manche Überraschung erleben.

 

Angebote ausmisten

 

Haben Sie noch Angebote auf Ihrer Seite, die nicht (mehr) laufen? Raus damit! Sie fressen nur unnötig Energie. So ist wieder Platz für neue Ideen und Konzepte.

Auch Buchempfehlungen oder Filmempfehlungen, die schon lange nicht mehr aktuell sind, entfernen. Sie wollen doch für Ihre Kunden auf der Höhe der Zeit sein.

 

Navigation

 

Gehen Sie doch einmal auf die Interessentenseite und versuchen Sie mit seinen Augen zu schauen. Fühlt man sich wohl auf Ihrer ersten Seite und vor allem informiert? Ist auf den ersten Blick zu erkennen, was es bei Ihnen gibt? Verschenken Sie keine Chancen mit einem gewöhnlichen  "Willkommen", einem schlauen Zitat oder einem einzigen Foto. Bringen Sie Ihr Angebot kurz und klar auf den Punkt. Was hat der Kunde davon muß sofort ersichtlich sein.

 

Ist die Navigation klar und übersichtlich oder muß der Interessent sich erst durch viele Unterseiten buddeln? Es lohnt sich sehr, hier immer wieder kritisch zu kürzen.

 

Das eigene Foto

 

Ihr Foto stellt einen nicht zu unterschätzenden ersten  Kontakt zum Interessenten dar. Ein gutes Foto ist eine wichtige vertrauensbildende Maßnahme.  Wir machen uns auf Grund eines Fotos "ein Bild", mit wem wir es zu tun haben.

 

Waas? Das sind Sie auf dem Foto? 

Es sollte unbedingt einigermaßen aktuell sein damit Ihre gewachsene Persönlichkeit mit allen Qualitäten "rüberkommt".

 

Läuft sie nicht?

 

Manchmal ist eine Webseite scheinbar optisch und inhaltlich gelungen und läuft trotzdem leider nicht optimal. Es kommen darüber einfach  nicht genügend Kunden rein. Sie ist wie "unsichtbar". Dann hilft manchmal ein energetischer Check um die unsichtbaren Barrieren aufzulösen. Dabei kann ich Ihnen gerne meine Unterstützung geben.

 

Webseiten, die magnetisch sind 

 

Fazit

Die Arbeit an einer Webseite ist niemals abgeschlossen. Sie sollte wachsen und sich mit Ihnen und Ihrer Entwicklung verändern. Dann kommt Ihr Angebot authentisch rüber und ist damit Ihr bestes Marketinginstrument.

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

12

Apr

2013

100 irreführende Berufsbezeichnungen

Vor einiger Zeit habe ich an der Blogparade von Wibke Ladewig von Sinn und Verstand  teilgenommen, die zum Thema"...und was machen Sie?" so gestartet war.

 

Dabei ist mir aufgefallen, dass es trotz der Erfindung des Elevator pitch immernoch nicht ganz leicht ist, das eigene Business knackig auf den Punkt zu bringen wenn es nicht den gängigen Berufsbezeichnungen entspricht.

 

Nun ist die Blogparade beendet und es haben sich fast 100 Menschen gefunden, die Berufe haben, die man nicht sofort einfach erklären kann. Schauen Sie doch mal rein. Zu den Berufsbeiträgen muss man ein wenig runterscrollen.

 

Spannend!

 

hier gehts zur Blogparade

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

11

Apr

2013

Huehner und Enten

 

 

Was haben Hühner und Enten mit dem erfolgreichen Selbständigendasein zu tun?

 

Mehr als es auf den ersten Blick scheint. Ein Hauptproblem vieler kompetenter, tüchtiger Freiberuflerinnen und Selbständiger betrifft nämlich ihren Außenauftritt , das „sich zeigen“ da draußen. Schließlich muss das eigene Angebot bekannt gemacht werden, damit es gekauft oder gebucht wird. Genau das fällt vielen Selbständigen enorm schwer.

 

Sie werben entweder gar nicht, nicht an den richtigen Stellen oder nur sehr zaghaft für sich. Insgeheim hoffen sie, dass es die Welt da draußen irgendwie wissen muss, wie gut sie fachlich sind und wie engagiert. Den Gefallen tut sie ihnen aber nicht, die Welt. Jedenfalls in den allermeisten Fällen tut sie es nicht.

 

Und hier kommen jetzt die Hühner und die Enten ins Spiel.

 

Die sind nämlich sehr unterschiedlich, was ihren Außenauftritt betrifft. Enten legen stillschweigend ihre Eier. Hühner machen um jedes Ei ein Riesentratra. Obwohl sie jeden Tag wieder Eier legen, lassen sie die Welt lauthals wissen, dass sie da sind und dass sie wieder neue Eier in die Welt gelegt haben. Die Enten machen das nicht. Sie sind nicht zu sehen und zu hören, wenn sie ihre Eier legen.

 

Was lernen wir daraus?

 

Machen wir es wie die Hühner! Gackern gehört zum Handwerk!

 

Das soll nicht heißen, dass wir um jedes unserer "Eier" einen Riesenrummel veranstalten müssen, aber ein wenig mehr Außenwirkung dürfen sich die Meisten von uns schon leisten. Für die Welt, in der wir unsere Kunden vermuten. Die Kunden müssen uns sehen und hören damit sie kaufen können. Wer da als Ente daherkommt, hat die schlechteren Karten

 

Das Problem des „sich ungern, am liebsten gar nicht zeigen“ hat etwas mit dem Selbstwert zu tun. Der wiederum hängt mit unserer frühkindlichen Erziehung zusammen. Die meisten Menschen lernen als Kinder, sich nicht vorzudrängeln und mit dem Reden zu warten bis sie aufgefordert werden, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen usw.

 

Man möchte auch nicht aufdringlich erscheinen. Schließlich erleben wir alle es täglich, wie lästig und aggressiv Werbung sein kann. So möchte man auf keinen  Fall selbst sein. Leider führt das manchmal zum "Entendasein".

 

Die Erziehung unserer Eltern brachte uns gute Manieren bei, die uns später in der Erwachsenenwelt  nützen sollten. Ungünstigerweise erweisen sich genau diese "Werte" im Erwachsenenleben oftmals als eine schwere Hypothek, weil wir uns Einiges davon regelrecht wieder „abtrainieren“ müssen, wenn wir erfolgreich sein wollen.

 

Vor allem und besonders, wenn wir mit dem eigenen Business auf einen grünen Zweig kommen möchten. Schließlich ist es unverzichtbar, gesehen zu werden um Kunden anzuziehen und um Dienstleistung oder Ware zu verkaufen. Der Markt ist voll und unübersichtlich, es gibt viele MitbewerberInnen und noch mehr Angebote. Da ist es absolut von Vorteil, wenn man ein Huhn und keine Ente ist, um im Bild zu bleiben.

 

Die beste Ausbildung, solides Wissen und ein tolles Angebot  nützen leider nichts, wenn niemand davon erfährt.

 

Was ist zu tun? Hier folgen ein paar Tips, wie Sie ein (erfolgreiches) Huhn werden können.

 

  • Bringen Sie sich auf eine gute Weise ins Gespräch.
  • Bieten Sie Mehrwert. Der Kunde freut sich wenn er mehr          (Service, Material,) erhält als er erwartet hat.
  • Nutzen Sie alle Gelegenheiten, auf sich und ihre Angebote aufmerksam zu machen. Auch die Social networks wie Plattformen, Foren, Xing und facebook können dabei nützlich sein. Denken Sie an die Hühner! Gackern!
  • Seien Sie dabei wertschätzend und ehrlich. Machen Sie keine Versprechen, die Sie nicht halten können. Das wäre falsch verstandenes „Huhnsein“ und schnell landet man damit im Kochtopf.
  • Verbiegen Sie sich nicht. Bleiben Sie authentisch. Ein Huhn legt Eier und sonst nichts. 
  • Schauen Sie sich gute Beispiele ihrer Mitbewerber ab.
  • Lassen Sie sich unterstützen. Es gibt z.B.  Coaches für authentisches Marketing.

Apropos Coaches. Wenn Sie an Ihren einschränkenden Mustern und Programmen arbeiten lassen wollen und es soll schnell gehen und tiefgreifende Veränderung bringen, dann lohnt sich ein energetisches Coaching, mit dem ich Sie gerne unterstütze.

 

Fragen Sie mich gerne dazu, wenn Sie mehr Infos brauchen.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

25

Mär

2013

Was man auf Messen alles falsch machen kann

 

Messen sind ein beliebter Treffpunkt. Die einen bieten ihre Produkte oder Dienstleistungen an, die anderen informieren sich, machen Kontakte und im Idealfall erfahren sie Interessantes und Neues.

 

Bei meinem letzten Messebesuch konnte ich sehr schön beobachten, was dabei so alles schiefgehen kann. Es ist ein Jammer, wie sich manche  Selbstständige ihren Messeerfolg verhageln:

 

 

Den Besucher ignorieren.

 

Viele AusstellerInnen sitzen gelangweilt hinter ihrem Tisch. Wenn der potenzielle Kunde kommt, bleiben sie trotzdem weiter dort sitzen, weichen dem Blick aus oder unterhalten sich mit Kollegen oder dem Standnachbarn. Als Kunde fühlt man sich unbehaglich, hat das unangenehme Gefühl zu stören und schaut stehend auf sie herunter, was auch nicht schön ist. Derart ignoriert bleibt man dort nicht lange.

 

 

„Irgendwas“ auf dem Tisch auslegen

 

Das habe ich bei zwei Heilpraktikerinnen beobachtet. Da lag alles Mögliche auf ihrem Tisch. Das eigentliche Highlight, ein besonderes Seminarangebot für Frauen in den Wechseljahren, das nicht jeder anbietet, entdeckte ich ganz am Rande eines Sammelsuriums an Flyern und Infoblättern.

 

Den Besucher am langen Arm verhungern lassen

 

Vielen Ausstellern musste ich jede Info förmlich aus der Nase ziehen. Das nervt und man fühlt sich als Besucher lästig! – Absurd! Schließlich steht man doch auf der Messe um neue Kunden zu gewinnen und Interesse zu wecken.

 

Den Besucher vollschwallen

 

Das Gegenteil davon sind Aussteller, die einen quasi am Ärmel festhalten und sofort beim ersten Blickkontakt einen ganzen Vortrag vom Stapel lassen. Ein Besucher, der sich nur mal informieren möchte flüchtet, sobald es geht.

 

Besserwisserei und Belehrung

 

Kunden von oben herab zu belehren und auf deren Einwände besserwisserisch zu reagieren, kommt nicht gut an. Außerdem kann man nie wissen, ob man nicht eine Fachfrau oder einen Experten vor sich hat. Das ist dann nicht nur peinlich. Damit vergibt man sich auch alle Chancen für ein gutes Gespräch und mögliche Kooperationspartner oder Multiplikatoren.

 

Am Stand essen

 

Manche Aussteller sitzen mit ihrem Mittagessen an ihrem Stand und essen weiter, auch wenn Besucher kommen. Als Besucher fühlt man sich störend. Bei allem Verständnis, dass so ein Messetag lang ist, findet sich bestimmt auch eine andere Lösung.

 

 

Ich habe es auf dieser Messe so gut wie fast gar nicht erlebt, wie es sein sollte, damit alle etwas davon haben.

 

Eine einzige Ausstellerin war der Lichtblick.

 

• Sie hat mich erst mal in Ruhe schauen lassen, mir aber freundlich zugenickt und mir damit signalisiert, dass sie mich wahrnimmt und bei Bedarf für mich da ist.

 

• Dann hatte ich eine Frage. Sie erzählte mir etwas über ihr Angebot, ging dabei auf meine Frage ein. Dabei war sie locker, sehr freundlich aber kein bisschen anbiedernd oder besserwisserisch.

 

• Die Ausstellerin hatte sich auch nicht hinter ihrem Stand verbarrikadiert, sondern bewegte sich immer wieder vor und daneben hin und her. Dadurch ergaben sich zwanglose spontane Dialoge mit Besuchern. Es herrschte bei ihr eine freundliche, einladende aber nicht aufdringliche oder gar gelangweilte Atmosphäre. Ich bin mir sicher, dass diese Ausstellerin neue KundInnen gewonnen hat.

 

 

Kunden (für sich) gewinnen

 

 

Das Wichtigste bei einer Messe sind die Menschen. Darum reicht es nicht aus, sich Gedanken um einen hübschen Messestand, Informationsmaterial und neue Visitenkarten zu machen. Ihre wahre Trumpfkarte sind Sie selbst – oder Ihre Mitarbeiter.

 

Natürlich – nicht jedem liegt die Messesituation. Wenn Sie sich schwer damit tun, offen auf Fremde zuzugehen oder wenn es Ihnen zu mühsam ist, wieder und wieder Routinefragen zu beantworten, dann ist eine Messe vielleicht nicht das richtige Forum.

 

Das ist gar nicht schlimm!

 

Es gibt so viele Akquise-Wege. Picken Sie sich das raus, was Ihnen mehr liegt!

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

So

24

Mär

2013

DAS sind Sie??! - Wie aktuell ist Ihr Foto?

 

 

Eine Kollegin von mir war letztens ganz bestürzt: Auf einer Fortbildung wurde sie ganz ungläubig mit einem langgezogenen „Waaaas? DAS Sind sie?!??“ konfrontiert. Sie kannte meine Kollegin bisher nur von den Fotos auf deren Webseite. Dort waren noch die Fotos von vor 15 Jahren eingestellt. Kein Zweifel: Das sind schöne Fotos, nur eben überhaupt nicht mehr aktuell.

 

Meiner Kollegin war offenbar entgangen, wie sehr sie sich in den letzten Jahren verändert hat. Sie war persönlich sehr gewachsen und hatte eine starke Ausstrahlung entwickelt. Eine Frau mit Lebenserfahrung und Kompetenz, die ein Gegenüber auch sofort spürt. Auf der Webseite ist das ihren Bildern nicht anzumerken. Hier präsentiert sie sich um es deutlich sagen, wie sie da ist, sich neutral-zurückhaltend. Durchaus freundlich, aber von Lebenserfahrung und Nähe noch keine Spur.

 

Es ist dran, dass sie neue Bilder von sich einstellt. Bilder der gewachsenen Frau mit Persönlichkeit, die sie jetzt ist. Außerdem hat sie sich auch äußerlich verändert.

 

Viele Selbständige arbeiten mit veralteten Fotos. Die Gründe sind vielfältig: sie finden ein altes Bild einfach schöner; das Foto ist bereit etabliert und hat Wiedererkennungseffekt; die Bilder waren so teuer, dass man sie unbedingt weiterverwenden möchte …

 

Ausschlaggebend ist jedoch, dass Ihr Foto eine zentrale Rolle bei der Kundengewinnung hat. Sie verleihen Ihrem Unternehmen buchstäblich ein Gesicht. Potenzielle Kunden sehen, mit wem Sie es zu tun haben. Das schafft – bei einem sympathischen Bild – Sympathie und Vertrauen. Die Hemmschwelle sinkt, mit Ihnen Kontakt aufzunehmen. Aber natürlich nur, wenn Ihr Foto auch der Realität entspricht. Sonst machen sich Interessenten ein falsches Bild von Ihnen.

 

Linktipps zum Thema

 

 

Gute Fotos von sich selbst machen. Das verspricht dieser Artikel.

 

Bei Akademie. de wird man fündig. Den ganzen Artikel kann man nur lesen wenn man Mitglied ist. Es gibt aber auch die Option, 14 Tage akademie.de kostenlos zu testen.


 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

11

Mär

2013

...und, was machen Sie so?

Ich habe grade die Blogparade von Wibke Ladwig entdeckt, die sich mit der Frage aller Fragen beschäftigt, nämlich der Frage nach der Berufsbezeichnung. Dazu möchte ich meinen Teil auch beisteuern.

 

Und damit beginnt schon das Dilemma. Alle, deren Berufsbezeichnung nicht gerade Bäcker, Mauer oder Kinderärztin ist, haben oft ein Problem damit, anderen Menschen verständlich zu machen, womit sie ihre Brötchen verdienen. Neue Berufsbezeichnungen sind oftmals etwas kryptisch.

 

Dafür wurde mal der Elevator pitch erfunden. Der mag bei Bankgesprächen ganz nützlich sein, aber nicht in normaler zwischenmenschlicher Kommunikation.

 

Bis vor kurzem war ich noch  der Meinung, ich hätte es ganz klar, was ich beruflich mache. Dann war dieses zwanglose Treffen und die nette Architektin erzählte von sich und ihrer Arbeit. Bunte Bilder von Häusern entstanden dazu in meinem Kopf. Und dann fragte sie mich.

 

" ...und was machen Sie so beruflich?"

 

Ich merkte wie mir heiss wurde und sich in meinem Kopf Sätze zu formieren begannen, die alle gleich wieder verworfen wurden, weil ich die Reaktion darauf schon kenne.

Sätze wie:

 

Ich arbeite energetisch.

Ach interessant, Sie arbeiten in einem technischen Beruf?

 

Ich mache Energetische Unternehmensberatung.

Achso, sie beraten Unternehmen zum Stromverbrauch.

 

Oje, also noch mal.

 

Ich berate SoloSelbständige, deren Business nicht so recht läuft oder das besser laufen sollte.

Aha, Schweigen. Also, Sie machen Bilanzen und stellen Businesspläne auf und so?

 

Wieder daneben.

 

Ich arbeite auf der energetischen Ebene und löse dort Blockaden und Widerstände auf.

Aha, das ist was esoterisches, nicht wahr?

 

Stöööhn.

 

Den fragenden Blick meiner Gesprächspartnerin vor Augen zog sich mein Schweigen ein wenig hin und wurde mir schon peinlich. Ich hätte auch sagen können:

 

Ich berate Selbständige und arbeite dabei mit energetischem innovativem Werkzeug. Das geht sehr schnell und ist hocheffektiv.

 

Ich sehe schon den berühmten glasigen Blick meiner Gesprächspartnerin vor meinem geistigen Auge. Ausserdem ist es ja auch nur die Hälfte der Wahrheit. Die andere Hälfte ist meine Arbeit in allen Lebensbereichen um Verwicklungen und Blockaden aufzulösen. Klar, ich könnte sagen, dass ich Coach bin. Aber das ist heutzutage so überstrapaziert und wirklich etwas vorstellen kann sich auch niemand etwas darunter.

 

Also hole ich tief Luft und fange ganz anders an.

 

"Sie kennen doch bestimmt auch jemanden der selbstständig ist, ganz klug und sehr fleissig ist und trotzdem nicht auf einen grünen Zweig kommt?"

 

Mein Gegenüber nickt und sieht neugierig aus.

 

"Also, sage ich. Ich bin eine Impulsgeberin, dass es besser läuft. 

Ich bin eine Unternehmensberaterin der innovativen Art.

Am interessantesten ist es für mich, Antworten auf die Frage zu finden "Warum läuft es nicht?

 

Ich finde die Ursachen auf der unbewussten  Ebene, die man nicht sehen kann, die aber sehr wirkungsvoll dafür sorgen, dass es klemmt. Betriebswirtschaftliche Zahlen sind für mich uninteressant"

 

Mein Gegenüber ist nun interessiert und will mehr wissen. Ich erkläre an einem konkreten Beispiel wie das aussehen kann und schon sind wir mitten im Gespräch - ganz einfach. Ich staune.

 

Aber das ist nur die Hälfte, die andere Hälfte ist das Arbeiten mit privaten Themen. Dazu erkläre ich ihr, dass ich auch alle anderen Verwicklungen und Störungen so bearbeiten kann. Beziehungsprobleme, Geldsorgen, gesundheitliche und Selbstwertthemen.

 

Sie schaut ein wenig skeptisch, aber das kenne ich ja schon...

 

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

08

Mär

2013

Webseiten, die magnetisch sind

 

 

Webseiten, die ohne aufwendiges Tuning erfolgreich gefunden werden, wären ideales Marketing, nicht wahr?

 

Nun, das ist keine Utopie, sondern gut möglich. Mit energetischem "Tuning" macht man einen Webauftritt energetisch "stark". Die Webseite  strahlt kraftvoll ihre Energie ins Universum und wird genau die Menschen "magnetisch" anziehen, die sie anziehen soll.  

 

Bei solchen Seiten weiß man manchmal garnicht mehr wie man dort hingekommen ist. Irgendwo hat man geklickt und ist hängengeblieben weil sie so interessant ist. So als ob man hingeführt wurde. Das ist der Idealfall.  Das erreichen Sie für Ihre Webseiten selten auf herkömmlichem Wege.

        Um Keywords und Backlinks geht es hier nicht.

 

Hier geht es um etwas Anderes.  Es geht um die energetische Austrahlung Ihrer Seite. Das ist das, was die Attraktivität Ihres Angebots auf der unbewussten Ebene zeigt. Das, was Ihre Seite magnetisch werden lässt.

 

Was ist das Ziel Ihrer Webseite? Sie soll letztendlich auf das Angebot neugierig machen, informieren und bei Dienstleistungen soll sie dazu animieren, diese in Anspruch zu nehmen, zu kaufen. Erst dann ist sie erfolgreich.

 

Man kann sich unfreiwillig energetisch dermaßen unsichtbar machen, dass das beste Tuning nichts bringt. Man wird einfach nicht bemerkt!

 

Es gibt Webseiten, die leider förmlich ausstrahlen, dass die Unternehmerin ihre Kundschaft energetisch „abbestellt“, quasi die Tür von innen zuhält.

 

Auf manchen Seiten ist das Angebot lieblos dargestellt, wichtige Angaben fehlen, die Person, die dahinter steht, erscheint garnicht und ist damit für den Kunden nicht greifbar. Für Dienstleistungen, die Vertrauen als Basis brauchen, ist es jedoch sehr wichtig, dass die Unternehmerin sichtbar für den Besucher wird. 

 

Und das meine ich auch im wörtlichen Sinne. Gute, lebendige und vor allem aktuelle Fotos sind ein Pfund, mit dem man gut wuchern kann. Ihr Foto transportiert viel mehr als nur etwas Deko zum Anschauen. Diese Chance, greifbarer zu werden und etwas von Ihrer Persönlichkeit zu zeigen, sollten Sie nutzen.

 

 

Wenn ich Sie jetzt neugierig gemacht habe, dann schauen Sie sich doch einfach mein Angebot dazu an!. Ich biete energetischen Check von Webseiten und auch ein energetisches Tuning dazu an.

 

 


mehr lesen 0 Kommentare

Mo

18

Feb

2013

Warum laueft es nicht?

Warum läuft es einfach nicht?

 

Das ist die Frage, mit der viele meiner selbständigen Klienten zu mir kommen. Sie arbeiten sehr viel, lesen kluge Bücher, besuchen Seminare. Am Engagement und am Fleiß liegt es also nicht. Vom Kopf her ist auch alles klar und trotzdem geht es nicht so recht los.

 

Schuld daran sind oft Annahmen oder weit verbreitete Mythen über die Selbständigkeit an sich und auch über sich selbst, die wie Selbstsabotageprogramme wirken können weil sie nicht mehr hinterfragt werden. Ein „das ist halt so“ , "so bin ich eben" oder „das weiß doch jeder“ steckt dahinter.

 

Im nachfolgenden Test habe ich für Sie einige der am meisten verbreiteten Überzeugungen aufgeführt.

 

Checken Sie doch mal ganz in Ruhe für sich selbst, ob Sie sich darin wiederfinden. Kreuzen Sie das Kästchen an, wenn Sie sagen, „Ja, das meine ich auch“.

 

Zählen Sie am Ende zusammen, wie viele Kästchen Sie angekreuzt haben. Die Auswertung finden Sie weiter unten.

Dort wartet auch meine Empfehlung für Sie.

 

Und nun geht’s los. Lesen Sie sich jeden Satz einzeln durch und entscheiden Sie spontan.

 

1. Qualität setzt sich ganz von selbst durch. Ich muss nur gut genug und sehr fleißig sein.

2. Die Kunden nehmen uns Einzelunternehmer nicht ernst, deshalb muss überall immer ein „wir“ stehen.

3. Ich muss, gerade am Anfang, jeden Auftrag annehmen, der reinkommt.

4. Wenn jemand auf Empfehlung kommt, kann ich den Auftrag schließlich nicht ablehnen, auch wenn der Kunde eigentlich nicht zu mir passt.

5. Ich gebe schon mal im Preis nach, wenn der Kunde Druck macht und ich den Auftrag brauche.

6. Ich darf nicht mehr verlangen als die Anderen.

7. Ich muss immer erreichbar sein, auch am Wochenende und am Feierabend.

8. Selbständige haben in den ersten Jahren keinen Urlaub.

9. Selbständigkeit heißt eben nun mal „selbst“ und „ständig“.

10. Ich habe meine schönen Flyer verschickt. Jetzt kommen auch Aufträge rein.

11. Werbeprospekte mache ich auf dem Computer schnell selbst. Das spart Geld.

12. Ich biete jetzt ganz viele kostenlose Leistungen als Anreiz an. Später werden daraus dann bezahlte Aufträge.

13. Akquise ist nicht mein Ding. Ich konzentriere mich lieben auf das Fachliche.

14. Ich will auf keinen Fall aufdringlich wirken, deshalb hake ich selten nach.

15. Nur unter Druck arbeite ich richtig gut.

 

 

Auswertung

 

Mehr als 3 Kreuzchen beim Ja

 

Wenn Sie mehr als drei Kreuzchen gemacht haben, dann ist es allerhöchste Zeit für Veränderung.

Solche Überzeugungen lassen Sie über kurz oder lang sehenden Auges direkt ins Aus rennen. Entweder Sie bezahlen Ihren unglaublichen Einsatz mit einem Burnout und dem Verlust aller sozialen Kontakte oder das Business wird nie wirklich richtig florieren. Was könnten Sie ändern?

 

Stellen Sie sich bei Ihren Kreuzchensätzen die Frage „Ist das wirklich wahr?“. Spüren Sie ein klares Ja? Oder eher einen Zweifel? Überlegen Sie sich, ob das nicht auch anders sein könnte und was das Positives für Sie bedeuten würde.

 

Diese Fragetechnik ist übrigens Teil einer Methode, die ziemlich wirkungsvoll ist, um sich selbst oder mit Begleitung auf die Spur zu kommen. Sie wurde von der Amerikanerin Byron Katie entwickelt und heißt „The work“.

 

Sie besteht aus 4 Standardfragen

 

  • Ist das wahr?
  • Kannst du mit absoluter Sicherheit wissen, dass das wahr ist?
  • Wie fühlst du dich du (was passiert in dir), wenn du diesen Gedanken glaubst?
  • Wer wärst du ohne den Gedanken?

 

Probieren Sie es einfach aus, es ist spannend!

 

Zwei bis kein Kreuzchen beim Ja

 

Herzlichen Glückwunsch!

Das sieht schon sehr gut aus. Wenn Sie sich jetzt nicht selbst in die Tasche gelogen haben, sollte Ihr Business flutschen und Sie auch Spaß dabei haben. Sie wissen was Sie wollen, gehen dabei oft nach Ihrem Bauchgefühl und lehnen beispielsweise einen Auftrag auch mal ab wenn das Bauchgefühl sich meldet. Gut so.

 

Sie sind längst raus aus den Kinderschuhen der Selbständigkeit und haben den Blick für das Wesentliche. Ihnen macht so schnell niemand mehr etwas vor.

 

Apropos

 

Wenn Sie nun etwas ändern möchten. Ich mache ja Coaching für SoloSelbständige und zwar energetisches Coaching. Damit kann man sich sehrwirkungsvoll unterstützen lassen um bewusste und unbewusste hinderliche Überzeugungen schnell und leicht loszuwerden. Infos dazu gibt es hier.

 

Für diejenigen, die lieber ohne Coach arbeiten, gibt es auf meiner Webseite einen PowerSelbstLernKurs.

 

 

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Di

29

Jan

2013

Warum backups so wichtig sind

 

 

Alle, die am PC arbeiten wissen eigentlich, dass da immer mal wieder etwas passieren kann, das die ganze Arbeit von Stunden oder Monaten mit einem Wusch zunichte machen kann. Das Programm spinnt, irgendein Fehler, die Festplatte gibt ihren Geist auf.

 

Schon längst hätte man die Datem sichern sollen, nun ist es zu spät. Jeder, der das schon mal als seinen persönlichen Supergau erlebt hat, wird in Zukunft seine Daten regelmässig sichern mit einem kompletten Backup oder mit einem Backup der wichtigsten Daten. Diese kann man auf eine externe Festplatte oder einen USB Stick speichern und ist auf der sicheren Seite.

 

Es könnte auch der Strom mal ausfallen. Wenn Sie Einzelselbständige sind, ist das wahrscheinlich auch für Sie ein Horrorszenario. Ich bin z.B. komplett von Telefon, Internet und PC abhängig.  Fällt der Strom aus, funktioniert leider davon nichts mehr. Ok, mein Laptop arbeitet noch eine Weile bis der Akku dann leer ist. Dann ist aber Schluss mit lustig.

 

Deshalb ist es wichtig, dafür zu sorgen, dass trotzdem alles läuft. Das macht auch eine entspanntere Stimmung als wenn man immer unterschwellig Sorge hat, dass mal was nicht geht.

 

Ich habe ein zusätzliches Netbook, das internetfähig ist. Dazu habe ich mir einen Surfstick angeschafft, der mir auch auf Reisen gute Dienste leistet und mich unabhängiger macht. Ich könnte also noch eine Weile geschäftsfähig bleiben.

 

Fürs Telefonieren gibt es ausser dem Festnetz auch die Handys, die allerdings auch voll sein müssen, damit sie funktionieren.

 

Ach und wenn wir schon beim Thema Sicherheit sind. Wo bewahren Sie denn eigentlich Ihre Zugangsdaten zu diversen Foren, Dienstleistungen wie Telekom etc. auf? Es ist sinnvoll, auch diese an einem Ort gesammelt und übersichtlich schnell greifbar zu haben. Wer mal seinen Internetzugang neu einrichten musste, weiß wovon ich rede. Auch diverse Passwörter und Logins oder Einstellungen, die man treffen muss wenn Programme installiert werden, gehören hierher.

 

Das bewährt sich in jedem Fall, nicht nur bei Stromausfall.

 

 

 

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Di

15

Jan

2013

Warum ich keine kostenlosen Probecoachings gebe

 

 

Es gibt Trainer, Coaches und Berater, die ihren potenziellen neuen Kunden eine Probestunde anbieten und die auch noch kostenlos. Ich sprach darüber gerade erst mit einer Klientin. Ich verblüffte sie mit meiner Meinung, dass kostenlose Probecoachings für mich ausserhalb aller Diskussion sind.

 

Sie dagegen war der Meinung, das müsse sie halt anbieten. Schließlich machen das alle so. Schließlich haben die Leute kein Geld. Schließlich kauft keiner die Katze im Sack. Schließlich kommen dann keine Kunden. Schließlich...

Eine stattliche Ansammlung von individuellen und kollektiven Gaubenssätzen kam da auf den Tisch.

 

Ich konnte sie überzeugen, dass dieses Thema sehr eng mit ihrem eigenen  Selbstwert zusammenhängt. Alle Dienstleistungen, die man nicht vorher ansehen und überprüfen kann, haben es ein wenig schwerer die Kunden zu überzeugen. Sie setzen einen großen Vertrauensvorschuss voraus. Dem gilt es gerecht zu werden.

 

Wenn ich mir aber selbst nichts zutraue, wird das energetisch auch nach aussen  getragen. Ich strahle dann nicht das Vertrauen aus, das der Kunde möchte. Der Kunde wünscht sich aber eine selbstsichere ExpertIn, die seine Probleme lösen. Er will keinen Coach, der sich selbst nichts zutraut und der irgendwie ausstrahlt, sowieso nicht soviel Geld für seine Arbeit zu verdienen. Einen, der meint, sich Vertrauen erst einmal mit einem kostenlosen Probe-was-auch-immer verdienen zu müssen.

 

Das ist die eine Seite. Die andere Seite ist, dass es immer Menschen gibt, die alles zum besonders günstigen Preis haben möchten. Sie gehen mit Vorliebe zu Schnupperstunden, Testangeboten, Probekursen etc. Meist gehen sie nicht dorthin um das Angebot auf Tauglichkeit für sich selbst zu testen, sondern um billig etwas mitzunehmen. Wir sehen sie nie wieder, ausser zum nächsten Schnupperkurs.

Das sind meist auch die, die ein Probecoaching möchten.

 

Nun frage ich mich, warum sollte ich das tun? Ein Probecoaching anbieten. Ich arbeite immer mit vollem Einsatz. Wo sollte ich dann bei einem Probecoaching etwas einsparen? Probecoachings machen die Coaches, die sich ihrer selbst unsicher sind. Wenn ich weiß, was ic h kann, brauche ich diese Art von Kundenlockmittel nicht.

 

Ausserdem ist bei meiner Arbeitsweise oft das Problem schon bei der ersten Sitzung gelöst. Das ist dann dumm gelaufen. Klient hat sein Problem gelöst. Ich habe Zeit und Arbeit investiert und keinen Cent verdient und werde in den meisten Fällen nicht mal weiter empfohlen ausser an andere Schmarotzer.

 

Nein danke!

Wie sehen Sie das?

mehr lesen 7 Kommentare

Mi

09

Jan

2013

Gratis small Ebook "Schnelleinstieg zum klaren Profil"

 

Zum Beginn des Neuen Jahres  2013 verschenke ich mein SmallEbook für Selbständige, die noch nicht so klar ausgerichtet sind und noch mehr Profil für ihr Business wollen.

 

Dieses Ebook hat keine langen Texte, sondern ich habe hier die Essenz der Hauptprobleme aufgegriffen und auf den Punkt gebracht.

 

Das SmallEbook darf kopiert und weitergegeben werden unter der Bedingung, dass ich als Quelle genannt werde.

 

Hier gehts zum Download

 

 

 

 

 

.

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

07

Jan

2013

Das einzig wahre Business-Jahreshoroskop – So wird 2013 für Selbstständige

Nein, ich bin nicht unter die Astrologen gegangen wie die Überschrift vielleicht  vermuten ließe.

 

Dieses sehr witzige Horoskop habe ich eben bei Annja Weinberger entdeckt und gebe hier gerne den Link dazu weiter.

 

Sind Sie im Zeichen des Aktenordners oder vielleicht der Heftklammer tätig? Ich fand es passend für mich.

 

Viel Spaß!

 

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

07

Jan

2013

Los gehts!

Die meisten von uns haben sich ihr letztes Jahr noch einmal Revue passieren lassen und sich Gedanken gemacht, wie das neue Geschäftsjahr aussehen könnte.

 

Natürlich ist der Gewinn einer Selbständigkeit das Ziel. Aber es gehört ebenso dazu, dass das Business Freude und Zufriedenheit macht. Dazu ist es wichtig, sich immer wieder selbst zu refelktieren. Nur so bleibt man auf dem richtigen Weg.

 

Dazu kann man die folgenden Fragen als Inspirationen nutzen.

 

  • Was kann man jetzt loslassen, was sollte endlich begonnen werden? Vielleicht entdecke ich etwas Neues für mich wie Webinare veranstalten oder ein Blog schreiben?
  • Wo kann etwas gestrafft, gebündelt  oder ausgelagert werden an externe Dienstleister? Meist ist die Buchhaltung oder die Terminvereinbarung am Telefon eher unproduktiv.
  • Welche meiner Angebote sind super gelaufen, welche dümpeln so vor sich hin und kosten nur unnötig meine Aufmerksamkeit? 
  • Manchmal ist es nicht so leicht, sich von Lieblingsprojekten zu verabschieden, die einfach nicht laufen wollen. Manchmal hilft schon eine Überarbeitung oder eine neue Zielsetzung, damit aus Lieblingsprojekten auf einmal Herzensprojekte werden, die wie von selbst "laufen".
  • Welche meiner "Schätze" lassen sich nochmals verwenden? Viele gute Texte in Blogs oder Newslettern könnten nochmals verwendet werden. Es wäre doch schade, wenn sie nur einmal erscheinen. Gibt es Veröffentlichungskanäle, die mir bisher noch gar nicht bewusst waren?

 

  • Welche meiner Geschäftsbeziehungen sollten intensiviert werden, was kann ich anbieten?
  • Gibt es Kunden oder Partner, die ich besser loslassen sollte weil die Beziehung nicht mehr stimmig ist?

Und bei all dem sollten Sie sich immer diese zwei Fragen stellen:

Nützt das meinem Business und fühlt sich das wirklich gut für mich an? 

 

Ich wünsche Ihnen einen guten Start und viele ungewöhnliche Inspirationen in 2013!

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Di

04

Dez

2012

Es gibt ja keine Zufälle...

Eben schreibe ich über das Thema Blog und gerade bekomme  einen sehr lesenswerten Artikel dazu unter die Nase. Diesen Artikel gebe ich gerne weiter. Es ist ein Interview von Irene Waltz-Oppertshäuser (die-marketinghelfer.de ) mit Gitte Härter (schreibnudel.de) zum Thema bloggen.

 

Hier ist der Link dazu.

mehr lesen 0 Kommentare

Di

04

Dez

2012

Sieben gute Gründe für ein Blog

Brauche ich wirklich ein Blog?

 

Diese Frage haben Sie sich möglicherweise auch schon gestellt. So ein Blog macht viel Arbeit, sollte regelmässig mit interessanten Themen bestückt werden und will gepflegt werden. Ein wenig Talent zum schreiben sollte man mitbringen, schließlich soll er ja nicht noch zusätzlich viel Zeit kosten.

 

Das ist die eine Seite.

 

Die andere Seite ist, dass so ein Blog ein sehr wertvolles Marketinginstrument ist und nicht nur das. Ich habe 7 gute Gründe gefunden, Ihnen einen eigenen Blog zu empfehlen.

 

1.  Ihre Kunden lernen Sie besser kennen

Im Blog gibt man viel von sich preis. Die Art zu denken und zu schreiben wird sehr deutlich. Potenzielle Kunden können hier schon mal sehen, ob es "passt".

 

2. Sie können Ihre Vision rüberbringen

Mit den Themen, die Sie aufgreifen, haben Sie eine geniale Möglichkeit das, was Ihnen im Zusammmenhang mit Ihrem Business wichtig ist, sehr anschaulich darzustellen. Der potentielle Kunde bekommt ein noch besseres Bild von Ihrer Dienstleistung, ohne dass Sie in irgendeiner Form plakativ werden.

 

3. Sie begeben sich immer wieder auf die Kundenseite

Auch das ist ein wertvoller Aspekt. Sie begeben sich gedanklich auf die Kundenseite. Was braucht der Kunde, wovon hat er am meisten Nutzen, was kann ich ihm deutlich machen.

 

4. Sie bauen mehr Vertrauen auf

Der Kunde merkt, dass Sie sich auskennen, dass Sie Ihr Thema aus dem ff beherrschen weil Sie so interessant darüber berichten und immer wieder neue Impulse geben. Ausserdem kommen Sie möglicherweise über ein Blog auch ins Gespräch mit interessierten Menschen, die vielleicht Ihre Kunden werden wollen.

 

5. Der Kunde schätzt Ihre Kompetenz besser ein

Vor allem, wenn Sie den Blog nicht als Werbeveranstaltung sehen, sondern als wertvollen Schatz, wird der Kunde das auch lieben. Gut kommt es auch an, wenn Sie hin und wieder auf externe Quellen hinweisen, die ähnliche Themen anbieten. Das ist ein Zeichen von Souveränität, denn Ihre Mitbewerber sind schließlich keine Konkurrenten für Sie.

 

6. Sie üben, üben, üben

Wenn Sie ein Blog regelmässig schreiben, üben Sie sich immer besser darin das, was Ihnen wichtig ist, gut und flüssig auszudrücken. Das wird Ihnen natürlich auch in der Kundenkommunikation, egal ob mündlich oder schriftlich, von Nutzen sein.

 

7. Sie werden besser gefunden

Sie sollten nicht unterschätzen, dass Webseiten, die ein Blog haben auch von Suchmaschinen öfter gefunden werden als Webseiten ohne ein Blog. Und gefunden werden wollen wir doch alle.

 

Wenn Sie jetzt Lust auf den eigenen Blog bekommen haben, fangen Sie an!

mehr lesen 4 Kommentare

So

28

Okt

2012

Checklisten find ich super

Was wäre das Business ohne Checklisten? Nichts macht die Arbeit so viel leichter wie eine oder mehrere, gut durchdachte Checklisten. Ich habe einige Checklisten, die ich schon lange benutze, aber es kommen immer mal wieder neue dazu.

 

Checklisten bringen Struktur in Abläufe und helfen dabei, sich nicht zu verheddern. So bleibt man in der Spur und spart sich unnötigen Aufwand und Energie mit immer wieder neu an alles denken zu müssen und sich hinterher zu ärgern, dass doch wieder etwas durchgerutscht ist.Und das Beste daran ist für mich das Kreuzchen oder der Haken dran, wenn wieder was erledigt ist.

 

Hier stelle ich jetzt meine Checkliste für alle ein, die Seminare und Workshops oder Vorträge durchführen. Bitte gerne selbst ergänzen und bearbeiten. Wer sie ausdrucken möchte, findet sie  hier als PDF zum downloaden.

 

--------------------------------------------------------------------------------------------------------------

 

Checkliste Seminarvorbereitung

 

Seminare zu veranstalten bedeutet für TrainerInnen viel Arbeit im Vorhinein und braucht eine gut durchdachte Planung. Damit es nicht jedes Mal wieder neu stressig wird, ist es eine gute Idee mit einer Checkliste zu arbeiten, die dem jeweiligen Seminar angepasst werden kann und die an die wichtigsten Bausteine erinnert. So wird der Kopf entlastet und nichts vergessen! Ich führe hier mal einige wichtige Aspekte an, bitte individuell ergänzen!

 

1. Inhaltliches

• Titel des Seminars festlegen

• Thema näher beschreiben

• Zielgruppe klären

• Zeitlichen Umfang festlegen, Tagesseminar/Wochenendseminar etc.

• ……………………………………………

• ……………………………………………

• ……………………………………………

• …………………………..………………

• ……………………………………………

• ……………………………………………

 

2. Organisatorisches

• Termin verbindlich festlegen

• Feiertage/Ferientermine beachten

• Preise kalkulieren

• Sonderregelungen beachten (Wiederholer z.B.)

• Seminarunterlagen vorbereiten/drucken/aktualisieren

• Teilnahmezertifikate vorbereiten

• Namensschildchen

• Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort erstellen

• ……………………………………………

• ……………………………………………

• ……………………………………………

 

3. Werbung machen

• Über den eigenen Newsletter

• Auf der Webseite

• Flyer verteilen (lassen)

• Anzeige in Fachzeitschrift

• Twitter, Xing, Facebook

• ……………………………………………

• …………………………..………………

• ……………………………………………

• ……………………………………………

 

4. Veranstaltungsort festlegen

• Raumanfrage

• Preise vergleichen

• Raum checken, Tageslicht? Größe passend?

• Lautstärke/Nachbarn, sonstige Besonderheiten?

• ……………………………………………

• …………………………..………………

• ……………………………………………

• ……………………………………………

 

5. Absprachen mit Raumvermieter treffen

• Bestuhlung in welcher Form oder ganz ohne Stühle mit Decken/Sitzkissen etc.

• Catering/Pausenverpflegung

• Flipchart/Papier/Stifte vorhanden?

• Gibt es einen Beamer/PC/Steckdosen/Verlängerungskabel

• Wer schließt den Raum/Saal auf und wieder ab?

• ……………………………………………

• ……………………………………………

• …………………………..………………

• ……………………………………………

• ……………………………………………

 

6. Ansprechpartner klären für

• Notfälle

• Schlüssel

• Catering

• Technik

• Telefonnummern notieren

• ……………………………………………

• ……………………………………………

• ……………………………………………

• …………………………..………………

• ……………………………………………

• ……………………………………………

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

07

Sep

2012

Achtung! Augen auf!

Ich liebe ja das Internet und frage mich, was wir eigentlich gemacht haben, als es noch keins gab. Immerhin habe ich ja die Anfangszeiten des Internets sehr intensiv miterlebt und Wissen darüber weitergegeben in meinen Fortbildungen. Ich bin nach wie vor begeistert wie schnell ich an Infos zu fast jedem Thema komme. Die Schattenseiten waren mir dabei auch immer bewusst.

 

Für Selbständige ist das Internet eine wunderbare Möglichkeit, sich zu präsentieren um vom Kunden gefunden zu werden. Das ist die gute Nachricht. Die schlechte Nachricht ist, dass wir natürlich auch von zwielichtigen Gelichter gefunden werden bis hin zur organisierten Witschaftskriminalität.

 

Da haben sich findige Köpfe  darauf spezialisiert, Selbständige zu googeln und sie in ihre Datenbank zu stecken und zu belästigen. Die harmlosere Variante, die ich mehrfach erlebt habe ist die Folgende. Das Telefon klingelt zur besten Geschäftszeit. Eine nette Dame meldet sich und möchte wissen, ob mein Eintrag bei ihnen noch aktuell ist und dazu müssten wir die Daten abgleichen. Sie fragt alles ab, was überall von mir zu lesen ist. Dann erklärt sie mir, dass mein Vertrag sich verlängert hat und sie sich freut, dass ich so zufrieden bin. In der Hektik des Tages weiß ich nicht aus dem Kopf, ob ich da überhaupt jemals  einen Eintrag veranlasst habe und das nutzen die aus. Wenn ich jetzt an der falschen Stelle Ja sage, habe ich einen Vertrag abgeschlossen. Meistens über 2 Jahre.

 

Die bösere Variante ist das, was ich vor ein paar Tagen im Breifkasten fand. Ein amtlich aussehender Brief von einer Gewerbezentrale  forderte mich auf, meine schon vorgeschriebenen Daten zu überprüfen und das Formular umgehend unterschrieben zurückzufaxen. Nun bin ich ja inzwischen sehr wachsam geworden. Ich habe mir also alles ganz genau durchgelesen und fand ganz klein und blass geschrieben, dass ich damit einen Eintrag in eine (völlig unbedeutende) Internetplattform bestelle, zu nur 569€ im Jahr, selbstredend für 2 Jahre...

 

Das Internet, hurra, ich am googlen. Und diese Herrschaften sind bekannt und es gibt viele, sehr viele Selbständige, die auf sie reingefallen sind. Googlen Sie doch mal unter netztbetrug oder Gewerbezentrale. Haarstäubend!

 

Also, auch wenn es hektisch wird. Bitte lesen Sie immer, was Sie unterschreiben!

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

06

Aug

2012

Laestig, wirklich sehr laestig!

Kennen Sie das auch?

 

Sie sind in Ihre Arbeit vertieft, das Telefon klingelt. Es meldet sich eine freundliche Person am anderen Ende, die Sie darauf aufmerksam macht, dass ja nun wieder ein Jahr herum sei und Ihr Eintrag in die Datenbank XVZ aktualisiert werden muss und zu dem Zweck Ihre Daten abgeglichen werden. Ob sie noch aktuell sind. Gleichzeitig wird der angebliche Abovertrag verlängert.

 

Ausser, dass Sie nie einen Vertrag mit denen hatten. Man setzt auf den Überraschungseffekt. Wer von uns Selbständigen hat schon im Kopf und parat wo wir uns überall eingetragen haben? Die Daten, die verglichen werden sollen sind die, die sowieso überall öffentlich sind. Schließlich wollen wir ja von unseren Kunden gefunden werden. Leider finden uns auch die Abzocker.

 

Fällt man nicht darauf rein, versuchen sie es mit Druck und Angst machen. "Das wird aber  teuer wenn Sie jetzt nicht zahlen..."

 

Bangemachen gilt nicht. Zum Glück gibt es das Internet wo frau und Mann sich schlaumachen können. Und es gibt solche Leute wie den Betreiber des "Schwarzen Schafes", den ich hier vorstellen möchte. Dort kann man sehr genau die ganzen Maschen und Tricks nachlesen und wie man sich verhalten sollte. Herzlichen Dank!

 

Hier ist der Link!

 

 

Initiative Schaf-Protect

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

16

Jul

2012

Sommerloch, hurra!

Komische Überschrift? Das Sommerloch, auch Saure Gurkenzeit genannt, finden die meisten Selbständigen ziemlich lästig. Irgendwie geht alles viel langsamer als sonst, die Kunden sind wohl im Urlaub, Auftragsbestätigungen lassen auf sich warten, das Geld manchmal auch. Das kann ganz schön nervös machen.

 

Das Schlimmst, das man jetzt machen kann, ist blinder Aktionismus. Das bringt ausser Stress erfahrungsgemäß eher garnichts. Viel besser ist es, diese Phase entweder vorausschauend einzuplanen, alle Jahre wieder,  oder sie jetzt einfach zu akzeptieren.

 

Sie werden  merken, wie viel leichter Ihnen sofort wird. Akzeptieren Sie die Situation erst mal so wie sie eben ist und machen Sie einfach Ihre persönliche kreative Pause daraus. Was meine ich damit?

 

Machen Sie lange Pausen, erholen Sie sich, werden Sie mal ein paar Gänge laaaangsamer. Gestatten Sie Ihrer Intuition, sich zu Worte zu melden. Gute Ideen kommen am besten im entspannten Zustand!

 

Dann schauen Sie sich einfach mal gaaaanz in Ruhe an, was so als Nächstes dran ist. Eine gute Idee ist es in dieser Zeit:

 

  • das Büro gründlich aufräumen und putzen (das erdet wieder)
  • neue Möbel besorgen, Blumen, Gardinen etc.
  • Renovieren (wirkt Wunder!)
  • Alte Unterlagen lustvoll schreddern :-)
  • Die Schublade (auch die auf dem PC!) mit Ideen, angefangenen Projekten etc. auskippen und kritisch durchsehen
  • Das, was Sie daraus anspricht, gleich in die Planung aufnehmen, Rest entsorgen . (Entsorgen bringt Ihnen wieder leeren Raum, der nach dem Gesetz der Anziehung wieder mit neuen Ideen gefüllt wird.)
  • Kundendatenbank durchsehen und auf neuesten Stand bringen oder erst mal eine anlegen falls Sie noch keine haben sollten. Sich dabei führen lassen, wen man mal wieder anrufen könnte.
  • Die Jahresplanung in Ruhe anschauen und checken, wo man steht, ggf. korrigieren
  • Neue Blogartikel (auf Vorrat für stressige Zeiten) vorbereiten
  • Die eigenen Materialien darauf durchsehen, ob sich nicht noch etwas Neues daraus machen lässt
  • Checken, was man loslassen könnte weil es uneffektiv ist, stressig oder einfach keinen Spaß mehr bringt
  • Sich mit Freunden/Kolleginnen zum ratschen treffen und neue Anregungen bekommen
  • Endlich die ganzen DVD´s anschauen, die sich ungesehen türmen, genauso mit ungelesenen Büchern
  • Davon alles das aussortieren, was inzwischen überholt ist oder nicht mehr gebraucht wird oder was schlicht ein Fehlkauf war. Das kann man superbequem bei Amazon einstellen und verkaufen oder Sie verschenken es.
  • Über Arbeitserleichterung (Buchhaltung) nachdenken und dazu meditieren
  • es sich gut gehen lassen, viel schlafen, Spaziergänge in der Natur geniessen
  • Webseite aktualisieren, z.B. endlich ein aktuelleres Foto von sich einfügen
  • Printmaterialien checken, Flyer überarbeiten, neue Visitenkarten machen lassen. (Das geht gut und einfach online bei Vistaprint.)
  • Ganz entspannt newsletter von KollegInnen lesen und sich inspirieren lassen.

 

Damit sollte das Sommerloch wirklich eine kreative Pause werden. Aber Vorsicht, das sind Anregungen, keine To do Liste ;-).

 

 

 

mehr lesen

Sa

14

Apr

2012

Sei hart in der Sache...

aber weich mit den Menschen" .

 

Diesen Satz kannte ich schon länger, habe ihn aber jetzt wiederentdeckt und irgendwie macht er jetzt mehr Sinn für mich.

 

Sei hart in der Sache, also dem was du für wichtig hälst und weich mit den Menschen. Soweit war der Satz klar. Aber gilt das nicht mit mir selbst genauso?

 

Manchmal muss ich gegen den eigen Schweinehund hart sein, damit ich losgehe oder meine eigenen Wünsche und Interessen durchsetzen kann. Aber trotzdem ist es wichtig, dass ich mit mir selbst nachsichtig, liebevoll und "weich" umgehen kann. Das hat viel mit Selbstwert und meiner eigenen Wertschätzung zu tun.

 

Seltsamerweise gehen wir  oft genau andersherum mit uns um. Wir sind nachgiebig mit Wünschen und Interessen. Wenn wir etwas vor uns herschieben oder uns die Ausdauer fehlt, uns etwas an -oder abzugewöhnen.

 

Bei Fehlern oder Fehlschlägen sind wir dagegen oft  hart und wenig wertschätzend mit uns selbst. Sich selbst herunterzumachen hat nichts mit Selbstachtung zu tun. Wie wir manchmal mit uns selbst umgehen würden wir Anderen nicht antun. Hier ist es viel wichtiger, daraus zu lernen. Fehler sind eine Quelle des Lernens und der Erkenntnis. 

 

Was ist wichtig?

 

Klarheit über die eigenen Interessen, Wünsche, Ziele

Geduld mit sich selbst und den Anderen

Selbstachtung

Keine Bewertung

Kein Vergleichen

Dankbarkeit

Souveränität

Blockaden und Ängste erkennen und auflösen

Großzügigkeit

 

Es ist ein Prozess des Heilens und des Wachsens. Er lohnt sich. 

 

 

 

 


i

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

02

Apr

2012

Warum Kafka immer seine Rechnungen bezahlen konnte

 

 

Hier verlinke ich auf einen, wie ich finde,  gelungenen Artikel meines Kollegen Roland Kopp-Wichmann, der seine Seminare oft mit der folgenden Frage beginnt:

 

“Was würden Sie tun wollen, wenn Sie ab morgen fünf Millionen auf Ihrem Konto hätten?"

 

Interessanter Ansatz, nicht wahr? weiterlesen hier

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

So

25

Mär

2012

Keine Zeit zum schaerfen...

 

 

Da habe ich letztens wieder mit einer Klientin von mir gearbeitet, die völlig aus ihrer Mitte war, erschöpft, mit den Nerven am Ende, kurz vorm Burnout.

 

Sie ist eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die viel arbeitet, sich daneben aber auch sehr interessiert mit allem beschäftigt, was mit dem Thema Bewusstseinserweiterung zu tun hat. Sie liest sehr viel, geht zu Vorträgen und Seminaren. 

 

Man könnte also sagen, dass sie eigentlich weiß, worauf es im Leben ankommt. Trotzdem überfordert sie sich regelmässig und ist dann immer ein dringender "Fall".

 

Ich habe ihr schon oft vorgeschlagen, jetzt mal Nägel mit Köpfen zu machen und ein paar feste regelmässige Termine zu machen für ein energetisches Coaching.

 

Ist sie am Boden, stimmt sie dem immer zu. Kaum geht es wieder besser, findet sie tausend Gründe warum es gerade heute, jetzt, morgen, diese Woche gar nicht geht - keine Zeit. 

 

Keine Zeit für sich selbst? Um die Batterien aufzuladen? Um Glaubenssätze aufzulösen, die dazu führen, dass sie immer dicht am Burnout entlang schrammt?

 

Das erinnert mich an die Geschichte von dem Holzfäller, der mit einer stumpfen Axt mühsam versucht einen Baum zu fällen.

 

Kommt ein Wanderer vorbei und sagt ihm, dass die Axt doch stumpf sei und dass er sie einfach schärfen solle weil es dann viel leichter ginge. Was antwortet der Holzfäller? Keine Zeit zum schärfen, muß doch den Baum fällen!

 

So kommt mir auch meine Klientin manchmal vor und damit steht sie nicht alleine da. Wir wissen wie es besser ginge und machen es dennoch nicht.

 

Keine Zeit zum schärfen.... 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

So

26

Feb

2012

Lieber langsam wachsen...

Ich lese viele Bücher, die etwas mit Unternehmensberatung im weitesten und im engen Sinne zu tun haben.

 

Allen ist gemeinsam, dass sie davon ausgehen, dass man, wenn man gründet eine Firma im Sinn hat.  Bei Stefan Merath (Unternehmercoach.de) las ich z.B., dass das Ziel eigentlich sei, seine Firma für seinen Nachfolger fit zu machen.

 

Auch viele andere Bücher gehen davon aus, dass man wachsen will, Angestellte haben wird, sich vergrößert. Das hat mich schon immer gewundert und ich halte das schlichtweg für ein Märchen.

 

Wenn man, wie ich, vorwiegend mit Einzelunternehmern und Freiberuflerinnen arbeitet, stellt man fest, dass die Beweggründe für die Selbständigkeit ganz andere sind. Meist geht es um mehr Lebensqualität. Man möchte raus aus dem Hamsterrad des Angestelltendaseins, manchmal auch raus aus der Arbeitslosigkeit.

 

Sich seine Zeit frei selbst einteilen, nur sich selbst Rechenschaft über seine Arbeit ablegen, das machen, was man gerne macht, sich nicht von anderen Menschen etwas aufdrücken lassen, sind nach meiner Meinung die Hauptmotivatoren.

 

Die freie Zeiteinteilung räumt mit dem Märchen auf, dass Selbständige grundsätzlich immer 60-80 Stunden in der Woche arbeiten würden. Wenn man ein Geschäft hat, mag das ja stimmen, aber sonst eher nicht. Die meisten meiner Klientinnen wollen auch keine große Firma aufbauen, sondern mit ihrer Arbeit soviel Geld verdienen, dass sie gut davon leben können und noch Spaß dabei haben.

 

Das findet sich leider in den meisten Büchern nicht wieder. Eher die Glaubenssätze, die davon abschrecken, zu gründen. Ein Angestelltendasein ist jedoch heutzutage auch nicht sicherer und es ist für viele sehr frustrierend, fremdbestimmt zu agieren. Innerliche Kündigungen nehmen einen hohen Prozentsatz in deutschen Firmen ein.

 

Ich persönlich finde es für mich sehr befreiend, das zu tun, was ich kann und was mir leichtfällt und Spaß macht. Das gute Gefühl, anderen Menschen weiter zu helfen ist einfach super. Und für mich ist es ein riesiges Stück Lebensqualität, nicht auf sinnentleerten Teamsitzungen das Publikum für Selbstdarsteller spielen zu müssen und damit meine Lebenszeit zu vergeuden. Ich bin für alles, was ich unternehme selbst verantwortlich und lenke damit mein Schiff selbst. Ein gutes Gefühl!

 

Dazu gibt es eine Buchempfehlung, denn die bekannte Autorin hat genau dieses Thema entdeckt und in ihrem neuen Buch sehr anschaulich verarbeitet. Lesenswert!

 

Svenja Hofert "Das slow grow Prinzip" Lieber langsam wachsen als schnell untergehen.

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

15

Feb

2012

Kundenzauber

 

Wie kommt man zu Kunden? Wie kommt man zu den richtigen Kunden?

 

Das ist die kardinale Frage der meisten Selbständigen.

Und da gibt es ganz viel Literatur, die viele Tips parat haben. Viele von denen funktionieren nur auf dem Papier. Warum?

 

Weil es bei jeder Selbständigen anders ist. Die Persönlichkeit mit ihren gewachsenen Überzeugungen, auch Glaubenssätze genannt, ist der entscheidende Faktor. Da gibt es förderliche und hemmende. Manche von ihnen wirken wie regelrechte Selbstboykottprogramme. Da helfen alle Tips zu Aktionen jedweder Art gar nichts.

 

Zuerst einmal muß man bei sich im Innen aufräumen, dass zieht das Aussen nach sich.

 

Ich durfte das selbst schmerzlich erfahren. Zu Beginn meiner ersten Selbständigkeit als IT-Trainerin lief es von selbst. Ich wurde immer weiter empfohlen und habe überhaupt keine Werbung gemacht. Das Höchste der Gefühle war die sehr schlichte Visitenkarte. Dann kam für ein paar Jahre eine Festanstellung.

 

Mit der zweiten Gründung als Coach, die energetisch arbeitet, sah das ganz anders aus. Ich hatte ein paar Klienten, die hoch zufrieden waren mit meiner Arbeit. Aber nicht eine/r von ihnen empfahl mich weiter. Es war mir ein Rätsel. Bis eine Klientin mir sagte, sie würde Einige wissen, die meine Hilfe auch gut gebrauchen könnten, aber das könne sie ja nicht sagen, dass sie so eine Hilfe in Anspruch genommen hätte. So eine!

 

Das traf mich bis ins Mark. Denn sie hatte nur meine unterschwelligen Ängste formuliert und ausgesprochen. Dass solch eine innovative, ungewöhnliche Art zu arbeiten natürlich Mut und Akzeptanz bedeutet, dass Menschen das belächeln könnten oder unseriös fänden.

 

Und wenn ich schon selbst nicht dazu stehen konnte, weshalb sollten potenzielle Kunden das tun?

 

Also war mir ein Seifensieder aufgegangen und ich ging schleunigst daran, meine eigenen Themen und Glaubenssätze anzuschauen und bearbeiten zu lassen.

 

Das war ein ziemlich erstaunlicher Prozess und er ist noch nicht zu Ende. Aber es hat gewirkt und zwar schnell. Auf einmal wurde ich weiter empfohlen und wie ein Dominoeffekt kamen immer mehr Menschen dazu, die mit mir arbeiten möchten. Das ist Empfehlungsmarketing, die Königsdisziplin.

 

Selbstverständlich  pflege ich auch meine Webseiten, schreibe Newsletter, blogge und organisiere dies und das. Das ist im Aussen und gehört dazu. Aber nun funktioniert das auch weil im Innen Klarheit herrscht. Klarheit, dass ich das gut kann, dass es funktioniert und dass ich wirklich helfen kann. Und das strahlen mein Inneres und mein Äusseres auch aus.

 

Wie ist das bei Ihnen? Vielleicht hilft Ihnen mein Powerpaket oder Sie beginnen mit der Selbstreflexion und nutzen den PowerSelbstLernKurs. Testen Sie doch einfach mal, ob er etwas für Sie ist.

 

Viel Spaß damit!

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

30

Jan

2012

Bescheidenheit ist eine Zier...

 

Falls Sie jetzt die Überschrift automatisch ergänzt haben mit "doch weiter kommt man ohne ihr", dann muss ich Sie informieren, dass es etwas anders ist. Zumindest in bestimmten Branchen und Berufen.

 

Zum Beispiel in beratenden und coachenden, schönes Wort,  Berufen ist es nicht angebracht, sich selbst ins Rampenlicht zu rücken, sondern hier steht uns eine gewisse Bescheidenheit gut zu Gesicht.

 

Alle Heilerinnen wissen ohnehin, dass Bescheidenheit zum Thema "wer heilt" elementar ist. Aber dazu ein andermal.

 

Ich möchte hier auf einen interessanten Blogartikel von Yvonne Rubin hinweisen, die sich zum Thema Bescheidenheit in ihrem Blog "Eigensinn-Lebenslust" so ihre Gedanken gemacht hat. bitte hier klicken!

 

 

 

mehr lesen 1 Kommentare

Mo

19

Dez

2011

Das "Dahinterdrehbuch"

Wenn es an die Planung des neuen Jahres geht, ist es üblich Rückschau zu halten und Schlüsse daraus zu ziehen, was neu oder anders laufen soll. Wir setzen uns Ziele.

Dazu ist es sehr unterstützend, wenn Sie mal die folgende Anregung ausprobieren, die ich das "Dahinterdrehbuch" nenne.

 

Was heißt das? Fast hinter jedem Ziel ist immer eines, das uns nicht bewusst ist und das aber unser Verhalten steuert und beeinflusst. Das erklärt auch, warum die berühmten guten Vorsätze meist nicht lange halten. Das "Dahinterdrehbuch" ist nicht beachtet worden.

 

Ein Dahinter ist bei sehr vielen Menschen der Wunsch nach Liebe und Anerkennung. Das ist eine starke treibende Kraft. Wenn ich mich anstrenge und mehr arbeite als ich müsste, ist es mein Ziel die Arbeit zu schaffen und Geld zu verdienen. Das ist das vordergründige Ziel.  

 

Was ist das Dahinter? Das Dahinter könnte sein, dass ich damit gut dastehe. Dass alle sagen, wie fleissig ich bin. Dass mich mein Chef, wenn ich einen habe, lobt. Dass mein Vater stolz auf mich ist. Letztlich also der Wunsch nach Liebe und Anerkennung.

 

 

Hier einige Beispiele für die "Dahinters" als verdeckte Ziele.

 

Mein (Dahinter)Ziel ist es, Harmonie zu erleben.

Mein (Dahinter)Ziel ist es, dass andere mich bewundern.

Mein (Dahinter)Ziel ist es, auf jeden Fall Streit zu vermeiden.

Mein (Dahinter)Ziel ist es, mich gut zu fühlen.

Mein (Dahinter)Ziel ist es, zufrieden zu sein mit dem was ich geschafft habe.

Mein (Dahinter)Ziel ist es, als Expertin für xxx angesehen zu werden.

Mein (Dahinter)Ziel ist es Enttäuschung zu vermeiden.

 

Checken Sie doch mal Ihre Ziele nach dem "Dahinter" ab!

 

Das macht schlagartig vieles klarer. Und wenn Sie sich damit selbst auf die Schliche gekommen sind, können Sie selbst entscheiden, ob Sie sich weiter so verhalten wie bisher oder ob nicht manches leichter gehen könnte.

mehr lesen 1 Kommentare

Sa

03

Dez

2011

Anschauliche Erklärung :-)

 

Manches Problem am PC kann einen zur Verzweiflung bringen. Schön, wenn es vom Profi so einleuchtend erklärt wird....

 

Die Anfrage einer PC-Userin und die Antwort einer IT-Hotline


Anfrage von Anwenderin:



Wenn ich meinen Film auf meinen USB-Stick speichern möchte, kommt die Meldung, dass auf dem USB-Stick nicht genügend Speicherplatz vorhanden ist. Dann versuche ich es mit „Verknüpfung speichern“ – und dann ist genug Platz und mein Film ist auf dem USB- Stick. Problem ist aber, wenn ich diesen Film auf dem USB-Stick auf einem anderen PC anschauen möchte. Da kommt die Meldung: „nicht gefunden“.

Aber auf meinem PC funktioniert es. Was kann das sein?


Antwort IT-Hotline:


Sehr geehrte Anwenderin,

in Ihrer Handtasche passt Ihr Pelzmantel einfach nicht rein.

Ein Zettel mit dem Vermerk, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt, passt in Ihre Handtasche rein. Aber solange Sie diesen Zettel daheim lesen, finden Sie Ihren Pelzmantel im Schrank.

Schwieriger wird es, wenn Sie Ihre Freundin besuchen und dort Ihren Zettel lesen und erfahren, dass Ihr Pelzmantel im Schrank hängt. In dem Schrank von Ihrer Freundin können Sie suchen, so lange Sie wollen, Ihren Pelzmantel finden Sie dort bestimmt nicht...

Noch eine Hilfe:

Handtasche= USB- Stick

Pelzmantel = Film

Zettel = Verknüpfung

Schrank= PV

Motten im Schrank = PC Virus

Nachbar im Schrank = Hacker

...alles klar? ;-)


Peter 

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

28

Nov

2011

Kompetent wirken?

 

 

Eben habe ich einen sehr schönen Artikel zum Thema PR und Selbstdarstellung bei Gitte Härter (Unternehmenskick) gelesen, den ich Ihnen gerne empfehlen möchte.

 

 Es geht darum, dass es wichtig ist, auch einem Kunden oder Klienten gegenüber so ehrlich zu sein, dass man manchmal etwas nicht weiß oder kann.  Gut kommt es an, wenn man dann an kompetente Kollegen weitervermitteln kann.

 

Auch wenn man vielleicht dann diesen Kunden oder Auftrag verliert, zahlt sich das auf lange Sicht aus, aber lesen Sie selbst. weiterlesen hier...

 

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Sa

19

Nov

2011

NIPSILD

Komische Überschrift, nicht wahr?

 

Sie ist eine Abkürzung und steht für "Nicht in Problemen, sondern in Lösungen denken". Diese geniale Abkürzung habe ich vor längerer Zeit mal bei einem Kollegen , leider habe ich vergessen wer es war, gefunden und sofort akzeptiert. Das hat mir sofort eingeleuchtet!

 

Wie oft geht es uns doch so, dass sich ein Thema zeigt, das erst durch unsere Bewertung zum Problem wird und dabei lediglich erst mal nur Thema oder eine zu bewältigende Aufgabe ist.

 

Das wird dann als Problem hin und hergedreht und bekommt dadurch immer mehr Aufmerksam keit. Die Energie folgt der Aufmerksamkeit. Je mehr also Aufmerksamkeit darauf gegeben wird desto wichtiger und schwerer wird das Thema, ein Problem also.

 

Interessant auch, dass es Pro-blem heißt. Pro meint ja "für". Also etwas, das für uns ist, sonst müsste es Anti-blem heißen....Wir können uns mit dem Problem weiterentwickeln. Vielleicht deshalb ein "Pro"blem.

 

NIPSILD bringt es auf den Punkt. Zeigt sich ein Thema, eine Aufgabe, die zu bewältigen oder zu lösen ist, geht es doch nicht darum, diese Aufgabe immer wieder zu denken, sondern eine Lösung zu finden.

 

Also geht die Aufmerksamkeit besser sofort zur Lösung. Das ist die viel bessere Variante. 

 

Beobachten Sie sich doch mal wie Sie beim nächsten "Problem" reagieren. Sie werden überrascht sein, wie viel schneller es vom Tisch ist. Versprochen!

 

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

17

Nov

2011

Entscheiden leicht gemacht oder schaukeln Sie doch mal!

Manchmal ist es wirklich nicht leicht, eine gute Entscheidung zu treffen. Wenn eine Entscheidung ansteht und Sie können beim besten Willen nicht sehen, wie Sie sich am besten entscheiden, haben Sie gleich mehrere Probleme.

 

Das erste Thema ist die Angst, etwa falsch zu entscheiden und die Konsequenzen tragen zu müssen. Ganz oft denken wir, dass falsche Entscheidungen verheerende Konsequenzen haben könnten. Ausser Sichtweite gerät auch die Tatsache, dass die meisten Entscheidungen jederzeit geändert werden können wenn sich herausstellt, dass sie nicht optimal waren. Das setzt uns unter Druck. 

 

In den meisten Fällen ist es nur ein Planspiel unseres Verstandes, der alle möglichen Varianten, die er sich vorstellen kann, durchspielt. Das ist seine Aufgabe. Er analysiert, vergleicht und zieht Schlüsse aus dem, was er kennt. Manchmal ist er weniger hilfreich, wenn nicht sogar im Wege.

 

Nämlich dann, wenn zu Themen Entscheidungen getroffen werden sollen , für die der Verstand keine Lösungen findet weil es ganz neue geben muss. Dafür hat er keine Fakten. Dann heißt es, die eigene Intuition nutzen. Manche sagen auch Bauchgehirn dazu. Die leise Stimme, die sich innen meldet und der wir so oft nicht vertrauen weil der Verstand viel lauter ist. 

 

Es gibt eine einfache Möglichkeiten, seine Intuition abzufragen. Nehmen Sie zwei oder mehrere Blatt Papier. Beschreiben Sie die Blätter mit den Varianten, zwischen denen Sie sich entscheiden wollen. Auf jedes Blatt eine.

 

Nehmen Sie Papier, das nicht durchscheint. Dann mischen Sie die Blätter und legen Sie sie mit "dem Gesicht", also mit der Schrift nach unten, nebeneinander aus. Es ist wichtig, dass Sie nicht sehen können, was auf dem Blatt geschrieben ist. 

 

Nun betreten Sie nacheinander die Blätter. Fühlen Sie hin, wo Sie gut und sicher stehen und wo Sie wackeln oder sogar wieder ganz schnell weg wollen. Testen Sie nacheinander alle Blätter durch. Lassen Sie sich dabei Zeit. Gehen Sie ggf. nochmals die Blätter ab und fühlen Sie hinein.

 

Danach schauen Sie sich an, was auf der Rückseite der Blätter steht.

Meistens ist dann klar, welche die gute, die "richtige"  Entscheidung ist. 

 

mehr lesen 2 Kommentare

Do

17

Nov

2011

Und was machen Sie so beruflich?

Immer wenn sich Menschen treffen, ist es interessanterweise wichtig, was denn der Andere beruflich macht. Ob es auf einem Kongress, einem Meeting oder auf einer Party ist. Die Frage kommt bestimmt.

 

Und, was machen Sie so beruflich? 

 

Gut haben es in dem Moment diejenigen, die so einleuchtende Berufsbezeichnungen haben wie Friseurin, Bäcker, Zahnarzt, Rechtsanwältin, Flugbegleiterin, Mauer oder Autoverkäufer.

 

Was machen alle diejenigen, die so neumodische Bezeichnungen haben wie key account manager, oder changemanager? Sie haben  Erklärungsbedarf. Aber auch viele andere Menschen können das, was sie tun, nicht selbsterklärend in ein Wort fassen. 

 

Da wird die Frage von oben richtig knifflig. Findige Menschen haben dafür den Elevator pitch erfunden. Warum Elevator, was ja Fahrstuhl heißt?

 

Die Idee ist, dass man bei der gemeinamen Fahrt  einem Fahrstuhl höchsten 2-3 Minuten Zeit hat, einem anderen Menschen zu erklären, was man beruflich tut. Es sollte klar sein  und Lust auf mehr Infos machen. 

 

Gar nicht so einfach. Da kann man keine weitschweifenden Erklärungen machen. Versuchen Sie doch mal mit 2 oder 3 Sätzen zu sagen, was sie tun. Viel Spaß!

 

PS: Wenn Sie das Thema vertiefen möchten, es gibt dazu ein ganzes Kapitel in meinem

 

EBook (Selbstlernkurs) "Ab jetzt läufts-in 7 Schritten zum Erfolg". mehr Infos hier...

 

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

17

Nov

2011

Wer Ordnung hält...

ist nur zu faul zum suchen, sagt der Volksmund. Ganz unrecht hat er damit nicht. Aber das Leben ist entschieden einfacher, wenn man nicht dauernd suchen muss. Denn das kostet Zeit, Nerven und macht auf die  Kunden, Klienten, Patienten keinen guten Eindruck.

 

Also ist ein gut aufgeräumter Praxisraum, ein leerer Schreibtisch und ein ordentlich geführter Kalender ein Muss.  

 

Nun sind wir alle unterschiedlich. Manch einer kann nicht arbeiten wenn der Schreibtisch voll geräumt ist. Das ist ein Leertischler.

 

Andere brauchen Papierstapel, Bücher und anderes auf ihrem Schreibtisch. Das vermittelt ihnen das Gefühl von arbeiten, das Chaos beherrschen, meine Höhle. Hier können sie kreativ sein. Sie finden meist auch, was sie suchen. Das sind die Volltischler.

 

Es gibt dabei nichts zu bewerten. Wenn sie damit glücklich sind und erfolgreich ist es völlig in Ordnung.

 

Schlimm dran sind die, die unfreiwillig Volltischler sind und die öfter das Gefühl haben, in ihrem Chaos unterzugehen. Sie müssen lernen, wie sie Ordnung halten können und zum Halbvoll- oder Leertischler werden.

 

Ich empfehle ihnen in diesem Fall einmal, dem Link zu folgen, den ich hier einstelle. Da gibt jemand Anleitung und HIlfe wie man sein Büro in 10 MInuten aufgeräumt hat.

 

Es soll funktionieren, eine Kollegin von mir hat es ausprobiert. Ich kanns nicht testen, ich bin Leertischlerin...

 

 

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Sa

29

Okt

2011

Leben Sie Ihre Berufung?

Finden Sie diese Überschrift seltsam? Irgendwie archaisch also etwas verstaubt?

 

Von Berufung reden wir heute nicht mehr so oft. Bestenfalls noch vom Beruf. In einer Zeit, wo viele Menschen zwar einen Beruf haben, diesen aber aus den verschiedensten Gründen oft nicht ausüben können, mutet das Wort Berufung irgendwie seltsam an.

 

Beruf kommt von berufen sein. Wenn man einen Beruf ergreift, sollte man sich eigentlich berufen dafür fühlen. Die Realität sieht meist anders aus. Oder haben Sie sich berufen gefühlt als Sie Ihren Beruf erlernten?

 

Die meisten Menschen machen heutzutage einen Job. Das ist ein gräusliger Begriff, der es in den überwiegenden Fällen jedoch auf den Punkt trifft. Ein Job ist eine bezahlte Arbeit, die man macht um Geld zu verdienen. Sie ist beliebig auswechselbar. Mit Beruf hat sie oft nur peripher etwas zu tun.

 

So ist die Lage. Und nun komme ich und frage Sie nach Berufung. In meiner Arbeit ist zunehmend ein ganz wichtiger Punkt der Lebenssinn. Warum bin ich hier, was ist eigentlich meine Lebensaufgabe und welcher Berufung sollte ich folgen? Habe ich eine?

 

Diese Fragen stellen sich immer mehr Menschen, die spüren, dass es mit einem Job irgendwie nicht getan ist. Da bleibt so ein schales Gefühl übrig. Dagegen haben Menschen, die ihre Lebensaufgabe gefunden haben auch ihre Berufung erkannt.

 

Warum ist das so wichtig? Nun, in dem Augenblick, in dem wir erkannt haben , wofür wir eigentlich leben, was unsere Stärken sind und wie wir damit anderen im besten Sinne des Wortes dienen können, fliessen uns ungeahnte Energien zu. Wir ziehen wie ein Magnet all das Gute, das wir dazu brauchen an. Die Kraft, die wir daraus schöpfen können, ist unendlich viel größer als ohne das.

 

Das macht zufrieden und glücklich. Menschen, die ihre Berufung leben, strahlen von innen heraus und wirken sehr charismatisch auf Andere. Vielleicht liegt es an der jetzigen Zeitqualität, dass sich so viele von uns mit dieser Frage beschäftigen.

 

Dieses Leben ist nicht dazu gedacht,  auf den Feierabend, das Wochenende, den Urlaub, die Rente hinzuleben. Dieses Leben fordert uns auf, authentisch zu sein und zu leben. Also, in diesem Sinne, finden Sie Ihre Berufung! Es lohnt sich.

 

mehr lesen 2 Kommentare

So

23

Okt

2011

Eine gute Gelegenheit loszulassen

Das Jahr nähert sich mit Riesenschritten seinem Ende zu. Eine gute Zeit um das neue Jahr zu planen. Dazu ist es allerdings notwendig, erst mal Bilanz zu ziehen und dabei vor allem sehr ehrlich mit sich selbst zu sein.  

 

Der Start in ein neues Jahr kann eine sehr gute Ausgangsbasis sein um sich erst einmal von allem zu befreien, was "schwer macht". Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und gehen Sie durch, was Sie beschwert. Damit meine ich alles, was nicht zu Ihrem Wohlergehen und zum Erfolg Ihres Business beiträgt.

 

Stellen Sie sich doch mal die folgenden Fragen und fühlen Sie hinein. Lassen Sie erst die leise Stimme innen zu Wort kommen und hören Sie dann, was der Kopf sagt. Die inneres Stimme wird oft überhört weil sie viel leiser als der lärmende Verstand ist. Erfolgreiche Menschen haben in der Regel eine ausgeprägte gute Intuition und vertrauen ihr auch. Sie hören auf die innere Stimme.

 

Hier also ein paar Fragen. Antworten Sie ehrlich, es hört Sie hier ja keiner :-).

 

  • Ist das eigentlich (noch) mein Business, für das ich wirklich mit Begeisterung dabei bin?
  • Bin ich ringsum glücklich mit dem, was ich tue? Wenn nicht, warum tue ich es dann?
  • Was behindert mich bei meinem Weg? Ist es möglich, das zu ändern?
  • Gibt es unrentable Projekte? Kann ich sie loslassen? Was bedeutet das?
  • Gibt es Aufträge, die mehr Zeit und Arbeit kosten als sie einbringen?
  • Habe ich Kunden, die mich nur nerven? Kann ich mich von ihnen verabschieden?
  • Mache ich etwas, nur weil es Kunden und Geld bringt? 
  • Habe ich noch die richtige Zielgruppe? Oder hat sich meine Ausrichtung verändert?
  • Entsprechen meine Preise/Honorare meinen Leistungen oder habe ich sie schon lange nicht mehr angehoben?
  • Habe ich Leistungen, bei denen der Anteil, der nicht bezahlt wird, viel zu hoch ist?
  • Mache ich immer noch alles selbst, obwohl ich eigentlich keine Zeit mehr für Bürokram habe? Könnte ich etwas delegieren?

 

Wenn Sie Geschmack daran gefunden haben, können Sie sich noch steigern indem Sie das Folgende weiterführen.

 

  • Ich will mehr...
  • Ich will weniger..
  • Ich würde lieber...
  • Mein ganz individuelles Ziel in diesem Jahr ist...

 

Vielleicht gibt Ihnen das den einen oder anderen Anstoß, das eigene Business zu überdenken damit es noch erfolgreicher und vor allem leichter wird.

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

21

Sep

2011

In 10 Minuten ein aufgeräumtes Büro?

 

Wir sind ja sehr verschieden, was den Ordnungssinn angeht.

 

Manche Menschen brauchen weite, freie, klare Räume um inspiriert denken zu können. Andere stapeln alles um sich herum und bestehen darauf, dieses Chaos wäre kreativ und rege ihre Ideen an. Deshalb spricht man auch treffenderweise vom Volltischler und vom Leertischler.

 

Der Volltischler wirkt in Kundenbeziehungen möglicherweise etwas chaotisch. Vielleicht arbeitet der ja auch so wie der Schreibtisch aussieht? Findet er denn seine Unterlagen? Als Kunde wird man da möglicherweise verunsichert, wenn man nicht dasselbe Naturell eines Volltischlers hat. 

 

Der Leertischler ist da klar im Vorteil. Kommen zu ihm Kunden, wirkt er strukturiert, ordentlich und klar. Das schafft Vertrauen. 

 

Energetisch gesehen ist es besser ein Leertischler zu sein. Wo aufgeräumt ist, fliesst die Energie frei. Man spürt das auch, wenn Räume oder Schränke mal ausgeräumt unsd sortiert werden.

 

Damit es mit dem Aufräumen für Volltischler leichter wird, stelle ich hier den Link auf eine Seite ein, die verspricht, dass das Büro in 10 Minuten aufgeräumt sein kann. Finde ich sehr spannend. 

 

Die Anregung kommt von meiner Kollegin  Zamyat Klein, die es schon erfolgreich getestet hat wie ihre Fotos auch belegen.

 

Na dann, los!

mehr lesen 0 Kommentare

Sa

03

Sep

2011

Kunde zahlt nicht- was nun?

Das gehört wohl zu den ärgerlichsten Dingen am Selbständigsein. Da haben Sie Ihre Arbeit ordentlich gemacht, mit gutem Gewissen die Rechnung versendet und es kommt nichts auf ihrem Konto an.

 

Na gut, denken Sie sich, das kann ja mal passieren. Vielleicht ist es untergegangen. Sie schreiben eine freundliche Erinnerung. In vielen Fällen ist der Kunde wirklich dankbar, weil es ihm durchgerutscht ist und überweist sofort.

 

Dann gibt es die, die so tun als ob sie längst überwiesen hätten und die das dann aber wenigstens  nachholen. Die dritte Kategorie sind die, die einen immer wieder vertrösten. Ja, klar, ich überweise gleich morgen, nächste Woche, am ersten des nächsten Monats. Sie geben sich erst mal zufrieden, aber es kommt - nichts.

 

Das ist dann ziemlich ärgerlich und hier hilft nur Klartext, eine Mahnung und keine weitere Zusammenarbeit. Am problematischsten sind die, die sich einfach totstellen. Früher hat mich das zur Weißglut gebracht. Inzwischen weiß ich, dass ich nur mich selbst ärgere, das sind meine Nerven, die leiden. Ich entscheide dann zwischen Inkasso oder eine Spende ans Universum. Das bringt mir dann wenigstens noch etwas. 

 

So ist das im Geschäftsleben eben. Oder?

 

Häufen sich solche "Fälle", ist es an der Zeit, mal zu schauen woran es liegt. Es liegt, Sie ahnen es schon, auch an Ihnen oder mir selbst. Wie jetzt?

 

Auf der energetischen Ebene gibt es immer das Prinzip von Ursache und Wirkung. Schauen Sie mal genau hin, an welcher Stelle in Ihrem Leben kommen Sie einer Verpflichtung nicht oder nur zögerlich nach? Bezahlen Sie Ihre Rechnungen immer pünktlich? Erledigen Sie Anfragen gleich?

 

Das hat im großen Zusammenhang miteinander zu tun. Ich habe es selbst auch erfahren müssen. Die Zahlungsmoral einiger meiner Klienten  verbesserte sich auffällig als ich mir als Ziel gesetzt hatte, jede eingehende Rechnung sofort  zu begleichen, egal ob sie ein Zahlungsziel von vier Wochen hat. Das macht den Kopf frei, ein gutes Gefühl, bringt den Geldfluss in Bewegung und wirkt sich auch auf den Geldeingang aus.

 

Vielleicht ist es für Ihre Argumentation bei säumigen Kunden eine Idee, nebenbei zu erwähnen, dass der energetische Ausgleich immer stimmen muss. (Energetischer Ausgleich kann übrigens auch in Naturalien oder Dienstleistung erfolgen und muss nicht nur Geld sein, wenn es so abgesprochen ist.)

 

Beispielsweise könnte es schon sein, dass ein Coaching nicht seine  volle Wirkung zeigt, wenn es nicht bezahlt wird. Ich bin übrigens davon überzeugt, dass es so ist. 

mehr lesen 0 Kommentare

So

28

Aug

2011

Test : Vertrauen Sie ?

 

Für Selbständige ist es elementar, eine dicke Portion Vertrauen zu haben und sie  immer wieder nachzufüllen. Wir müssen uns selbst motivieren und das geht oft nicht so einfach. 

 

Manchmal läuft es nicht so wie es sollte. Aufträge kommen nicht rein, die Kunden  fehlen und das Geld dann auch. Das Schlimmste, das man jetzt machen kann ist, in die Angst zu gehen. Angst ist eine sehr starke Energie, die uns sogar restlos lähmen kann wenn wir ihr nichts entgegen zu setzen haben. Damit einher geht die Panik. Panikaktionen bringen ausser Ärger meistens nichts.

 

Fragt man sehr erfolgreiche Menschen, ob sie denn nie Angst gehabt haben, wird man oft hören, dass sie schon auch Angst hatten, aber niemals das Vertrauen verloren haben. Vertrauen in sich selbst, in Andere, in das Leben oder auch in Gott. 

 

Ohne Vertrauen ist es schwer anstrengende Zeiten zu überstehen. Deshalb ist es wichtig an seinem Vertrauen zu arbeiten, hinderliche Glaubenssätze zu finden und aufzulösen. Dabei möchte ich gerne meinen Teil beitragen.

 

Machen Sie doch mal den kleinen Test! 

 

Antworten Sie einfach mit Ja oder Nein und zählen Sie am Ende Ihre Ja´s und Nein´s.

 

  • Ich kann mich voll auf mich verlassen.
  • Jeder Tag ist ein guter Tag für mich.
  • Ich bin neugierig auf das Leben.
  • Veränderung ist spannend.
  • Es gibt immer eine Lösung.
  • Ich finde immer jemanden, der mir hilft.
  • Wenn ich etwas nicht kann, lerne ich das.
  • Es fällt mir leicht auf Andere zu zugehen.
  • Ich vertraue anderen Menschen grundsätzlich.
  • Ich treffe nur auf Menschen und Umstände, die gut für mich sind.
  • Ich erlaube mir, glücklich zu sein. 
  • Ich bin zufrieden mit meinem Leben. 

 

 

 

Auflösung: 

Im Idealfall haben Sie 12 mal Ja gesagt. Dann sind Sie voll  im Vertrauen, wunderbar.

 

Bei weniger als 6x Ja ist dringend dran, an diesem Thema zu arbeiten. Tun Sie es für sich! 

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

22

Aug

2011

Das wird teuer!

Nun haben wir uns alle an facebook gewöhnt. Lange genug hat es ja aus allen Richtungen getönt, Facebook ist wichtig, da muss man dabei sein wenn man beruflich up to date sein will. Schließlich ist sind Daimler, die Deutsche Bahn und Neckermann auch dort. Also gibt es dort inzwischen auch viele EinzelunternehmerInnen.

 

Nun haben wir uns auch an die dazugehörigen Symbole gewöhnt. Zum Beispiel an das "Daumen nach oben" Symbol, das "like it" Symbol. Damit kann man einem Beitrag seine Zustimmung geben. Der Beitrag wird gezählt.

 

Auch die eigenen Seiten kann man es mit diesem Sympathiegeber ausstatten.  Das wenigstens bisher so und hat dem Ganzen einen sympathischen Anstrich gegeben. 

 

Nun dürfte es vorbei sein mit "dem Daumen hoch". Wer auf seiner Webseite diesen Button eingebunden hat, sollte ihn schleunigst entfernen, denn ab September droht eine Abmahnwelle, die leicht 50.000 € kosten kann. Hier gibt es detaillierte Infos dazu.  

 

Es soll ja Anwaltskanzleien geben, die sich nur mit Abmahnverfahren eine goldenen Nase verdienen und daher sehr engagiert sind. Meine Buttons sind schon raus...

mehr lesen 0 Kommentare

Di

26

Jul

2011

Warum ist das so schwer?

Ich lese im Rahmen meiner Arbeit oft  Webseiten und Flyer von Selbständigen, vorzugsweise von EinzelunternehmerInnen.  Manchmal kann ich auf den ersten Blick erkennen, warum das Business nicht oder nicht optimal läuft.  

 

Es kommt u.a. auch immer darauf an, wie ich mich als Unternehmerin "draussen"  zeige. 

 

Das Thema "sich zeigen "  ist für viele Selbständige ein ganz schwieriges Thema. Sie überzeugen lieber durch das, was sie tun als durch ihre eigene Präsenz.

 

Der Kunde macht sich aber seinen ersten Eindruck immer über die Person, mit der er in Kontakt treten möchte. Auch wenn jemand etwas ganz Spezielles verkauft, das spannend für potenzielle Kunden ist, muß die Persönlichkeit der Anbieterin für sie greifbar sein.  

 

Das hat nichts mit "sich verkaufen" zu tun. Viele unterschätzen ihre persönliche  Ausstrahlungskraft. Gut und vor allem authentisch eingesetzt, ist sie das beste Werbemittel überhaupt.

 

 

Es gibt mehrere, sehr wirkungsvolle Varianten, wie man sich selbst boykottieren kann.

 

 

Sich unsichtbar machen

Die eigene Person erscheint nicht , kommt gar nicht vor, es gibt kein Foto oder Lebenslauf. Angeboten wird nur die Dienstleistung oder das Produkt. Schade, hier vergibt man sich viel Potenzial.  Der Kunde fühlt sich nicht aufgehoben, weiß nicht, mit wem er es zu tun hat.

 

 

Wir statt Ich

Die Einzelunternehmerin  versteckt sich hinter einem Wir statt zu ihren Ich zu stehen. Meist aus Angst, dass Firmen sie als Einzelperson nichtb ernst nehmen. Dabei vergibt sie sich die vielen Vorteile, die eine Einzelunternehmerin bieten kann. Eine höhere Flexibilität, persönlicher Kontakt, immer der gleiche Ansprechpartner etc.  

 

 

Die gesteigerte Wir-Form

Man versteckt sich hinter der Bezeichnung "Institut" oder einer "Akademie", die nur aus einem selbst bestehen.  Thema ist hier der Selbstwert. Man möchte mehr scheinen als sein um "gesehen zu werden". Und die Angst als Einzelperson nicht wettbewerbsfähig zu sein, nicht ernst genommen zu werden,  spielt eine Rolle. Oft sitzt man da einer Selbsttäuschung auf. 

 

 

Der Firmenname passt (noch) nicht zur Person

Da will jemand z.B. die Strickkönigin sein obwohl sie  bisher eher eine Strickliesl ist und noch wachsen darf. Der Name ist also noch ein paar Nummern zu groß und setzt sie unnötigerweise  enorm unter Druck.  Allerdings ist er auch ein gutes Ziel, nach dem es sich gut ausrichten lässt.

 

Das Thema passt nicht zum Foto 

Auch das gibt es. Da bietet jemand Lachyoga an und die Ausstrahlung des eigenen Fotos ist eher todernst oder sogar traurig.  Da bietet eine Unternehmerin  tolle Produkte an (z.B. wunderbare Handtaschen) und es gibt keine Fotos, die sie selbst mit ihren Produkten zeigt. Das wäre die einfachste Werbung!  

 

 

Vortäuschen

Da bietet jemand Kurse an und stellt ganz viele Fotos aus den Kursen ein. Beim genauen Hinschauen sieht man immer die gleichen Menschen. Der Kunde fühlt sich veräppelt.  

 

 

Fachchinesisch

Der Text wimmelt von Fachausdrücken, die nur der Fachmann verstehen kann. Auch dahinter kann man sich gut verstecken. Potenzielle Kunden sind gleich wieder weg von der Seite und suchen sich jemanden, der ihre Sprache spricht. Die Kunst besteht darin, sich klar und einfach auszudrücken.

 

 

Der Kundennutzen wird nicht sichtbar

Jemand schreibt einen ganz ausführlichen Lebenslauf und zählt alle seine  Ausbildungen auf.  Hier wird  eine Selbstdarstellung gebracht. Davon hat der Kunde nichts.

 

Für den Kunden muss sein Nutzen immer sichtbar sein. Toll, wenn ich viele Ausbildungen hatte. Damit kann ich jetzt das und das und das für den Kunden machen. So sollte es sein und keine Selbstreflexion werden.

 

 

Fazit

Es muss uns immer klar sein, dass Webseiten, Visitenkarten und Flyer die Eintrittskarten zu unseren potenziellen Kunden sind. Entsprechend attraktiv und vor allem  stimmig und authentisch müssen sie sein. Es bringt nichts, zu unter- oder zu übertreiben. 

Nicht nur mir fallen Unstimmigkeiten auf weil das mein Beruf ist. Jeder Mensch hat ein Gefühl dafür, ob etwas stimmig ist oder nicht.

 

Das Wichtigste für Selbständige ist Authenzität. Nur so kann man erfolgreich sein und bleiben. 

 

mehr lesen 2 Kommentare

Sa

23

Jul

2011

Wo ist bei Ihnen die Grenze?

 

Erfolgreiche Dienstleister haben in den meisten Fällen ein ausgeprägtes Servicedenken. 


So schließt man dem  Kunden selbstverständlich nicht 3 Minuten vor Schluss die Tür einfach vor der Nase zu. Zumindestens nicht, wenn es der eigene Laden ist. Der Klempner, der auch noch ein paar Tipps gibt wie die Waschmaschine, die er angeschlossen hat, länger hält ist vorbildlich. Die Autowerkstatt, die einem auch mal schnell ohne Termin aus der Patsche hilft, hat dann eine dankbare Kundin mehr. So weit, so gut.

 

Was ist aber mit den sogenannten helfenden, beratenden oder heilenden Berufen? Damit meine ich Ärzte, Beraterinnen, Heilpraktikerinnen, Therapeuten, Coaches. Wo ist es noch Dienstleistung und Service am Kunden und wo beginnt die Selbstausbeutung?

 

Was macht man in den genannten Berufen, wenn jemand noch nach Feierabend an die Türe klopft. Was macht man, wenn jemand beim Coach spätabends noch anruft und nur eine Frage hat, die dann aber schnell mal eine halbe Stunde dauert? Stellt man die in Rechnung?

 

Sollte man sich als Coach oder Therapeut auch am Wochenende anrufen lassen (ohne vorherige Absprache) ? Vorm Frühstück oder zur besten Kaffeezeit? Verstehen Sie mich bitte richtig. Ich bin immer dafür zu helfen, schließlich mache ich diesen Beruf mit Leidenschaft. Es geht mir hier in diesem Artikel einfach um das Prinzip und die praktische Handhabung.

 

Wenn manche Klienten, Kunden, Patienten sich sehr gut aufgehoben fühlen, sinkt eben mal die  Hemmschwelle, einfach schnell anzurufen und sich weiter keine Gedanken darüber zu machen, ob ihr Therapeut gerade Feierabend oder Wochenende, also Privatleben, hat.  

 

Sie wollen Hilfe oder einfach mitteilen, was sie beunruhigt. In den meisten Fällen hat man ihnen ja auch gesagt, sie mögen sich melden, wenn etwas ist. Nur, dass das zu den Geschäftszeiten gemeint war, kam vielleicht nicht an. 

 

Ich finde, dass es nicht einfach ist, damit umzugehen. Hier ist eine große innere Klarheit notwendig, die auch nach aussen zu kommunizieren ist. 

 

Das hat etwas mit  Selbstwert und mit dem "für sich sorgen" zu tun. Ziehe ich keine klaren Grenzen, dann sage ich ja zu den Anderen und nein zu mir. Jeder, der in den genannten Berufen arbeitet, hat eine hohe Verantwortung für die eigene Gesundheit und Lebensfreude. Erholung und ungestörte Auszeiten sind extrem wichtig, um die volle Arbeitskraft zu erhalten und um unter der Woche wieder für die Klienten bestmöglich da zu sein.

 

Also muss man sich den folgenden Fragen stellen: 

 

  • In wieweit bin ich bereit, auch in meiner Freizeit ( abends am Wochenende) ans Telefon zu gehen und spontan zu helfen?
  • Ab wann ist es kostenpflichtig?
  • Generell oder nach 10 Minuten? Wie bringe ich das rüber? 
  • Gibt es am Wochenende dann einen Aufschlag?  
  • Was gehört noch zur "Nachsorge" nach einer Behandlung, einem Coaching, und ab wann ist es schon eine neue Sitzung? 
  • Bin ich in der Lage in einem solchen Fall, liebevoll aber bestimmt, auf meine Geschäftszeiten hinzuweisen und einen Termin in der Woche anzubieten? 
  • Meint mein Ego, dass ich zu jeder Zeit ansprechbar sein muss weil ich mich dann wichtig und gebraucht fühle?
  •  Wie sorge ich für mich? Habe ich meine Privattelefonnummer rausgegeben und sollte das ändern?     
  • Was könnte ich organisatorisch verändern?

 

Mich würde wirklich interessieren, wie die Therapeuten, Coaches, Heilpraktikerinnen unter meinen Leserinnen dies sehen und handhaben.

Also bitte gerne kommentieren!

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

10

Jun

2011

Wie zeitnah ist bei Ihnen zeitnah?

Wir leben in einer sehr eiligen Zeit. Irgendwie hat man den Eindruck, dass wir alle uns  in einem immer höher werdenden Tempo befinden. 

 

Dazu trägt natürlich auch die moderne Technik, mit ihren "Errungenschaften", bei. Da gibt es Handys, die kleine Computer sind, Netbooks, Internet, social networks, communities, facebook etc.

 

Obwohl diese Dinge uns eigentlich das Leben leichter machen sollen, hat sich der Effekt für viele längst umgekippt.  

 

Es wird allgemein erwartet, dass man immer und überall online ist, sprich,  erreichbar. Hatte man früher auch mal Feierabend, Wochenende oder Urlaub, also Zeiten, die privat waren, ist man nun durchgängig  erreichbar.  In der freien Wirtschaft  wird das wird auch zunehmend so gehandelt und selbstverständlich erwartet. Handy ausschalten? Ist nicht. 24 Stunden erreichbar sein, immer aktuell  informiert dank iphone und Internet.

 

Das nenne ich moderne Sklaverei. Burnout ist oft eine unmittelbare Folge und soziale Vereinsamung geht damit einher.

 

Als Selbständige haben wir es jedoch selbst in der Hand, dem gegenzusteuern. Wir sind in besonderer Weise darauf angewiesen, gesund zu bleiben.

 

Zeitnah ist auch ein neuer Begriff. Früher hieß das sofort oder später. Wann muss man den z.B.  auf Emails antworten. Gleich oder später? Zeitnah!

 

Das bedeutet, dass es bei Emails es wohl angebracht ist, noch am selben Tag zu reagieren, vor allem bei Kundenanfragen.

 

Das Handy darf dagegen auch mal aus sein, wenn "Feierabend" ist. Erklären Sie Ihren  Kunden, dass es für Sie wichtig ist, sich zu erholen, damit Sie Bestleistungen für Ihre Kunden bringen können. Und das erwarten die doch zu Recht, oder?

 

 

 

Also am  Wochenende ausruhen!

 

 

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

So

29

Mai

2011

Die Kür - Empfehlungsmarketing

 

 

Das Beste, was uns als Selbständige und FreiberuflerInnen passieren kann ist es, dass begeisterte Kunden uns weiterempfehlen.

 

Es ist soviel leichter, jemanden als Kunden oder Klienten zu gewinnen, der mit einer Empfehlung kommt. Woran liegt das? 

 

Darüber gibt es hochinteressante Untersuchungen. Das Fazit dieser Untersuchungen war, dass wir in der Regel zuerst mal im Freundes-und Bekanntkreis fragen, wenn wir einen Experten suchen. Das kann ein Rechtsanwalt, ein Arzt ein Friseur sein oder was auch immer.

 

Der Focus liegt dann immer darauf, ob jemand einen guten, also vertrauenswürdigen, Friseur, Zahnarzt etc. kennt. Dem Urteil unserer Bekannten und Freunde vertrauen wir am meisten. Erst an zweiter Stelle kommt das Internet und weit abgeschlagen jede andere Art von Werbung.

 

Es geht hier eben nicht um einen neuen Kühlschrank oder ein Auto, wo man die technischen Parameter vergleichen kann. Es geht um die eigene Person, um Gesundheit, Schönheit und Vertrauen. Da möchte man, so weit es geht, Sicherheit haben.

 

Das heißt für uns als Selbständige, dass wir verstärkt daran arbeiten sollen, dass wir empfohlen werden.  Wenn der Kunde zufrieden war, ist es eine gute Idee, ihn zu bitten Sie weiterzuempfehlen. In den seltensten Fällen machen das begeisterte Kunden von sich aus.

 

Der begeisterte Kunde kann nicht wissen, dass Sie noch Kunden brauchen. Das müssen Sie ihm einfach sagen. Also nicht, dass Sie Kunden brauchen. Das sieht nach Mangel aus und ist kontraproduktiv. Sie sagen Ihrem Kunden, dass Sie sich über eine Empfehlung immer freuen.

 

Ein Kunde, der auf Empfehlung zu Ihnen kommt, ist Ihnen und Ihrer Leistung gegenüber wohlwollend eingestellt. Damit haben Sie schon ein dickes Plus. Nun liegt es an Ihnen, diesen Vorschuss an Vertrauen auch zu rechtfertigen.

 

Empfehlungsmarketing kostet nichts und ist die Kür unter der Akquise. Besonders für Menschen, die die Kaltakquise nicht mögen. 

 

 

 


mehr lesen 1 Kommentare

Do

28

Apr

2011

Selbstwert, Selbstwert, Selbstwert

 

 

 

Um Kunden und Aufträge zu bekommen, ist es absolut notwendig, gut sichtbar zu sein. Selbstbewusst das eigene Angebot zu zeigen und die Kunden direkt  anzusprechen, ist jedoch für viele Selbständige der blanke Horror.


Gerade EinzelunternehmerInnen und Freiberuflerinnen tun sich damit schwer. 

 

Da gibt es mindestens ein hinderliches Programm in ihrem Unterbewusstsein. Das kann heißen "ich will andere nicht belästigen", "die fühlen sich bestimmt von mir genervt", ich muss etwas verkaufen",, "mein Angebot ist doch nichts Besonderes".

 

Wenn "ich muss etwas verkaufen" als Programm läuft, dann steht der Mangel dahinter. Leider merken die potentiellen Kunden diese Schwingung unbewusst und der Glaubenssatz tut das, was Glaubenssätze so tun, er bestätigt sich.

 

Du erhältst eine Ablehnung und denkst dann "hab ich doch gleich gewusst". Glaubenssätze bewahrheiten sich, weil wir recht haben wollen. So paradox das klingt, ist es auch. Wir erhalten scheinbar die Richtigkeit dieses Glaubenssatzes bestätigt und halten ihn deshalb für die Wahrheit. Er wird dann nicht mehr angezweifelt.


Die anderen Glaubenssätze, dass man nicht nerven möchte, haben dagegen etwas mit dem eigenen Selbstwert zu tun. Er ist bei vielen Menschen nicht besonders hoch.

 

Dagegen kann man zum Glück etwas tun. Das Wichtigste ist es,  ganz klar zu entscheiden, dass sich das ab jetzt ändern soll. Und dann daran arbeiten.

 

Es gibt viele Methoden, an Glaubenssätzen zu arbeiten und das eigene Selbstbewusstsein zu stärken. Ich mache gute Erfahrungen mit meinem energetischen Coaching, vor allem weil es schnell und hocheffektiv ist.

 

 

Vervollständige bitte einmal spontan ( am besten schriftlich) die folgenden Sätze.

  •  
    • Mein Angebot ist…
    • Akquise ist für mich…
    • Meine Kunden freuen sich über mein Angebot weil…
    • Ich will niemandem etwas aufdrängen weil….
    • Es fällt mir leicht zu akquirieren weil…
    • Es ist für schwer für mich zu werben weil…

 

Spannend, nicht wahr?

 


 

mehr lesen 1 Kommentare

Mo

28

Mär

2011

Wenn das eigene Wertesystem Erfolg boykottiert

 

 

 

Irgendwie kennen wir alle Menschen, die immer wieder versuchen, im Lotto zu gewinnen oder mittels aller verfügbaren Regeln Wohlstand, im Sinne von viel Geld, zu manifestieren.

 

Da gibt es die Bestellung im Universum oder The Secret usw. Diese Bücher und Methoden funktionieren alle, ausnahmslos! Wirklich! Das Gesetz der Anziehung wirkt ununterbrochen und zuverlässig, egal ob wir das wissen und daran glauben oder nicht.


Das Problem sind  nicht die Bücher oder Methoden. Das Problem sitzt viel tiefer und viel näher, nämlich in uns selbst in unserem Kopf.  Unsere eigenen Muster und Programme können Erfolg sehr wirkungsvoll blockieren.

 

Das fühlt sich dann an wie Selbstboykott und das ist es auch. Alle Regeln, Affirmationen oder Meditationen werden wirkungslos bleiben, wenn das innere Wertesystem dagegen arbeitet. 

 

Eine einfache Methode, dies zu überprüfen folgt jetzt.

 

Schreiben Sie doch mal alle Werte, die Ihnen wichtig sind, auf kleine Zettel. Post-its sind dafür ideal. Es sollte mindestens 6, maximal 15 Werte sein.

 

Etwa so:

 

Liebe

Fairness

Respekt

Leidenschaft

Freude

Reichtum

Partnerschaft

Erfolg

 

usw.

 

Jetzt ordnen Sie die Zettelchen untereinander in einer Reihenfolge an, so wie sie für Sie die Wichtigkeit haben. Das Wichtigste kommt ganz nach oben.

 

Betrachten Sie in Ruhe Ihre Liste und stellen Sie ggf. noch mal um.

 

Treten Sie einen Schritt zurück und betrachten Sie Ihre Liste. Wo steht bei Ihnen Reichtum, Erfolg, Wohlstand?

Wenn Sie Reichtum ganz unten haben und z.B. Gerechtigkeit ganz oben, dann wird es schwer werden mit dem Reichtum, weil Sie es als Widerspruch empfinden. Reichtum entspricht dann nicht Ihrem inneren Wertesystem.

 

Oder jemand hat die Wahrheit ganz oben und Beziehung ganz untern. Da wird um jedes Wort gekämpft...

 

Lassen Sie Ihre Liste ein paar Tage ruhen. Denken Sie einfach hin und wieder darüber nach.

 

Verändern Sie die Position der Zettelchen so, wie es Ihrem Gefühl entspricht. Fühlen Sie bei jedem Zettelchen rein, ob es an dieser Position stimmig ist. Lassen Sie Ihre bearbeitete Liste wieder ein paar Tage liegen. Dieser Prozess kann einige Zeit dauern.

 

Wenn Sie feststellen, dass Ihnen das zu langsam geht oder noch mehr zu bearbeiten ist, empfehle ich Ihnen das energetische Coaching.

mehr lesen 2 Kommentare

Mo

28

Mär

2011

Unterbrechen Sie Ihren Geldkreislauf?

 

 

Was für eine seltsame Überschrift mögen Sie jetzt denken. Aber die Frage ist berechtigt, denn genau das tun viele von uns täglich, unabsichtlich natürlich.

 

Geld ist eine Energie und sie muß fliessen. Wird sie eingesperrt, kann sie nicht arbeiten und neue Energie bringen. Deshalb heißt es ganz richtig "Geld muss arbeiten". Und schon die Kinder singen "Taler, Taler, du musst wandern".  

 

Auf dem Konto liegend nutzt diese Energie erst mal noch nicht soviel. Wird dafür etwas gekauft oder investiert, beginnt die Energie zu fliessen und kann sich mehren. Es kommt immer wieder neue Energie, neues Geld nach.


Für uns Selbständige ist es besonders wichtig, diesen Strom am Laufen zu halten. Gerade wenn noch nicht so viele Aufträge oder Klienten, Kunden vorhanden sind, zählt jeder Cent. Wir freuen uns darüber eine Rechnung schreiben zu können und hoffen auf baldigen Geldeingang. Gerade wenn es eng wird, sind wir darauf angewiesen, dass die Kunden ihre Rechnungen auch zügig bezahlen.


Die meisten denken, dass sie keinen oder wenig Einfluss darauf haben, wie schnell das Geld auf dem Konto ankommt. Wir haben aber sehr wohl einen Einfluss. Ich meine jetzt nicht hinterher telefonieren oder mahnen. Ich meine die energetische Ebene.

 

Mein eigener Geldfluss muss stimmen. Wenn ich selbst meine Rechnungen pünktlich bezahle, halte ich den Geldfluss, die Enerie, am Laufen. Zahle ich erst nach der dritten Aufforderung, stoppe ich den Energiefluss. Er reißt ab. Das hat fatale Folgen für den, dessen Rechnung ich nicht bezahle und für mich. Bei beiden kommt nichts nach. 

 

Das sollte also unbedingt vermieden werden. Am besten bezahlt man Rechnungen so schnell wie möglich, am besten sofort. Desto schneller wird auch wieder neue Energie vorbeikommen. Meine Erfahrung ist, dass das eine superwirksame Methode ist.


Alles klar?

mehr lesen 1 Kommentare

Fr

18

Mär

2011

Einfaches Selbstmanagement für Selbstständige

 

 

 

 

Im günstigsten Fall hat man als Selbstständige oder Freiberuflerin immer mehr zu tun, als man so schaffen kann. Da ist die Gefahr groß, dass man sich verzettelt oder etwas übersieht, vergisst oder verlegt. Selbstorganisation ist enorm wichtig. Wir müssen dafür sorgen, dass 

 

wir zuerst das erledigen, was wirklich wichtig ist

wir keine Termine vergessen

wir den Aufwand für unsere Arbeit minimal halten

wir eine leicht handhab bare Methode der Selbstorganisation benutzen

 

Wie kann so etwas aussehen?

 

Ich bin immer dafür, möglichst einfache Werkzeuge zu benutzen. Wenn ich ein kompliziertes Planungssystem benutzen muß, für das ich mehr Zeit für die Pflege investieren muß als letztlich heraus kommt, ist es für mich unzweckmässig. Ein einfaches System überlebt auch Stresszeiten besser.

 

Einfache Hilfen sind zweckmässig. Dazu gehört für mich:

 

  • Meine To do Liste
  • Mein Kalender
  • Meine Ideenliste
  • Meine Zieleliste

 

 

Die To do Liste


wird für jede Woche am Wochenbeginn aufgestellt und enthält alles, was erledigt werden muss. Die wichtigsten Dinge kommen nach oben. Dadurch bleiben manche der weniger wichtigen Dinge länger unerledigt, aber manchmal erledigen sie sich deshalb auch von alleine.

 

Das Beste daran ist, wenn ich die erledigten Aufaben durchstreichen oder abhaken kann. Das gibt mir das befriedigende Gefühl etwas erledigt zu haben.

 

Kommt etwas hinzu wird die Liste eben ergänzt.  Ich drucke mir meine To do Liste aus und mache mir auch Kurznotizen darauf. Am Ende der Woche sieht die Liste "bearbeitet" aus. Natürlich kann man solch eine Liste auch digital am Computer führen.  Aber obwohl ich sehr viel am PC mache, brauch ich es haptisch, zum anfassen. Das Wichtigste ist, wirklich jeden Tag damit zu arbeiten.

 

Mein Kalender

 

Ob man ihn digital mit Outlook oder Ähnlichem führt oder einen aus Papier ist Geschmackssache. Ich habe beides ausgiebig ausprobiert und bin wieder beim guten alten Moleskine gelandet. Das liegt wohl auch daran, dass ich diesen Kalender zum Coaching dabei habe und dort gleich Termine eintragen kann.

 

Ich müsste sie dann noch in das digitale System übertragen, was doppelte Arbeit ist. Dafür verzichte ich dann eben auf die Möglichkeiten der Auswertung und Wiedervorlage, die ein digitaler Kalender hat. Ich denke, dass hängt von der Arbeit ab, die man hat, was sinnvoll ist.

 

Der Moleskine ist für mich ideal, weil ich die rechte Seite komplett frei habe. Ich kann dort Kommentare, Notizen etc. schreiben, was für mich ganz wichtig ist.

 

Meine Ideenliste


 

Da gibt es eine temporäre und eine permanente. Die Temporäre ist einfach ein Block, der immer auf meinem Schreibtisch liegt, wo ich Ideen, die mir beim Arbeiten kommen, sofort notiere und meist zeitnah umsetze.

 

Die Permanente ist bei mir ein Ordner auf dem PC, der ein Sammelsurium von inspirierenden Texten, Ideen, Listen oder Gedankensplittern enthält und in den ich abtauche, wenn ich eine Idee oder einen genialen Impuls benötige

 

 

Meine Zieleliste


Meine Zieleliste erstelle ich zu Jahresbeginn. Sie enthält- wie kann es anders sein- die Ziele. Diese Ziele sind recht wenig detailliert und enthalten mehr das gewünschte Ergebnis als den Weg dorthin.Ich mache mir Gedanken was ich erreichen will und warum. Ein paar Gedanken dazu, wie ich das erreichen kann, runden meine Liste ab.

 

Etwa in der Jahresmitte hole ich sie hervor und vergleiche den Stand. Entweder die Ziele oder mein Kurs werden dann korrigiert, wenn ich ihn ein wenig aus den Augen verloren haben sollte oder sich die Gegebenheiten verändert haben. Am Jahresende wird Bilanz gezogen und für das neue Jahr geplant.

 

Die Zieleliste führe ich digital.

 

Mehr an Organisationshilfen benutze ich nicht, denn ich mag es nun mal einfach und übersichtlich. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

mehr lesen 1 Kommentare

Di

01

Mär

2011

Selbstzweifel ausbremsen!

Fast jede/r Selbständige kennt das. Es läuft nicht so richtig rund und schon sind sie da , die Selbstzweifel.


Sie können das folgende Gesicht haben.

 

  • Mach ich überhaupt das Richtige?
  • Bin ich überhaupt qualifiziert dafür?
  • Irgendwann fliege ich auf, weil "die Anderen" merken, dass ich das gar nicht richtig kann.
  • Sollte ich noch etwas hinzu nehmen?
  • Sollte ich etwas loslassen?
  • Mache ich zuviel/zuwenig Aufwand, Werbung usw.?
  • Warum habe ich es so schwer?
  • Was habe ich jetzt wieder falsch gemacht?
  • usw.

 

Selbstzweifel sind energiezehrend. Statt nach vorn zu schauen, kreisen die Gedanken immer um die selben Gedanken und machen uns damit schwach.

 

Der Ausweg:


Raus aus dem Gedankenkarussel! Hören Sie auf zu grübeln! 

Fangen Sie an, in Lösungen und nicht in Problemen zu denken!

 

Also z.B.,

  • was kann ich anders machen?
  • Wo kann ich etwas verändern?
  • Welche Hilfe, Ressource brauche ich dazu?
  • Wo bekomme ich sie her?
  • Was müsste passieren damit es besser läuft?
  • Wie wäre der Idealfall?
  • Was brauche ich dafür?

 

Machen Sie sich klar, dass Sie dieses Business gegründet haben, weil Sie eine Idee in die Welt bringen wollten. Erinnern Sie sich an Ihre Freude und Ihren Elan zu Beginn. Erinnern Sie sich vor allem an glückliche, erfolgreiche Momente.

 

Rufen Sie sich ins Gedächtnis, was Sie bisher schon alles geschafft haben und gehen Sie in dieses Gefühl, in diese Energie. Schöpfen Sie daraus Kraft und Zuversicht.

 

Hören Sie auf zu kämpfen! Druck erzeugt Gegendruck. Die besten Ideen und Geistesblitze haben wir im entspannten Zustand. Also sorgen Sie für sich und dafür, dass es Ihnen gut geht. Damit ist auf jeder Ebene gemeint. Also auch körperlich mit hochwertiger Nahrung, bestem Wasser, genügend Schlaf und ausreichend Bewegung. Für die Seele tut Entspannung gut, Musik hören, meditieren, Spaziergäne in der Natur.

 

Auch wenn Sie meinen, dass Sie dazu keine Zeit haben. Diese Zeit gibt es immer und sie zahlt sich aus. Sie wollen doch nicht argumentieren wie der Holzfäller mit der stumpfen Säge, oder?

 

Ein Holzfäller sägte einen Baum mühsehlig mit einer stumpfen Säge ab. Kam ein Wanderer vorbei und fragte den Holzfäller, warum er denn seine Säge nicht schärfe, dann ginge es doch viel leichter. Antwortete der Holzfäller: "geht nicht, hab keine Zeit..."

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

So

13

Feb

2011

Was ist energetisch?

 

 

Ich werde immer wieder gefragt, was genau an meiner Beratung, an meinem Coaching nun  "energetisch" sei. Hier kommt  ein Erklärungsversuch. 

 

Manchmal braucht es einen kleinen Impuls von aussen,  damit es weitergeht. Manchmal ist ein Blick von aussen notwendig um Fehler zu erkennen.

 

Und manchmal muss man etwas tiefer schauen um herauszufinden, wo die eigentliche Ursache für Probleme liegen. Sehr oft sind sie gut versteckt und uns selbst nicht ohne Weiteres zugänglich.

 

Energetisches Coaching ist eine schnelle, effektive Methode da weiterzu kommen.

Im Energiefeld eines Menschen zu scannen, woher kommt eigentlich wirklich das Problem, ist sehr effektiv. Am besten ist, dass die hinderlichen Programme und Muster gleich dabei aufgelöst werden. Dazu braucht es keine langwierigen Analysen und Gespräche, sondern das Arbeiten mit dem Energiesystem des Menschen oder auch eines Geschäftes, eines Business oder eines Unternehmens.

 

Damit kann die Veränderung sofort losgehen. Unternehmen stellen sich als in einandergreifende interagierende Energiefelder dar. Auch hier lässt sich vieles aufspüren und korrigieren. Für manche wirkt das dann  wie Zufall.  Aber es gibt keine Zufälle, denn alles ist mit allem verbunden.

 

Diese Art des Coachings wird in der Zukunft die neue Problemlösungsstrategie sein, wenn es um Menschen und Prozesse geht. Die Welt verändert sich rasant. Machen wir uns die neuen Erkenntnisse der Quantenphysik und Neurobiologie zunutze.


...energetisch ist anders!

mehr lesen 0 Kommentare

Do

03

Feb

2011

Netzwerken? - Für mich nicht!

Immer wieder kann man überall wie ein Mantra lesen, dass das Netzwerken gaaaanz oben auf der Liste des erfolgreichen Marketings steht. Ich habe mich immer gewundert, warum ich damit so wenig erfolgreich war.

 

Egal, ob es das vielgepriesene Xing ist oder Netzwerke, bei denen man sich persönlich sieht - bei mir stimmt da irgendwas nicht. Ich tausche Visitenkarten, finde mein Gegenüber interessant und das wars dann schon. Weitere Aktivitäten verlaufen im Sand oder kommen erst gar nicht in Gang.

 

Bei Xing genauso. Da werden Kontakte gemacht, gegenseitige Interessensbekundungen gegeben und weiter passiert gar nichts. Am krassesten finde ich eine Gruppe in Xing, die sich regelrecht auf die Fahnen geschrieben hat, möglichst viele Kontakte zu machen und die sich gegenseitig übertrumpfen in der Anzahl ihrer Kontakte.


Masse statt Klasse? Wozu soll das gut sein?

Wenn Sie auch zu den Menschen gehören, bei denen berufliches Netzwerken nicht so recht funktioniert, fragen Sie sich doch mal, ob Sie das wirklich wollen. Vielleicht machen Sie ja nur mit, weil man das so macht?

 

Ich habe mir das Ganze mal aus energetischer Sicht betrachtet und fand das Folgende heraus. Netzwerken funktioniert dann, wenn man von Natur aus eine NetzwerkerIn ist und energetisch zunächst ganz viel Energie, vor allem Spaß daran, hineinsteckt. Erst geben, dann nehmen.

 

Die meisten Netzwerke dümpeln jedoch vor sich hin , weil hier eine extreme Mangelenergie herrscht.

 

Aus welchem Grund geht man meistens in ein Netzwerk? Weil man sich davon erhofft, etwas zu verkaufen oder wenigstens lohnende neue Kontakte zu finden, die sich sonst nicht so einfach ergeben und denen man etwas verkaufen kann.


Da ist weniger das Geben als mehr das Nehmen die Motivation. Interessanterweise funktionieren die meisten privaten Netzwerke einwandfrei. Hier haben alle ein Interesse zu geben und zu  nehmen.

 

Ganz problematisch wird es, wenn man sich in der gleichen Berufssparte bewegt. Wenn ich in einem Netzwerk von Beratern und Coaches bin - was soll das bringen? Alle sind wir auf der Suche nach potentiellen Kunden. Natürlich kann auch mal ein Kollege  oder eine Coach KundIn werden. Das dürfte jedoch eher die Ausnahme sein. 

 

Deshalb finde ich es immer wieder so ärgerlich, wenn ich Einladungen zu Seminaren bekomme, deren Themen exakt meinem Portfolio entsprechen. Gedankenlos finde ich das.

 

Warum ich das alles schreibe? Damit Sie sich nicht länger damit abmühen, in Netzwerke zu gehen, wenn es eigentlich keinen Sinn für Sie macht und Ihnen keinen Spaß bringt. Finden Sie heraus, welche Aktivitäten Ihnen tatsächlich entsprechen und zerfleischen Sie sich bloß nicht in Selbstvorwürfen wenn Xing und Co. nichts für Sie sind.

 

Sie sind damit nicht alleine! Wir sind schon zu zweit.

 

Wollen wir ein Netzwerk gründen?*

 

*kleiner Scherz am Rande :-)

mehr lesen 0 Kommentare

Di

25

Jan

2011

Sind Sie das auf dem Foto?

Ein Thema, das mir immer wieder begegnet und das gemeinhin völlig unterschätzt wird, ist das eigene Foto in Datenbanken oder auf Webseiten, Flyern etc. Bei vielen  potentiellen Kunden entscheidet sich nach einem sympathischen Bild als Ersteindruck, ob sie überhaupt weiterlesen.


Sehr oft begegnen mir Fotos, die wenig oder keine Ähnlichkeit mit ihren Besitzern haben. Natürlich fällt mir das nur auf, wenn ich die Personen persönlich kenne. 

 

Da werden Fotos eingestellt, auf denen die Person kaum zu erkennen ist, gerade wegschaut oder das Bild ist technisch schlecht, es pixelt munter vor sich hin.

Es wirkt unscharf und verliert an Konturen. So konturlos möchte doch niemand wirken, oder?

Auch Urlaubsschnappschüsse, sonnengebräunt mit wehendem Haar, sieht man gelegentlich. Fehl am Platze, wenn Sie nicht gerade für ein Reiseunternehmen werben. 

 

Ich rate Ihnen, investieren Sie in ein schönes, aktuelles, technisch einwandfreies Foto. Sie haben nichts davon, wenn Sie ein weichgezeichnetes Jugendbildnis von sich einstellen, auf dem Sie niemand wiedererkennen kann.

 

Außerdem wird meist vergessen, dass energetisch genau die Aussage des Bildes zum Betrachter rüberkommt. Sie haben ja heute eine ganz andere Reife und Lebenserfahrung als mit 25.

 

Dem darf dann auch Ihr Foto entsprechen, oder?

mehr lesen 0 Kommentare

Do

13

Jan

2011

Loslassen für mehr Erfolg

Das Neue Jahr ist schon in vollem Gange. Ich hoffe, Sie haben gut starten können.

 

Der Start in ein neues Jahr kann eine sehr gute Ausgangsbasis sein um sich erst einmal von allem zu befreien, was "schwer macht". Nehmen Sie sich ein wenig Zeit und gehen Sie durch, was Sie beschwert. Damit meine ich alles, was nicht zu Ihrem Wohlergehen und zum Erfolg Ihres Business beiträgt.

 

Stellen Sie sich doch mal die folgenden Fragen und fühlen Sie hinein. Lassen Sie erst die leise Stimme innen zu Wort kommen und hören Sie dann, was der Kopf sagt. Die inneres Stimme wird oft überhört weil sie viel leiser als der lärmende Verstand ist. Erfolgreiche Menschen haben in der Regel eine ausgeprägte gute Intuition und vertrauen ihr auch. Sie hören auf die innere Stimme.

 

Hier also ein paar Fragen. Antworten Sie ehrlich, es hört Sie hier ja keiner :-).

 

  • Ist das eigentlich (noch) mein Business, für das ich wirklich mit Begeisterung dabei bin?
  • Bin ich ringsum glücklich mit dem, was ich tue? Wenn nicht, warum tue ich es dann?
  • Was behindert mich bei meinem Weg? Ist es möglich, das zu ändern?
  • Gibt es unrentable Projekte? Kann ich sie loslassen? Was bedeutet das?
  • Gibt es Aufträge, die mehr Zeit und Arbeit kosten als sie einbringen?
  • Habe ich Kunden, die mich nur nerven? Kann ich mich von ihnen verabschieden?
  • Mache ich etwas, nur weil es Kunden und Geld bringt? 
  • Habe ich noch die richtige Zielgruppe? Oder hat sich meine Ausrichtung verändert?
  • Entsprechen meine Preise/Honorare meinen Leistungen oder habe ich sie schon lange nicht mehr angehoben?
  • Habe ich Leistungen, bei denen der Anteil, der nicht bezahlt wird, viel zu hoch ist?
  • Mache ich immer noch alles selbst, obwohl ich eigentlich keine Zeit mehr für Bürokram habe? Könnte ich etwas delegieren?

 

Wenn Sie Geschmack daran gefunden haben, können Sie sich noch steigern indem Sie das Folgende weiterführen.

 

  • Ich will mehr...
  • Ich will weniger..
  • Ich würde lieber...
  • Mein ganz individuelles Ziel in diesem Jahr ist...

 

Vielleicht gibt Ihnen das den einen oder anderen Anstoß, das eigene Business zu überdenken damit es noch erfolgreicher und vor allem leichter wird.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

16

Dez

2010

Leuchtet Ihre Webseite schon?

 

Die energetische Ausstrahlung einer Webseite

 

Zu meinen Aufgaben gehört es, den Außenauftritt einer Einzelunternehmerin/Freiberuflerin energetisch zu checken. Was bedeutet das?

 

Ist eine Webseite energetisch „stark“, empfindet man sie als interessant und anziehend. Sie strahlt kraftvoll ihre Energie ins Universum und wird genau die Menschen anziehen, die sie anziehen soll. Sie „leuchtet“ förmlich.

 

In diversen Ratgeberbüchern kann man sich informieren, was zu tun ist und was man besser lassen sollte, um die Webseite erfolgreich zu machen. Um Webseitentuning soll es jetzt hier nicht gehen. Über Keywords und Backlinks kann man sich überall informieren.

 

Hier geht es um etwas Anderes.  Was ist das Ziel einer Webseite? Sie soll letztendlich auf das Angebot neugierig machen und bei Dienstleistungen soll sie dazu animieren, diese in Anspruch zu nehmen, zu kaufen. Dann ist sie erfolgreich.

 

Immer wieder sehe ich Webseiten, die entweder gar keine energetische Ausstrahlung haben oder die falsche. Man kann sich unfreiwillig energetisch dermaßen unsichtbar machen, dass das beste Tuning nichts bringt. Man wird einfach nicht gefunden.

 

Es gibt auch Webseiten, die förmlich ausstrahlen, dass die Unternehmerin ihre Kundschaft energetisch „abbestellt“. Dahinter stecken Unsicherheiten und mangelndes Selbstwertgefühl. Da heißt es, zuerst daran arbeiten. Gut geeignet ist dafür ein energetisches Coaching, das schnell unbewusste Blockaden auflösen kann.

 

Dann gibt es Webseiten, die energetisch als Maske daherkommen. Die Seite verspricht viel mehr als die Unternehmerin/Freiberuflerin erfüllen kann. Da stehen Formulierungen und Angebote, weil "man das so machen muss". Der potentielle Kunde spürt das aber unbewusst. Authentizität ist das Zauberwort. 

 

Was ist das Wichtigste?

 

Das Wichtigste ist immer die authentische Persönlichkeit der Unternehmerin. Damit steht und fällt alles.

 

Das Zusammenspiel von farblicher und textlicher Gestaltung der Webseite ist wichtig und unterstreicht die Ausstrahlung der Seite oder zerstört sie.  Der Text sollte keine Aufzählung  der Methoden sein, sondern nur der Kundennutzen steht im Vordergrund.  

 

Was hat der Kunde/Klient davon, ausgerechnet mit mir zu arbeiten? Was ist das Besondere an meiner Arbeit, was macht mich aus? Was unterscheidet mich von Anderen, die Ähnliches anbieten? Was macht mich einzigartig? Was hat die /der KundIn davon?

 

Bei einer Dienstleistung wie Coaching und Beratung oder Heilen kann man vorher nicht sehen, was man bekommt. Die/der KundIn kann das, was gekauft werden soll, weder anfassen und prüfen, noch es umtauschen. Woran orientiert sich also der Kunde? An der „Verpackung“, an dem was er sehen kann, wozu er ein Gefühl aufbauen kann. Deshalb ist es das Allerwichtigste, Vertrauen aufzubauen.

 

Vertrauen baut sich nur auf, wenn man authentisch „rüberkommt“. Dazu gehört es auch, sich ein Bild machen zu können. Viele verlassen sich auf ihren ersten Eindruck.

 

Ein aktuelles Foto von sich auf der Webseite erleichtert es dem potenziellen Kunden, sich ein Bild von Ihnen zu machen und ein Gefühl dafür zu bekommen, ob es passt oder nicht. Es unterstützt die eigene Wirkung nicht, wenn ein „Jugendfoto“ eingestellt wird.

 

Denken Sie daran, dass dieses Foto Sie in Ihrer Qualität zu der damaligen Zeit darstellt und nicht der gewachsenen und gereiften Persönlichkeit, die Sie jetzt sind. Unterschätzen Sie nicht die Qualität Ihres Fotos. Ein Foto, das pixelt,  ist nicht nur unprofessionell. Es lässt die Person auch energetisch verwaschen und unscharf erscheinen. So möchte man nicht wirken. Jemand, der keine klaren Konturen zeigt, auch im übertragenen Sinne, weckt kein Vertrauen.

 

Es ist zielführend, wenn Sie auf dem Foto Ihre potenziellen Kunden anschauen und nicht irgendwohin in die Ferne sinnieren. Stellen Sie sich einfach vor, dass Sie mit Ihrem potenziellen Kunden im Gespräch sind. Da schauen Sie ihn doch auch an, oder? Auch Urlaubsschnappschüsse sind in der Regel ungeeignet, es sei denn, Sie werben für Urlaubsfeeling. Ansonsten sollte es ein schönes lebendiges Foto, wenn möglich vom Fotografen, sein.   

 

Es ist immer wieder unterstützend und erhellend, sich auf die Kundenseite zu begeben und hinzufühlen, wie komme ich eigentlich rüber. Stimmt die Ausstrahlung, ist die Webseite energetisch stark und ihr Leuchten wird für Ihre Kunden wie ein Leuchtturm wirken. Sie werden auch ohne teures Marketing gefunden. So kann es auch sein. Wäre das nichts für Sie?                 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

09

Dez

2010

Dient das meinem Zweck?

 

Oftmals stehen wir vor der Entscheidung, was das Business noch besser in Schwung bringen könnte. Viele Optionen stehen dafür offen und nicht immer ist es ganz einfach zu sehen, was passt und was nicht. Denn nicht alles, was angeblich so wichtig und innovativ ist, passt auch für das eigene Business. Ich denke da an facebook, Direktmailing oder Twitter.

 

Hier nun der Link zu einem wirklich erhellenden Artikel dieser Problematik

der PR-Doktorin Kerstin Hoffmann. 

 

Die alles entscheidende Frage....weiterlesen

mehr lesen 0 Kommentare

Di

07

Dez

2010

Vorweihnachtszeit nutzen

Die Vorweihnachtszeit

 

ist wie geschaffen dafür, Ihre Kunden mit Ihren Angeboten anzusprechen.

 

Wenn Sie ein paar Tipps zum E-Mailmarketing berücksichtigen, haben Sie eine gute Maßnahme für Ihr Business. Ich nutze hier einen Artikel von Unternehmer.de, der es auf den Punkt bringt.

 

Das IT-Portal internetworld.de hat Tipps des Online-Dienstleisters GraphicMail zusammengestellt, wie Sie Ihre Kunden erfolgreicher ansprechen.


1. Weihnachtszeit nutzen

Locken Sie mit Adventstipps, Gutscheinen oder spezielle Angeboten, die auch nach Weihnachten noch eingelöst werden können.


2. Werbemails früh versenden

Starten Sie Ihre Kampagne nicht zu spät. Mit dem richtigen Timing profitieren Sie sowohl von den frühen Käufern, die im Oktober und November ihre Weihnachtseinkäufe tätigen, als auch von den Last-Minute-Shoppern.


3. Kunden segmentieren

Halten Sie Ihre Empfänger mit Follow-Up-Kampagnen auf dem Laufenden. Teilen Sie Ihre Kunden dazu in verschiedene Gruppen ein und sprechen Sie diese mit unterschiedlichen Kampagnen an.


4. Auf Design der Werbemails achten

Mit einem passenden Design können Sie Ihre Nutzer in eine besondere, vorweihnachtliche Stimmung versetzen. An Weihnachten zählen meistens altmodische und traditionelle Motive. Gestalten Sie den Inhalt etwas außergewöhnlicher und informeller, behalten Sie aber stets Ihre Zielgruppe im Blick.

Besondere Mühe bei der Gestaltung verdienen der Header und der Anfang Ihrer E-Mail. Wirkt der Anfang ansprechend, haben Sie bessere Chancen, gelesen zu werden.


5. Persönlich sein

Personalisieren Sie Ihre Newsletter: Erfolgreicher als Standard-Mailings sind E-Mails, die den Kunden direkt mit Namen ansprechen. Je individueller das Mailing auf seine individuellen Bedürfnisse zugeschnitten ist, desto höher ist die Akzeptanz beim Empfänger.


6. Betreff formulieren

Heben Sie sich mit der Betreffzeile von anderen E-Mails und Mailings ab. Dann geht sie nicht im Empfänger-Postfach unter. Testen Sie vor dem vollständigen Versand des Mailings Ihre Betreffzeile an einer kleinen Testgruppe – und formulieren Sie bei Misserfolg um.


7. Erfolg kontrollieren

Kontrollieren Sie den Erfolg Ihrer Kampagnen, um zu erfahren, was bei den Empfängern gut angekommen ist und was nicht. Lassen Sie die Erfahrungen aus dieser Analyse in die nächste Kampagne fließen. Grundsätzlich gilt: Versprechen Sie nichts, was Sie nicht einhalten können, um keine Kunden zu verlieren. (uqrl)

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

24

Nov

2010

Weihnachtsgrüße schreiben?!

 

 

Was Sie NICHT tun sollten

 

  • Standardkarten versenden
  • Unterschrift lieblos hinkrakeln
  • ohne persönlichen Gruß versenden
  • Massensendungen losschicken
  • Weihnachtspost versenden, weil man das tun muß

 

Es gibt keine Weihnachtsgrüssepflicht!

 

  • schnell noch auf Weihnachtsgrüsse antworten, nur weil man welche erhalten hat
  • E-Cards versenden, weil diese oft im Spam landen
  • die Weihnachtsgrüsse mit einem Angebot verbinden

das kommt nicht gut, weil man sich als Empfänger dann nicht gegrüßt sondern genervt fühlt

 

DAS sollten Sie tun

 

  • sorgfältig auswählen, wen Sie mit Post beglücken möchten
  • persönliche Anrede, persönliche Grüße, dann fühlt sich der Kunde gewertschätzt
  • wenn es nicht sehr viele Kunden sind, handschriftlich
  • wirklich schöne Postkarten verschicken, die nicht gleich in Ablage P landen

 

Und dann rechtzeitig losschicken, damit sich alle noch ein wenig vor Weihnachten freuen können. Haben Sie jemanden vergessen, tut es auch ein Neujahrsgruss.


 

 

 

mehr lesen 4 Kommentare

Di

23

Nov

2010

3 Minuten Selbstmotivation

Manchmal, besonders in stressigen Zeiten,  braucht es ein wenig Erinnerung an das, was uns als Menschen und besonders als Selbständige wichtig ist und ausmacht. 

 

Dazu habe ich auf cocoonblog dieses schöne Video entdeckt. Lehnen Sie sich zurück und lassen Sie sich erinnern.

 

Sollte hier kein Video erscheinen, bitte auf die Überschrift klicken!

 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

18

Nov

2010

Alles selbermachen?

 

Dr. Kerstin Hoffman alias der PR-Doktor

 

hat in ihrem Blogartikel darüber geschrieben ob und wie sinnvoll es ist, etwas out zusourcen. Zu deutsch, andere eine Arbeit für mich machen zu lassen, die darin Profis sind.

 

Sehr lesenswert und ein guter Anstoß, das Eigene zu überdenken.

 

Hier gehts zum Artikel

 

 

 

 


mehr lesen 0 Kommentare

Mi

10

Nov

2010

Das Büro groovt und die Schwingung ist gleich besser

Ich schreibe immer gerne darüber, was man so tun kann um die Schwingung am Arbeitsplatz zu erhöhen. Damit fühlen sich dann alle gleich viel besser.

 

Worauf ich bisher noch nicht gekommen bin ist die Tatsache, dass das Büro selbst musikalisch sein kann...

 

Wenn das Video nicht erscheint, bitte auf die Überschrift klicken!

mehr lesen 0 Kommentare

Do

04

Nov

2010

Den November optimal fürs Business nutzen

 

 

Der November bringt es mit sich, dass das Jahresende schon in Sicht ist. Das ist eine gute Gelegenheit, zu resümieren was bisher gut lief und was in Zukunft realisiert werden soll. Sich anzuschauen, ob die gesetzten Ziele erreicht wurden oder ob sie sich vielleicht verändert haben.

 

Die heutige Zeit ist derart schnelllebig, dass Ziele des Öfteren einer Korrektur bedürfen um mit den Veränderungen Schritt halten zu können. Bis zum Jahresende sind es noch einige Wochen und der November ist meist noch nicht so hektisch wie der Dezember.

 

Energetisch fühlt sich der November eher ruhig an, wie eine Pause vor dem Sturm. Er ist auch der richtige Moment für Überlegungen, wie das neue Jahr anfangen könnte. Vielleicht möchten Sie ein neues Programm ins Sortiment nehmen, eine neue Dienstleistung anbieten oder Ihre Preispolitik verändern. Es ist klug, dafür den Schwung des Jahresbeginns zu nutzen.

 

Jetzt ist die Zeit der Vorbereitung um am Jahresbeginn gleich ohne Hektik gut durchstarten können.

 

Überprüfen Sie doch einmal:

 

  • Ihre bisherigen Ziele auf Erfüllung und Gültigkeit
  • vielleicht bietet sich dazu eine Kundenbefragung an, verbunden mit einem Extra für die Kunden
  •  ob Ihre Organisation top ist, also Rechnungswesen, Büroablage etc., ggf. ausmisten und damit Energie wieder fließen lassen
  • ob Ihre Computerkenntnisse auf dem Stand sind, dass Sie Arbeitserleichterung haben oder ob Sie mit dem PC auf Kriegsfuß stehen
  • ob Sie ungeliebte, zeitraubende „Nebentätigkeiten“ delegieren können
  • ob Ihre Kundenkartei/Kundendatei aktuell ist oder ob sich darin Karteileichen finden, die raus gehören
  • ob Ihre Flyer, Visitenkarten und sonstige Printmaterialien noch das an Information und Emotion an den Kunden bringen, was Sie wirklich aktuell an Qualität ausmacht
  • ob die Webseite lebt oder aktualisiert werden sollte, hier besonders auf Fotos achten! Fotos, auf denen Sie 20 Jahre jünger sind, wirken nicht zu Ihrem Vorteil. Das Foto transportiert nämlich dann Ihre Qualität aus dieser Zeit und nicht Ihre gewachsene Persönlichkeit des Jetzt.
  • ob Sie wirklich das Marketing betreiben, das zielführend ist oder ob Sie machen, was eben jeder so macht, weil „man das so macht“
  • ob bei Ihnen das Empfehlungsmarketing funktioniert. Das ist das preiswerteste und wertvollste Marketing überhaupt. Es lohnt sich sehr, sich damit zu beschäftigen.
  • ob Ihre Preise noch stimmen. Möglicherweise ist Ihre Qualifikation inzwischen viel höher und Ihre Preise sind auf altem Niveau.

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Di

26

Okt

2010

Termin abstimmen auf die leichte Art

 

 

Vielleicht kennen Sie das. Für ein bestimmtes Event möchten Sie sich mit anderen, die vielleicht nicht in der gleichen Firma arbeiten wie Sie, koordinieren.

 

Alle wälzen nun ihre Kalender um freie Termine zu sichten.

 

Anstatt nun unzählige E-Mails hin und herzuschreiben, machen Sie es sich leicht und benutzen.

 

Doodle. hier gehts zur Seite


Das ist deutschsprachig, geht ganz einfach und ist effizient. Sie geben in einen Kalender Ihren Terminvorschlag ein, die anderen auch und dann zeigt das Programm den Zeitpunkt, der am meisten Übereinstimmung bring


 

Funktioniert einwandfrei. Kann auch mit gängigen elektronischen Kalendern verbunden werden.

mehr lesen 0 Kommentare

Do

21

Okt

2010

Keine Briefmarke zur Hand?

Das kennt wohl jeder. Der Brief ist fertig, die Briefmarken gerade aus. Dafür hat die Post ein innovatives  Angebot.

 

Briefmarken selbst ausdrucken und gestalten. Wer hätte das gedacht von der gelben Post?

 

Richtig genial ist das Angebot „Handyporto“. Man fordert einen Code per Handy an, der dann einfach als Porto auf Brief oder Karte geschrieben wird und ab geht die Post.

 

Das ist clever! Und hier gibt es den Link dazu, wo alle Infos gut erklärt zu finden sind.

 

 

 


 

mehr lesen 1 Kommentare

Mi

20

Okt

2010

Dem Kunden auf die Spur kommen

Wir möchten alle gute Kunden, viele Aufträge und Spaß an der Arbeit haben. Oder?

 

Fragen Sie sich doch mal, wie Ihr idealer Kunde oder Klient aussieht. Anders gefragt, welche Kunden sind Ihre Lieblingskunden, was schätzen Sie an ihnen am meisten? Ich habe mir meine Gedanken zu meinen Klienten gemacht und möchte Sie animieren dies auch für sich zu tun. Je besser sie das machen desto klarer wird für Sie, wen Sie eigentlich anziehen möchten. 

 

Also es geht los,

 

  • ich schätze an meinen Klienten, dass sie mich machen lassen, ohne eine Erklärung für jeden Schritt zu fordern.
  • ich schätze an meinen Klienten, dass sie mir vertrauen und sich auf, manchmal ungewöhnliche, Methoden einlassen
  • ich schätze an meinen Klienten, dass sie mutig sind, weil sie Veränderung wollen
  • ich schätze an meinen Klienten, dass sie meine Anregungen und Hinweise annehmen und ausprobieren
  • ich schätze an meinen Klienten, dass sie mich und meine Arbeit zu schätzen wissen und mir dies auch miteilen
  • ich schätze an meinen Klienten, dass sie mich weiter empfehlen, auch wenn meine Arbeitsweise ungewöhnlich ist
  • ich schätze an meinen Klienten, dass sie mein Honorar als angemessen erachten und pünktlich zahlen
  • ich schätze an meinen Klienten, dass ich mit vielen ein sehr persönliches Verhältnis habe
  • ich schätze an meinen Klienten, dass sie Humor haben und wir zusammen über vieles lachen können - nicht zuletzt über uns selbst.

 

 

 

 

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

06

Okt

2010

Tun Sie das bitte nie nie nie!

In der letzten Zeit habe ich  auffällig oft Emails im Posteingang, die im Betreff ein "Re: "vorangestellt haben. Das Re: soll suggerieren, dass da eine Antwort auf eine (An)Frage kommt, die ich gestellt habe.

 

Was macht man in diesem Fall ganz intuitiv? Man öffnet die Mail. Und dann stellt sich heraus, dass das Re ein Trick war, um meine Aufmerksamkeit für irgendein Angebot  zu bekommen.

 

Wahrscheinlich wissen die Anbieter ganz genau, dass ihr Angebot sonst ungelesen im Papierkorb verschwinden würde. Vielleicht ist das aber auch nur ein Versuch, die gesetzlichen Vorschriften zum Werben über Email zu umgehen. Denn Re bedeutet ja antworten und dann kann man  nicht mehr anzeigen, dass eine ungebetene Angebotsemail kam.

 

Es gibt auch solche Betreffs, bei denen etwas in uns sofort alarmiert ist und reagieren will. Solche Betreffs wie "Reklamation", "Entschuldigung", "Beschwerde" sind solche.

 

Das kommt ebenfalls von solchen Anbietern, mit denen man nie etwas zu tun hatte und die damit auch nur ihr Angebot an die Frau oder den Mann bringen wollen.

 

Was ist die Folge einer derartigen Taktik?


  • Nachdem so etwas mehrmals im Postfach war lernt man, genau auf den Absender zu schauen und unbekannt sofort ungelesen zu entsorgen.
  • Der Absender wird nie wieder geöffnet.
  • Man fühlt sich getäuscht und ist verärgert.


Ergo: Die Aktion geht in jedem Fall nach hinten los!

 

Ich bitte Sie also ganz herzlich, tun Sie so etwas nie!

 

Der Schaden, den Sie sich antun würden, ist nicht wieder gut zu machen. Werbung und Marketing ja, aber so wie es Ihnen und Ihrer Arbeit entspricht. Ehrlich, offen und korrekt.

 

Und die Leute mit den oben erwähnten Betreffs k(l)icken sich sowieso damit selber raus, wohl verdient!

 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

30

Sep

2010

8. Jobbuildingmesse

 

Vielleicht interessiert Sie dieses Event. Ich werde daran teilnehmen und dann berichten.

 

9. Oktober 2010 : 8. WOMEN/S JOBBUILDING Konferenz, Berlin

 

Die 8. WOMEN/S JOBBUILDING findet am 09. Oktober von 10-19 Uhr im Hotel Berlin, Berlin, Lützowplatz 17, 10785 Berlin statt.

 

Mehr als 100 Branchen-Personalities und -Expertinnen aus den Bereichen Freizeit, Tourismus, Gesundheit und Beauty diskutieren und networken rund um das Thema WARE FREIZEIT!

 

Weitere Infos unter www.jobbuilding.de

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

29

Sep

2010

Sich zeigen

Ganz wichtig und ein Dauerbrenner  für Selbständige ist die Akquise.

 

Gerade Freiberuflerinnen tun sich damit meist schwer. Dabei haben sie durchaus etwas zu sagen, zu zeigen und anzubieten. Aber da gibt es mindestens ein hinderliches Programm in ihrem Unterbewusstsein. Das kann heißen "ich will andere nicht belästigen", "die fühlen sich bestimmt von mir genervt", ich muss etwas verkaufen","ich störe bestimmt, wenn ich sie anspreche", "mein Angebot ist nichts besonderes".

 

Wenn "ich muß etwas verkaufen" als Programm, als Glaubenssatz läuft, dann steht immer der Mangel dahinter. Leider merken die potentiellen Kunden diese Schwingung unbewusst und der Glaubenssatz tut das, was Glaubenssätze so tun, er bestätigt sich.

 

Sie bekommen eine Ablehnung und denken dann "hab ich doch gleich gewusst". Glaubenssätze bewahrheiten sich, weil wir recht haben wollen. So paradox das klingt ist es auch.  Die anderen Glaubenssätze, dass man nicht nerven möchte, haben dagegen etwas mit dem eigenen Selbstwert zu tun. Er ist bei vielen Menschen nicht besonders hoch.

 

Dagegen kann man zum Glück etwas tun. Das Wichtigste ist es, zu entscheiden, dass sich das ändern soll. Es gibt viele Methoden, an Glaubenssätzen zu arbeiten und das Selbstbewusstsein zu stärken. Die meisten dauern relativ lange und sind mühsam.

 

Wenn Sie Ihre Glaubenssätze schnell, leicht und sofort wirksam verändern möchten, empfehle ich das MatrixCoaching. Schneller gehts nicht!

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

20

Sep

2010

Buchtipp: Social Media, Xing, Facebook etc.

Wenn Sie bisher um Twitter, Xing und Facebook einen großen Bogen gemacht haben, dann sollte Sie sich jetzt schlau machen um entscheiden zu können, ob das für Ihr Business wichtig sein könnte.

 

Dazu müssen Sie nicht mehr als eine halbe Stunde investieren, versprechen die Buchautoren Tim Schlüter und MIchael Münz.

 

In ihrem Pocketbuch 30 Minuten Twitter, Facebook, Xing & Co. erklären die Autoren gut verständlich, was es damit auf sich hat und bieten gleichzeitig Unterstützung bei den ersten Schritten auf diesen Plattformen.

 

Gut beleuchtet werden die Vorteile, auf diesen Plattformen zu werben und auch die Risiken werden benannt sowie Tipps, sie zu minimieren.

 

Gut für Einsteiger oder auch für diejenigen, die einfach mitreden wollen, wenn es um Social Media geht.

 

30 Minuten Twitter, Facebook, Xing und Co.

 


mehr lesen 1 Kommentare

Mi

15

Sep

2010

Energetisch ist anders...

Von potentiellen Kunden werde ich oft gefragt, was denn nun anders sei an meiner Arbeitsweise. Was denn dieses energetisch bedeutet. Ich erkläre dann immer, was es ist und wie es wirkt und was so möglich ist.

 

Nun gibt es endlich ein Buch über CQM, von der Begründerin und bis heute alleinigen Lehrerin der Methode Gabriele Eckert. 

 

In ihrer sehr unterhaltsamen Art beschreibt sie ihren Weg, der sie zum Entwickeln dieser einzigartigen Arbeitsweise brachte. 

 

Mit vielen Beispielen illustriert sie die Wirkungsweise von CQM und erweitert damit auf vergnügliche Weise den Horizont des Lesers. Insgesamt sehr zu empfehlen für Menschen, die es wissen wollen!

 

Wenn Fische fliegen ...

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Di

14

Sep

2010

Gut zu wissen - Rechtlicher Hinweis zum Thema Werben

Ich habe vor einiger Zeit mal sehr aktiv werben wollen und zu dem Zweck viele Emails an potentielle Interessenten mit meinem Angebot versendet.

 

Was mir nicht wirklich sonnenklar war, dass die Rechtslage in Deutschland dazu ganz klare Regeln hat, die Werbung per Email ziemlich erschwert.

 

Schön, ich möchte auch nicht zugeschüttet werden mit Werbemails. Obwohl ich mich schon wundere, wer meine Adresse alles so hat und mich mit Werbung bedenkt. Manchmal mit demselben Angebot, das ich selbst habe. Das ist dann superschlecht recherchiert und in erster Linie peinlich.

 

Die deutsche Gerichtbarkeit unterscheidet auch zwischen Telefonieren und Emailen. Und zwar, wen wunderts,  völlig unlogisch. Danach ist Telefonwerbung viel weniger brisant.

 

Also mich stört das Vollgequatsche, das mir die Zeit stiehlt und mich rausreißt viel mehr als eine Email, die ich einfach ungelesen lösche. Aber egal. Ich verweise hier auf einen fachlichen Artikel. Es lohnt sich, darüber Bescheid zu wissen.

 

http://www.absolit-blog.de/rechtslage/rechtlicher-unterschied-zwischen-werbung-am-telefon-und-per-e-mail.html

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

08

Sep

2010

Weniger Arbeit - mehr Erfolg

 Haben  Sie jetzt auch gedacht, was für ein Unsinn?

 

Normalerweise haben wir ja alle gelernt, dass man nur erfolgreich wird, wenn man hart arbeitet und sich anstrengt. Kennen Sie jemanden, der auf diese Art und Weise reich und erfolgreich geworden ist? Ich nicht.

 

Wenn ich Erfolgsstories lese, und das tue ich gerne, dann haben die Meisten dieser Menschen einfach "Glück gehabt". Oder anders gesagt, sie waren einfach zum richtigen  Zeitpunkt am richtigen Ort und trafen die richtigen Menschen oder erhielten den richtigen Tip.

 

Die wenigsten von ihnen hatten eine strikten Plan, der sie zum Erfolg führte. Oftmals war es Zufall. Wie wir jedoch inzwischen wissen, gibt es aber keine Zufälle. Ganz oft geschehen solche "Zufälle" in Momenten, in denen man überhaupt nicht damit rechnet oder sich mit dem Thema garnicht bewusst beschäftigt.

 

Gerade hat man losgelassen, da kommt Kollege Zufall des Wegs. Spannend nicht?

 

Nochmal zurück zu meiner Eingangsfrage. So lange wir als Selbständige nur Zeit gegen Geld tauschen, ist es sehr anstrengend. Viel spannender wird es, wenn das Business anfängt, von alleine erfolgreich zu werden.

 

Und dazu ist es ganz wichtig, entspannt zu sein und zu bleiben. Ein Ziel zu visualisieren und dann loslassen. Irgendwo las ich, dass es gut ist, wenn wir dem Universum die Vorlage liefern und ihm dann das Einlochen  überlassen.

 

Weil, auf die Lösungsmöglichkeiten, die dem Universum zur Verfügung stehen, wenn wir es lassen, würden wir mit unserer eigenen eingeengten Wahrnehmung niemals kommen. Und das ist dann der berühmte Zufall.

 

Natürlich kann man das mit verschiedenen Mentaltechniken unterstützen. Am Wichtigsten ist jedoch das Loslassen.

mehr lesen 0 Kommentare

Fr

03

Sep

2010

Psst - Ihr Geld kann Sie hören!

Es gibt ja zum Thema Geld unglaublich viele Theorien. Mindesten genauso viel Bücher, die uns versprechen, dass sie das ganz große Geheimnis lüften, wie wir reich werden.

 

Dabei ist es ganz einfach. Es gibt Gesetze, die bewirken, wie unser Leben sich gestaltet. Eines dieser Gesetz ist das Gesetz der Anziehung.

 

Wo Mangel herrscht und die Aufmerksamkeit dem Mangel immer mehr Energie zuführt , kommt immer mehr Mangel dazu. Wo Fülle ist, kommt welche dazu. Das scheint manchmal ungerecht zu sein, aber das Gesetz bewertet nicht. Es wirkt einfach.

 

Immer mehr vom Selben. Rede ich schlecht über Geld und reiche Menschen, muß ich mich nicht wundern, wenn das Geld auch nicht zu mir kommt. Warum nicht?

 

Mein Unterbewusstsein ist ziemlich schlau. Habe ich gelernt, reiche Menschen sind gierig und böse, dann stellt mein Unterbewusstsein den folgenden Zusammenhang her. Reich ist gleich gierig und böse gleich schlechtes Gefühl. Schlechtes Gefühl ist gleich gierig und böse. Wer will schon schlechtes Gefühl, wer will schon gierig und böse, wer will schon reich sein?

 

Haben Sie darüber schon mal nachgedacht? 

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

16

Aug

2010

Raus aus dem Mangel-davon haben Sie genug!

 

 

Die Überschrift ist ziemlich doppeldeutig, fällt mir gerade auf. Eigentlich wollte ich mal schauen, wovon genug vorhanden ist, aber genug vom Mangel zu haben, etwas anderes zu bekommen, das ist auch ein tolles Ziel.

 

Wenn wir im Mangel sind, es also nicht wirklich fließt im Leben und im Business, dann sehen wir das meist in erster Linie am trägen Geldfluss. Und oft genug sitzt man dann wie das Kaninchen vor der Schlange und überlegt sich mehr oder weniger angestrengt, wie das zu ändern ist. 

 

Ich schlage eine andere Strategie vor.

 

Konzentrieren Sie sich doch mal auf das, was Sie schon haben. Was im Überfluss und jederzeit vorhanden ist.

 

Was haben Sie denn so im Überfluss?

 

Da wäre als erstes Mut. Mut haben Sie reichlich, sonst wären Sie nicht selbständig.

 

Zweitens Ausdauer. Mit der Ausdauer haben Sie reichlich Potenzial, sie hat Sie bisher unterstützt. Der lange Atem ist überlebenswichtig für Selbständige.

 

Was gibt es noch? Herz und Seele wären da noch zu nennen. Alles was wir mit dem Herzen tun, tut der Seele gut und ist ein unerschöpfliches Reservoir für Inspiration und Erfolg.

 

Das sieht doch schon ganz gut aus. Was haben wir noch?

 

Ihre Persönlichkeit natürlich. Auch das ist eine Quelle, die reichlich vorhanden ist , aus der Sie schöpfen und die sich ständig wandelt und erneuert.

 

Neugier ist auch so ein wichtiges kostenloses Kapital. Mit Ihrer Neugier verbindet sich Mut und Persönlichkeit. Sie treibt Sie voran zu neuen Erkenntnissen und Erfahrungen.

 

Schauen wir mal, was noch so da ist. Kreativität fällt mir ein. UnternehmerInnen sind kreativ. Das ist etwas ganz Grundlegendes. Diese Kreativität ist im Überfluss vorhanden und lässt sich von überall her nachfüllen.

 

Und zu guter Letzt haben wir noch eine kostenlose Ressource, die Zeit. Auch wenn es heutzutage modern ist, keine Zeit zu haben. Jeder von uns bekommt jeden Tag 24 Stunden geschenkt, jeden Tag wieder neu. Und das gänzlich kostenlos!

 

Manchmal ist es sehr wichtig, sich klar zumachen, wie viel wir eigentlich besitzen, das uns einfach so gegeben ist oder geschenkt wird.

 

Nutzen wir das einfach mit Aufmerksamkeit und Dankbarkeit. Dann fließt es im Leben.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

12

Aug

2010

Ich hab keine Zeit

Gehören Sie auch zu dem Arbeitsameisen, die jeden Tag so vor sich so hinameisen, gehetzt, immer mit demselben Mantra auf den zusammengekniffenen Lippen  "Hab keine Zeit, hab keine Zeit"?  

 

Dabei ist Zeit nach der Quantenphysik eine Illusion. Schon Albert Einstein definierte Zeit als das "was die Uhr zeigt".

 

Jeder empfindet Zeit anders und jede Situation fühlt sich anders an. So vergeht die Zeit bis zum ersehnten Date scheinbar gar nicht, während derselbe Zeitraum auf dem Zahnarztstuhl viel länger zu sein scheint. Als Kind war die Zeit bis zu den Ferien oder bis Weihnachten enorm lang, als Erwachsene wundern wir uns , wenn schon wieder Silvester ist.

 

Tatsache ist, dass jeder von uns jeden Tag 24 neue, blitzblanke Stunden geschenkt bekommt. An uns ist es, aus diesen Stunden das Beste zu machen. Damit ist nicht gemeint, sie bis zum Bersten vollzustopfen, sondern sie zu leben.

 

Damit meine ich ganz bewusst zu leben.Das geht nicht, wenn man wie die Ameisen durchs Leben rennt. Dann ist es irgendwann zu Ende und es entsteht so ein Gefühl von nicht gelebtem Leben.

 

Finden Sie es nicht auch erstaunlich, dass viele von uns sich täglich so viele Stunden mit etwas beschäftigen, das sie eigentich hassen? Als Selbständige haben wir es besser, denn in den meisten Fällen haben wir uns unsere Arbeit selbst ausgesucht.

 

Es ist also daran, die Zeit so zu gestalten, das es uns Freude und Nutzen bringt:

 

Gut genutzte Zeit ist für mich:

 

  • neue Ideen/Produkte/Dienstleistungen /Seminare entwickeln
  • Ideen/Produkte /Dienstleistungen bewerben
  • persönliche Kundenkommunikation verbessern
  • Aufträge bearbeiten, die zu mir passen und die mir Freude machen, die leicht gehen
  • sich weiterentwickeln durch Arbeit an sich selbst/Seminare/Bücher
  • sich über eigene Erfolge freuen und sie feiern
  • das eigene Netzwerk pflegen 
  • sich entspannen und erholen

 

Verschwendete Zeit:

 

  • sich Sorgen machen und Ängste kultivieren
  • sich mit Anderen vergleichen und runterziehen lassen
  • Selbstzweifel beachten
  • Perfektionismus, weil man nie fertig wird
  • sich mit Kleinkram aufhalten (lassen)
  • sinnlose Telefonate
  • Energieräuber sattmachen
  • Helfersyndrom

 

Überprüfen Sie doch mal für sich, ob Ihnen etwas davon bekannt vorkommt und wo Sie eingreifen sollten. Es lohnt sich in jedem Fall.

 

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Di

03

Aug

2010

Tool zur Zeiterfassung

Wenn Sie ein nützliches Tool zur Zeiterfassung brauchen, hier ist eins. 

 

http://mite.yo.lk/tour.html

 

Man kann es kostenlos 30 Tage testen.

mehr lesen 1 Kommentare

Fr

30

Jul

2010

Sind Sie erfolgreich?

 

 

Es gibt so einige Wörter, die es wirklich in sich haben. Dazu gehört Zu-fall, Er-folg, Ein-bildung, Vor-stellung. Haben Sie darüber schon mal nachgedacht?

 

Wir beginnen mit dem Erfolg.  Erfolg ist das, was erfolgt.  Deshalb ist erfolgreich als Ziel ganz  zwiespältig. Erfolg an sich ist nicht positiv. Man kann auch ein erfolgreicher Versager sein. Wir sind immer irgendwie erfolgreich. Das was erfolgt...

 

Damit etwas erfolgen kann, muss etwas vorangegangen sein. Das folgt dem Gesetz von Ursache und Wirkung. Einer Wirkung muss immer eine Ursache vorausgegangen sein. Eine Ursache zieht immer eine Wirkung nach sich. 

 

Das Ziel, "alle meine Glaubenssätze werden erfolgreicher "ist also das perfekte Versagerprogramm.

 

Wie funktioniert das nun? Denken-Ursache-Wirkung.

 

Wenn ich an Krankheit denke, darüber rede, dann gebe ich Energie in das Thema Krankheit. Das ist eine Ursache und erzeugt eine Wirkung - Krankheit. Genauso ist das mit der Arbeitslosigkeit, mit Armut usw.

 

Alles, worüber viel gedacht, geredet, geschrieben wird, erhält Energie und wird zu der Ursache einer Wirkung. Immer mehr vom Selben - auch so ein Gesetz. Das Gesetz der Anziehung lässt grüßen.

 

Es ist also sehr wichtig wie ich denke, fühle und rede. Auf Ihr Business übertragen könnte man sagen,  achten Sie auf Ihre Gedanken. " Wir brauchen Aufträge" mit genug Energie befeuert wird zur Ursache und hat eine Wirkung - zu wenig Aufträge. 

 

Also ist es besser, sich darauf zu konzentrieren und anders zu denken. "Wir akquirieren neue Aufträge " hat energetisch eine ganz andere Wirkung. 

 

Gut, wenn man die Gesetze kennt, die so wirken.

mehr lesen 4 Kommentare

Mi

21

Jul

2010

Haben Sie auch ein schlechtes Gewissen...

 

 

 

...wenn der Tag vorbei ist und auf der To do Liste stehen noch so viele unerledigte Punkte? Oder, weil Sie einfach bei der Hitze nicht denken konnten und sich spontan ab Mittag frei genommen haben? Oder, weil Sie überhaupt einen Feierabend haben? Haben Sie einen?

 

Ich kenne viele Selbständige, die das Wort Feierabend ersatzlos gestrichen haben. Sie arbeiten eigentlich immer. Bis in die Nacht, am Wochenende. Ist das sinnvoll? Bringt das was? Wie lange hält frau/man das durch? Um welchen Preis? Ist das ein lebenswertes Leben? Macht das Spaß? Nein? Warum machen Sie es dann? Upps...

 

Wenn man so arbeitet wie oben beschrieben hat das nichts mit selbstbestimmtem Leben zu tun. Aber gerade deshalb sind Sie doch selbständig geworden oder? Ja, Sie müssen Aufträge reinholen, Kunden gewinnen, Marketing machen und und und.

 

Aber in erster Linie sind Sie verantwortlich dafür, was Sie mit Ihrem Leben machen. Denn Leben ist JETZT!  Fragen Sie sich also mal, was Sie eigentlich vom Leben erwarten. Und die zweite Frage ist, was kann ich JETZT dafür tun? 

 

Ich bin gerade dabei, etwas auszuprobieren, wozu ich Sie einlade, es auch zu testen. In einem Buch, leider habe ich vergessen in welchem, las ich unlängst eine interessante Idee.

 

Jack Canfield, Autor des berühmten Klassikers "Hühnersuppe für die Seele" und inzwischen Multimillionär, hat eine besondere Art entwickelt, dem schlechten Gewissen wegen unerledigter Aufgaben aus dem Weg zu gehen. Er teilt seine Woche auf in drei Focustage, zwei Wofür auch immer Tage und einen Urlaubstag.

 

An den drei Focustagen schafft er 80% seiner Arbeit, an den zwei Wofür auch immer Tagen erledigt er ohne schlechtes Gewissen andere Dinge wie Friseur, Erledigungen, Treffen mit Freunden oder eben auch das Eine oder Andere von der To do Liste.

 

Nach den Focus Tagen freut er sich auf einen Urlaubstag. Er ist dann wirklich für niemanden zu erreichen und schöpft neue Kraft. Und er hat kein schlechtes Gewissen, denn die Arbeit ist getan und nun ist Urlaub.

 

Sie kennen vielleicht den Effekt, dass man enorm effektiv arbeitet, wenn man plant in den Urlaub zu fahren. Die letzten Tage vorm Urlaub sind vollgestopft und man lässt sich auch nicht ablenken.

 

Die Idee ist so einfach wie genial und trägt der Erfahrung Rechnung, dass jede Arbeit so lange dauert wie man ihr Zeit gibt und baut auf den (Vor-) Urlaubseffekt.

 

Bis jetzt fühlt sich das für mich ziemlich gut an. Wenn Sie Lust haben, probieren Sie es doch auch mal aus und schreiben Sie mir, wie es bei Ihnen funktioniert.

 

 

mehr lesen 0 Kommentare

Do

15

Jul

2010

Bei 37 Grad im Schatten

 

 

Bei den mehr als hochsommerlichen Temperaturen kann man nicht klar denken und schon gar keine wirklich  kreative Lösungen entwickeln.

 

Also ist es wohl der Wink mit dem Zaunpfahl, mal alle fünfe grade sein zu lassen und ganz langsam zu arbeiten oder an den nächsten See zu fahren. Oder meinen Sie wirklich, dass Sie am Schreibtisch durchhalten müssen? Wer hat etwas davon?

 

Am nächsten Tag müssen Sie eh die ganzen Fehler wieder ausbügeln, die Sie in Ihrer Überhitzung produziert haben.

 

In den südlichen Ländern weiß man das schon viel länger. Dort ist von 13-17 Uhr Siesta. Und da die Hitze nun hier auch brennt , sollten wir uns als flexible UnternehmerInnen den Gegebenheiten anpassen.

 

Ich stehe zur Zeit zwei bis drei Stunden früher auf und nutze die Morgenfrische. Tagsüber arbeite ich so lange wie ich klar denken kann und dann verschiebe ich die restlichen Aufgaben in die Nachtstunden. In den heissen Stunden hole ich dann meinen Schlaf nach und bin abends frisch.

 

Nun, Publikumsverkehr kann man nicht so einfach umleiten. Aber für alle freiberuflichen Schreibtischarbeiter ist das eine Alternative.

 

Erlauben Sie es sich! Sie werden viel produktiver.

mehr lesen 0 Kommentare

Di

13

Jul

2010

Für EinzelkämpferInnen

 

Auf meinen Streifzügen im Netz und auf anderen Blogs finde ich immer wieder einige Perlen, die ich hier gerne vorstelle.

 

So auch den Blog von Gudrun Sonnenberg. und Birgit Golms. Er beschäftigt sich mit dem "Kollegen ich". 

 

EinzelkämpferInnen finden hier ein reichhaltiges Angebot an praktischen Hilfen und Anstössen wie das Leben leichter wird.

 

Frau Sonneberg ist Journalistin und schreibt über alles, was mit Beruf, Bildung und Arbeit zu tun hat.

 

 

Sie schreibt selbst dazu (Zitat Homepage)

 

 

Hier geht es um alle, die allein arbeiten:


  •  
    • diejenigen, die ihre Zeit selbst einteilen,
    • die ihre Arbeit eigenständig erledigen,
    • die sich selbst motivieren müssen und nicht zu jeder Zeit auf ein Team zurückgreifen können.


Das können Angestellte oder Selbständige sein, Lehrer oder Musiker, Autoren oder Handelsvertreter; Manche sitzen allein im Büro, andere haben viele Menschen um sich; Manche stemmen ganz allein ihre Projekte, andere sind stark vernetzt; Manche finden diese Situation wunderbar, andere kämpfen damit. Was sie alle eint:

 

Ihr einziger Kollege sind sie selbst.

 

Ich finde den Blog sehr gelungen und informativ. Gute Anstösse kann man und frau doch nie genug bekommen, oder?

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

07

Jul

2010

Coachingprojekt gestartet

Das angekündigte Coachingprojekt hat viel Resonanz gefunden und nun geht es in die Startphase.

 

Die sechs Glücklichen, die es geschafft haben, stehen fest und werden nun jeweils einen Monat lang in den Genuss eines energetischen Coachings kommen um mit ihrem Business "in die Pötte" zu kommen.

 

Die erste ist schon am "Ändern ihrer Realität".

 

Ich freue mich auf spannende Entwicklungen und Veränderungen. Ich werde darüber berichten.

 

Alle, die die Aktion verpasst haben oder die nicht in die Auswahl kamen sind herzlich eingeladen, das Coaching regulär zu nutzen und sich auf eine besondere Art unterstützen zu lassen.

mehr lesen 0 Kommentare

Sa

03

Jul

2010

Drei aufregende Fragen

 

 

Für diese drei Fragen werde ich wahrscheinlich nicht geliebt.

 

Aber das ist ja auch nicht mein Ziel. Mein Ziel ist es, Sie zum Nachdenken über Ihr Business und vor allem zum Hinfühlen zu bringen. Der bewusste Verstand ist eine scharfe Waffe. Bei Fragen, die jedoch die Lebensaufgabe betreffen oder die  tiefer gehen, ist diese Waffe  meisten ziemlich stumpf.

 

Das liegt daran, dass der Verstand dazu da ist, zu analysieren, zu vergleichen mit dem, was er kennt.  Das ist sein Job. Er ruft Erfahrungswerte ab und kommt dann zu einem Ergebnis.

 

Will ich aber Antwort auf Fragen haben, die eine neue Richtung in meinem Leben aufzeigen sollen, dann ist der Verstand überfordert.Dafür hat er keine Vergleichswerte. Dann ist die rechte Gehirnhälfte und das Unbewusste gefragt. Und da kommen wir nur über das Fühlen dran.

 

Und deshalb stellen Sie sich doch einmal die Fragen und fühlen Sie hin. Lassen Sie sich dafür Zeit.

 

Ideal ist es , wenn Sie sich vorher kurz entspannen. Einige tiefe Atemzüge, durch die Nase einatmen, Luft anhalten, durch den Mund ausatmen, pfff.  Das reicht schon aus.

 

Sie werden sich wundern, versprochen! 

 

1. Was will ich vom Leben?

 

2. Warum bin ich hier?

 

3. Was habe ich davon, dass mein Business (noch) nicht optimal läuft?

 

mehr lesen 0 Kommentare

So

27

Jun

2010

Energie kann man trinken - jeden Tag

 

 

Wie jetzt - Energie trinken? Nein, ich rede hier nicht von Multivitamindrinks oder speziellen Limo oder Biermischungen. Ich meine unser ganz normales Wasser aus der Leitung.

 

Natürlich ist es ein Unterschied, ob wir Wasser aus einer sauberen Heilquelle oder aus dem Wasserhahn der städtischen Wasserwerke trinken. Das schmeckt man auch. Aber warum ist das so?

 

Wasser ist ein Informationsträger. Wasser hat ein Gedächtnis.

 

Dazu gibt es interessante Experimente, die der Japaner Masaru Emoto schon vor Jahren veröffentlicht hat. Er hat nachgewiesen, dass Wasser auf  Worte, Musik und Geräusche reagiert. Dazu hat er Wasserproben tiefgefroren und die Kristalle unter dem Mikroskop betrachtet und fotografiert.

 

Je nachdem mit welcher Musik das Wasser beschallt wurde, fielen die Formen der Kristalle unterschiedlich aus. Bei Mozart und Bach entstanden wundervolle, harmonische Kristalle, bei Heavy metal fanden sich zerstörte Strukturen.  

 

Dann wurden Wasserflaschen mit Zetteln beklebt, auf denen Worte wie Liebe, Hass, Dankbarkeit, Wut standen. Die "guten"Worte erzeugten durchweg harmonische und schöne Kristalle, die "bösen" erzeugten Zerstörung.

 

Das sollte uns zu denken geben, denn  als Menschen bestehen wir zu mindestens 80 Prozent aus Wasser!

 

Wenn also Worte und Musik solchen Einfluss auf die Kristallstruktur des Wassers haben, welchen Einfluss haben dann Worte und vor allem die Medien auf uns? Wenn wir also beispielsweise die auflagenstärkste Zeitung in Deutschland lesen, die mit den vier großen Buchstaben? Was geschieht mit unserem Körper (Wasser) beim Lesen all der Geschichten um Mord und Totschlag, Lug und Betrug?

 

Also heißt es, sorgsam mit dem umgehen, was wir so an Informationen aufnehmen. Und das Wasser zum Trinken kann man selbst ganz einfach positiv energetisieren.

 

Stellen Sie Ihren Wasserkrug oder die Wasserflasche auf einen Zettel mit einem starken "guten" Wort oder benutzen Sie ein Symbol dazu. Beispielsweise die Blume des Lebens eignet sich hervorragend. Auch Edelsteine wie Bergkristall, Amethyst und Rosenquarz, ins Wasser gegeben, haben eine nachweisbar positive Wirkung auf die Qualität des Wassers.

 

Das ist eine ganz einfache Möglichkeit, gesund zu bleiben und zu werden mit mehr Energie. Probieren Sie es aus!

 

 

mehr lesen 4 Kommentare

Fr

25

Jun

2010

Immer mehr vom Selben

Haben Sie schon mal vom Gesetz der Anziehung gehört?

 

Nein? Sollte Sie aber. Das Gesetz der Anziehung funktioniert nämlich immer, auch wenn wir nichts davon wissen.

 

Also so zum Beispiel. Sie stehen morgens schon müde auf,  lesen ihre Emails, haben wieder eine Kundenreklamation, der Geldeingang auf dem Konto lässt auf sich warten, Sie ärgern sich, vergraulen mit Ihrer schlechten Laune  einen Interessenten am Telefon, schicken das falsche Angebot raus, das Auto geht kaputt. Sie mühen sich , kämpfen... der Tag ist rum und Sie sind platt.

 

Das war nicht mein Tag denken Sie und holen sich Ihre Missgeschicke alle noch mal vor Ihr geistiges Auge. Wetten, dass Sie schlecht schlafen und morgen alles so weitergeht?

 

Anderes Beispiel. Sie wachen morgens ausgeruht auf, springen aus dem Bett , freuen sich auf den Tag. Auf dem Weg zur Arbeit treffen Sie Ihren Nachbarn, der Sie einem Kunden empfohlen hat und Ihnen das erzählt. Gut gelaunt lesen Sie Ihre Emails. Sie bekommen wieder ein gutes Feedback, neue Aufträge kommen, die Kunden sind nett, alles flutscht. Der Kontostand ist auf beruhigendem Niveau. Abends sind Sie erstaunt, dass der Tag schon vorbei ist.

Müde, aber zufrieden fallen Sie in ihr Bett und schlafen ruhig und entspannt.

 

Ganz aus den Fingern gesogen meinen Sie? Ist es leider nicht.

 

Hier war das Gesetz der Anziehung im Spiel. In beiden Szenarien ist dasselbe passiert. Eines zog das Andere nach sich.

 

Nach dem Gesetz der Anziehung  bekommen wir immer mehr vom Selben.

 

Im Guten wie im Schlechten. Habe ich Mangel und richte ich meine ganze Energie darauf, indem ich darüber jammere, aktionistisch werde und mir fortwährend Sorgen mache, werde ich mehr davon bekommen. Immer mehr vom Selben!

 

Meine Gedanken bestimmen meine Realität.  Das ist inzwischen bewiesen.

 

Was kann ich nun tun? Wenn ich im Mangel bin, schnellstens meine Gedanke ändern! Die Energie darauf konzentrieren, dass ich an meinen Erfolg glaube. Daran, dass alles sich sofort ändern kann. Wenn ich nicht daran glauben kann, weil irgendetwas in meinem Innern das verhindert, daran arbeiten (lassen).

 

Auch hier wirkt das Gesetz der Anziehung. Mehr vom Selben. Das glauben Sie nicht? Probieren Sie es aus!

mehr lesen 3 Kommentare

Do

24

Jun

2010

Unternehmer und Unterlasser

 

Ich lese gerne und sehr viel. Manches davon ist es in meinen Augen wert, dass es möglichst viele Selbständige lesen. Schließlich muss man nicht alle Fehler selbst machen.

 

Eine echtes Highlight ist das das Buch von HPZ (Hans-Peter Zimmermann) "Großerfolg im Kleinbetrieb" . Nicht ohne Grund ist das Buch schon mehrmals wieder aufgelegt worden.

 

Selten habe ich so deutlich und unterhaltsam gelesen, was eigentlich wirklich für Kleinunternehmer/Selbständige/Freiberufler wichtig ist. Psychologische Grundlagen des Verkaufs, ganz praktische Hilfen wie Werbung funktioniert, Zeitmanagement mal anders, Kundenkommunikation und vieles mehr.

 

Es ist zu merken, dass HPZ weiß, wovon er schreibt. Schließlich ist er selbst ein erfolgreicher Unternehmer, der auf seinem eigenen Weg viel lernen durfte. Dabei ist der Ton des Buches immer locker und unterhaltsam. 

 

Unternehmer und besonders "Unterlasser" ist übrigens auch von ihm. Wobei Unternehmer diejenigen sind, die auch etwas unternehmen.

 

Unterlasser sind die, die sofort immer genügend Argumente haben, warum etwas nicht geht. Und dann (unter)lassen sie es halt, das Loslegen.

 

Gerne empfehle ich hier auch den Newsletter von Hans-Peter Zimmermann. 

 

Noch eine Buchempfehlung ist von Carmen Wagner "Erfolgreiche Existenzgründung in alternativen Gesundheitsberufen". Nicht nur für Heilpraktiker und Therapeuten.

 

Ein Buch, das Mut macht. Und davon können wir doch nie genug haben, oder?

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

21

Jun

2010

Stand meines kostenfreien Coachingprojektes

Ich freue mich, dass mein Angebot  regen Zuspruch erfährt.

 

Bis jetzt haben sich schon 6 Bewerberinnen gemeldet und sich an das Ausfüllen des Fragebogens gemacht. Für die Eine oder Andere hat damit schon ein Prozess des Reflektierens mit Aha-Effekten eingesetzt.

 

Das ist schön und auch so gedacht. Bis jetzt sammle ich noch Bewerbungen. Ende des Monats wird dann entschieden, wer und wann gecoacht wird. 

 

Wer also noch möchte oder jemanden kennt, der in Frage käme, kann sich noch bis zum 30.6.2010 anmelden.

 

mehr lesen 0 Kommentare

So

20

Jun

2010

Kostenloses Handbuch "Kundennutzen" zum download

Vieles kann man lernen, wenn man über die Erfahrungen Anderer liest. 

 

Ganz neu auf dieser Seite ist das E-Book Kundennutzen von Dr. Kerstin Hoffmann.

 

Ich habe mich, zusammen mit einigen Kollegen aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen,  an ihrer Blogparade zum Thema Kundennutzen beteiligt.

 

Sie hat dankenswerterweise die Beiträge zum E-book zusammengefasst und zur Verfügung gestellt.

 

Dasselbe möchte ich auch machen. Ich stelle es Ihnen hier zum kostenlosen Lesen oder runterladen ein.

mehr lesen 0 Kommentare

Do

17

Jun

2010

Schatzkästchen

 

 

Heute gibt es einen guten Tipp, um sich schnell und spielerisch leicht, quasi nebenbei, Know-how anzueignen.

 

Ich habe vor einiger Zeit die Reihe Sofortwissen kompakt entdeckt.

 

Hier wird Wissen in Kartenform vermittelt. Das hat mich an meine Art, früher Vokabel zu lernen, erinnert. Auf der einen Seite der Karten ist das Problem dargestellt, auf der Rückseite dazu Fachwissen, Tipps, Schritte und Anregungen.

 

Ich habe mir "Der gute Ton am Telefon", "PR und Öffentlichkeitsarbeit" und "Selbstmotivation pur" zugelegt und ziehe mir hin und wieder eine Karte, um mich zu inspirieren. Immer bin ich erstaunt, was es alles an Anregungen hergibt.

 

Es gibt inzwischen 14 dieser Kartendecks für alle möglichen Fragen des Business.

Kleine Schatzkästchen für kleines Geld. (6,80€)

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

16

Jun

2010

Bekommen Sie eigentlich, was Sie verdienen?

 

 

Immer wieder bekommen Einzelunternehmerinnen und Freiberuflerinnen auf ihre Honorarvorstellung zu hören "das ist aber teuer". Das ist übrigens unabhängig davon, ob eine Stunde 40 oder 150 Euro kostet. Und meistens trifft es Menschen, die in helfenden, pflegenden, heilenden oder beratenden Berufen arbeiten. 

 

Wegen dieses Arguments arbeiten viele Selbständige mit Stundensätzen, die nicht einmal ihren Lebensunterhalt erwirtschaften. Sehr oft muss dann ein zweiter Job als Broterwerb her. Das ist weder gut für den Selbstwert noch für die Qualität der Arbeit, an der eigentlich das Herz hängt.

 

Dabei ist teuer ja relativ und hängt sehr vom Blickwinkel des Betrachters ab. Und hier setzt man in der Argumentation an.

 

Ist es wirklich zu teuer, wenn man nach ein oder zwei Sitzungen, Behandlungen oder Beratungen ein schwieriges Problem lösen, endlich eine Entscheidung fällen kann oder einen körperlichen Schmerz loswird, der einen schon lange quält? Ist es zu teuer, wenn man sich Wege und Zeit sparen kann, weil energetisch am Telefon gearbeitet wird? Was heißt zu teuer? An welcher Stelle möchte der Klient auf meine Leistung verzichten?

 

Dumpingpreise nützen auf lange Sicht niemandem etwas. Und alles hängt am Selbstwert. Was ist mir meine eigene Arbeit wert? Wenn ich selbst sie nicht wertschätze, warum sollten dann die Kunden es tun?

 

Wenn der Selbstwert in Relation mit dem Preis ist, wird jedes Honorar angemessen sein und bezahlt werden. Dazu fand ich unlängst einen sehr interessanten Artikel.

 

Dieser Artikel löste bei mir gleich mehrere Ahaeffekte aus und deshalb möchte ich ihn Ihnen hier empfehlen.

 

Tun Sie etwas für Ihren Selbstwert!

mehr lesen 1 Kommentare

Mo

14

Jun

2010

Einen Monat kostenloses energetisches Coaching

 

 

Ich hatte ja einen Monat kostenloses energetisches Coaching für je eine Selbständige/Freiberuflerin angekündigt. Diese Aktion beginnt im Juli. 

 

Anmeldeschluss ist  der 30. Juni 2010.

 

Die Bewerbung erfolgt schriftlich per Email. Bewerben können sich Unternehmerinnen und Freiberuflerinnen, deren Business nicht recht läuft und die deshalb Anschub und Klärung brauchen und die energetisches Coaching probieren möchten.

 

Das Coaching wird von mir dokumentiert. Das heißt, der Anfangsstand und der Endstand wird festgehalten und am Ende dieser Aktion auf meiner Webseite veröffentlicht. Das kann auch in Form eines kleinen Interviews sein: Da habe ich mich noch nicht entschieden. Auf Wunsch veröffentliche ich natürlich auch anonym.

 

Vor Beginn des Coachings gibt es einen Fragebogen auszufüllen. Jede Bewerberin erhält ihn und ich entscheide dann, wer in den Genuss dieses Coachings kommen kann.

 

Es gibt keinen Anspruch darauf, keine Reservierung und auch keine Warteliste.

 

Gearbeitet wird ausschließlich über das Telefon und das Internet. Das spart Zeit und Wege und ist höchst effektiv. 

 

Die Aktion ist zunächst begrenzt auf 6 Monate. Daher haben nacheinander sechs Unternehmerinnen die Möglichkeit, dieses Angebot für sich zu nutzen. 

 

Bewerben Sie sich jetzt!

 

mehr lesen 0 Kommentare

So

13

Jun

2010

Wieviel Eigen-PR braucht es um erfolgreich zu sein?

 

 

Das ist ein sehr schönes Thema. Es trifft den Kern der  Probleme mit dem "sich zeigen" in der Welt, das sehr oft gerade Einzelunternehmerinnen und Freiberuflerinnen haben.

 

Irgendwie ist das so, also ob die Welt da draußen es irgendwie wissen muss, wie gut sie sind, wie engagiert.  Tut sie aber nicht, die Welt. Jedenfalls in den allermeisten Fällen tut sie es nicht.

 

Und so bleibt uns nichts weiter übrig, als laut zu gackern. Kennen Sie eigentlich den Unterschied zwischen Hühnern und Enten? Enten legen stillschweigend ihre Eier. Hühner machen um jedes Ei ein Riesentratra. Was lernen wir daraus? 

 

Machen wir es doch wie die Hühner! Das soll nun nicht bedeuten, dass wir um jedes unserer Eier einen Riesenrummel veranstalten müssen, aber ein wenig mehr Außenwirkung dürfen sich die Meisten von uns schon leisten. Für die Welt, in der wir unsere Kunden vermuten.

 

Das Problem hat etwas mit unserem Selbstwert zu tun. Der wiederum hat etwas mit unserer frühkindlichen Erziehung zu tun. Die meisten Menschen lernen als Kinder sich nicht vorzudrängeln, mit dem Reden zu warten bis sie aufgefordert werden, sich selbst nicht so wichtig zu nehmen usw.

 

Das haben uns unsere Eltern in gutem Glauben beigebracht, damit wir es später als Erwachsene in der Welt zu etwas bringen können. Leider erweisen sich genau diese "Werte" in unserem Erwachsenenleben oft als schwere Hypothek.

 

Vor allem und besonders, wenn wir Unternehmerin werden. Denn dann ist es extrem wichtig, den eigenen Selbstwert zu kennen, sich sehr wohl wichtig zu nehmen und das auch nach außen gut sichtbar werden zu lassen. 

 

Sonst kann es passieren, dass die beste Ausbildung, solides Wissen und alle Bemühungen leider nichts bringen. Ein niedriger Selbstwert, ein schwach entwickeltes Selbst-Bewusstsein strahlen genauso nach außen ab. Das hält die Kunden, die Aufträge und den Erfolg fern. Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten, Vertrauen ins Leben ist existenziell. 

 

Die gute Nachricht ist, dass diese Erziehung keinesfalls unveränderlich ist. Mit geeigneten Methoden kann man schnell und gezielt am Selbstwert arbeiten. Und dann kommt auch alles Andere in Fluss.

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mi

09

Jun

2010

Ein Monat kostenloses Coaching

 

 

Tue Gutes und rede drüber!

 

Diese alte Unternehmerwahrheit will ich mit Leben füllen.

 

Ab Juli 2010 werde ich jeden Monat eine  Einzelunternehmerin, Freiberuflerin, Gründerin kostenlos coachen. Wie  das genau aussieht, wird in den nächsten Beiträgen noch beschrieben.

 

Besonders für alle, deren Business noch nicht oder nicht mehr so richtig läuft und die deshalb sehr knapp mit dem  Geld sind, ist dies eine wertvolle Hilfe um wieder in Fluss zu kommen.  

 

Für diese Aktion kann man sich ab sofort schriftlich bei mir bewerben.

Sie läuft erst einmal bis zum Jahresende. 

 

Einzige Bedingung ist, dass das Coaching (auf Wunsch anonym) dokumentiert werden darf. Nach diesem Monat kann das Coaching selbstverständlich weitergeführt werden, ist dann wieder  kostenpflichtig.

 

Warum mache ich diese Aktion?

 

Es ist mir ein Bedürfnis zu helfen. In der täglichen Praxis begegnen mir immer wieder Selbstständige mit tollen Fähigkeiten, Wissen und Ambitionen, die sich einfach selbst blockieren und auf keinen grünen Zweig kommen. Hier möchte ich Starthilfe geben.

 

Ich bin sicher, dass das für Andere und auch für mich und meine eigene persönliche Entwicklung ein Gewinn ist. 

 

Für Ihre Bewerbung nutzen Sie bitte das Kontaktformular hier .

Ich behalte mir vor, unter den Bewerberinnen diejenige auszusuchen, die jeweils am besten passt. Deshalb gibt es keine Reservierungen oder eine festgelegte Reihenfolge.


mehr lesen 0 Kommentare

Mo

07

Jun

2010

Hilfreiches und Nettes

Als erstes möchte ich ein paar Links vorstellen, die ich für Selbständige und FreiberuflerInnen als absolut nützlich empfehlen möchte.

 

Diese Liste wird im Laufe der Zeit weiter wachsen.

 

 

www.unternehmenskick.de sehr gut, viele Tipps, solides Handwerk, dabei immer locker

 

http://www.bindestrich.net/category/buromaterial/ - Witziges und Schönes fürs Büro

 

http://www.coach-im-netz.de/2008/07/internetportal-fuer-berufstaetige-frauen/ 

mit vielen Ideen und interessanten Beiträgen

 

http://www.bellobene.de/shop/moleskine/

Der ultimative Kalender, der über den Jahreswechsel geht .

 

http://uk.moo.com/en/

Ungewöhnliche Visitenkarten, tolles Papier, brilliante Farben

 

mehr lesen 0 Kommentare

Mo

07

Jun

2010

Neu!!! Blog für UnternehmerInnen

Jetzt gibt es also auf dieser Seite einen  Blog.

 

Dieser Blog soll Selbständigen, FreiberuflerInnen und KleinunternehmerInnen eine Hilfe sein und Anregungen liefern, die den Alltag etwas leichter und fröhlicher machen.

Denn wie heißt es so schön. "Mit Humor geht alles besser" und "Ordnung ist das halbe Leben".

Deshalb sollen hier Tipps und Anregungen zu finden sein, die beides unterstützen um Erfolg leichter zum machen. In diesem Sinne, lassen Sie uns starten!

 

Herzlichst 

Barbara Steldinger

 

mehr lesen 0 Kommentare

 

Newsletter bestellen

Neue Umfrage mit Verlosung!

 

 

Blog für SoloSelbständige

 

Marktplatz Mittelstand - Energetische Unternehmensberatung Coaching und Consulting

Feedbacks

 

  
Barbara!
Ich schreibe ein Buch! Die Blockade ist fort. 13 Kapitel in 7 Tagen. Nicht schlecht, was?

Danke!!!
Katja


Nachtrag: Das Buch ist soeben erschienen! 

 

Herzlichen Dank für Deine positiven Anregungen zu meiner Internetseite.

Ich habe schon mal einen Teil davon eingearbeitet.

Eva Engnoth