Do
17
Nov
2011
Immer wenn sich Menschen treffen, ist es interessanterweise wichtig, was denn der Andere beruflich macht. Ob es auf einem Kongress, einem Meeting oder auf einer Party ist. Die Frage kommt bestimmt.
Und, was machen Sie so beruflich?
Gut haben es in dem Moment diejenigen, die so einleuchtende Berufsbezeichnungen haben wie Friseurin, Bäcker, Zahnarzt, Rechtsanwältin, Flugbegleiterin, Mauer oder Autoverkäufer.
Was machen alle diejenigen, die so neumodische Bezeichnungen haben wie key account manager, oder changemanager? Sie haben Erklärungsbedarf. Aber auch viele andere Menschen können das, was sie tun, nicht selbsterklärend in ein Wort fassen.
Da wird die Frage von oben richtig knifflig. Findige Menschen haben dafür den Elevator pitch erfunden. Warum Elevator, was ja Fahrstuhl heißt?
Die Idee ist, dass man bei der gemeinamen Fahrt einem Fahrstuhl höchsten 2-3 Minuten Zeit hat, einem anderen Menschen zu erklären, was man beruflich tut. Es sollte klar sein und Lust auf mehr Infos machen.
Gar nicht so einfach. Da kann man keine weitschweifenden Erklärungen machen. Versuchen Sie doch mal mit 2 oder 3 Sätzen zu sagen, was sie tun. Viel Spaß!
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